MeinSportplatz
Umfrage_2018

NorSportBert

3. langer aber schneller Lauf: 34. internationaler Altenaulauf

Von NorSportBert am 13.09.2011

Naja - Am Sonntag den 4. September sollte die dritte lange und schnelle Trainingseinheit absolviert werden.

Also der Halbmarathon in Borchen. Um ca. 9:00 Uhr lauffertig losfahren, 09:30 Uhr anmelden für 5,- Euro, einige bekannte Gesichter wiedersehen und um 10:00 Uhr zusammen mit einem lockeren Haufen von 82 HM-Finishern im Sportstadion von Borchen starten.

Die ersten 5 km führten die Altenau entlang und waren flach. Die nächsten 5 km erfolgte ein ziemlich kontinuierlicher Anstieg von 155 m auf 305 m - mit am Ende recht schlechtem Weg: wassergefüllte Löcher, Matsch. Naja, es waren keine Blutflecken von gestürzten Vorläufern zu sehen, aber das Laufen war unangenehm. 

Die nächsten 8 km ging es auf relativ guten Waldwegen wieder herunter auf 155 m. Aber nicht so schön kontinuierlich wie hinauf, es gab kurze relativ heftige Steigungen zwischendurch. Naja, es mußte ja für 8 km bergab reichen;-)

Sowohl bergauf als auch bergab im Wald war meine Geschwindigkeit langsamer als erwartet. 

Es fing an zu Donnern und ein paar Tropfen fielen auch. Unangenehm - nicht die Tropfen, aber der Gedanke, bei Blitz und Donner und Platzregen im Wald laufen.

Die letzten 3 km führten wieder an der Altenau entlang zurück in das Sportstadion. Zumindest war genug Ausdauer übrig, eine halbwegs erwartete Geschwindigkeit zu laufen. Und den Abstand zu den zwei "Vorläufern" deutlich zu verringern. 

Einlauf in das Stadion, 3/4 "Ehrenrunde", Ziel ! (von Regen und Gewitter keine Spur mehr - puhh)

Fazit: Vorletzter, nur eine Frau hat (deutlich) länger gebraucht. kein begeistertes Publikum, keine internationalen Teilnehmer, aber die üblichen lokalen Teilnehmer. Trotzdem: es paßte sehr gut als intensivere Trainingseinheit: 3. langer aber schneller Lauf.

Kommentare

Guten Morgen Norbert,

ein sehr schöner Bericht. Leider oder zum Glück hat man kein Einfluss auf das Wetter. Was die Platzierung angeht, könnte es schlimmer kommen. Es ist noch garnicht so lange her, da bin ich in Dortmund beim Friedenshalbmarathon letzter geworden. Aber ich sehe das positiv, nie zuvor habe ich bei einem Lauf einen Fahrradfahrer an die Seite gestellt bekommen. Ein erhabenes Gefühl ;-).

 

» Alle Kommentare
» Kommentar-RSS-Feed

Zum Kommentarschreiben anmelden or registrieren