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adschloeg

Projekt 42,2

Von adschloeg am 07.06.2008

Teamstaffel

Voller Erwartung habe ich den Tag der Team- Staffel entgegen gefiebert. Und immer schwirrten mir solche Fragen durch den Kopf, "Auf wen triffst man da, kann man sich auch riechen, wie sind die anderen so drauf?".

Aber von vorn, leicht nervös habe ich mich am Donnerstag auf den Weg gemacht, alle Projekt-Teilnehmer kennen zu lernen. Da ich den kürzesten Weg von allen habe, war ich natürlich die letzte die eintrudelte. Wie Peinlich.
Im Hotel treffe ich dann, auf absolut nette und extrem aufgeschlossen Menschen, die gleich mit einem sabbeln, als kenne man sich schon ewig. Von Berührungsängsten keine Spur. Jeder hat was zu erzählen und alle hören gespannt zu. Na ja man hat halt das gleiche Hobby und darüber berichtet man auch gerne.
Dann beschäftigte mich immer noch die Frage "Wo bin ich einzusortieren, wo kann ich der Staffel nicht zu sehr schaden?"
Ich bin nun mal ein Laufanfänger und mit Tempo kann ich nicht so gut. Hoffentlich muss ich nicht als erste laufen, sondern irgendwo im Mittelfeld. Und es kommt, wie es muss, ich bin der erste Staffelläufer.
Also bin ich mit Birgit (2.Staffel) zusammen an den Start. Da war es extrem voll, vom Startschuss bis wir endlich über die Startlinie sind, sind fast 45Sekunden vergangen, die Zeit lief für alle Teams gleich.
Nach Staubigen 4,8Km kam ich noch an den verbleibenden Teammitgliedern vorbei, die haben mich mit ihren Rufen  noch mal so richtig motiviert, noch ein wenig  schneller zu laufen. Und dann die Ziellinie...  oh, so viele Menschen vor mir und wie soll ich da Ela erkennen. Ela?
Ich schaue rechts, ich schaue links. Wo müsste sie stehen? Da habe ich doch meine Namen gehört. Ah ja, da ist sie, nichts wie ganz schnell nach links, schnell den Staffelstab übergeben. Viel Glück! Und nichts wie raus aus der Wechselzone. DURST. DURST.
Ela muss gelaufen sein wie der Blitz, sie hat die ganze Zeit aufgeholt, die ich langsamer war.
Und ich war nur froh es hinter mir zu haben. 5km sind eben, 5000 Meter und die sind auch nicht von ungefähr.
An dieser Stelle noch ein Dankeschön an Ela. Danke das du mich aufgenommen hast und mir die Möglichkeit geben hast, mich wieder Stadtfein zu machen.
Schade das der Tag so schnell zu Ende war, ich freue mich schon jetzt auf unsere gemeinsame Zeit im  September.
Hoch motiviert gehe ich jetzt mein Projekt Marathon an. Und werde laufen ,laufen ,laufen...

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende & eine gute Laufwoche
bleibt gesund
Eure Katrin

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