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andy67

Erholung und Eiszeit

Von andy67 am 13.01.2009

Am Sonntag war ein kurzer Lauf als Begleitung vorgesehen und heute war nach meinem Urlaub zum ersten Mal wieder Lauftreff unserer Firma...

Sonntag, 11.01.2009 14:30 Uhr

Wieder ist es ein herrlicher Wintertag und wir laufen gemeinsam über den schneebedeckten Weg an der Iller entlang. Immer 90 Sekunden Laufen und 90 Sekunden gehen. Für mich als Erholung vom langen Lauf am Vortag ist dieses Training immer optimal um meine Begleitung langsam an das Laufen heran zu führen.
Nach etwas weniger als einer Stunde und 5,7 Km haben wir es heute super zusammen geschafft. Ab Februar werden wir dann die Laufzeit erhöhen.

Dienstag, 13.01.2009 - 16:15 Uhr

Es ist 16:15 Uhr und gespannt warte ich am Treffpunkt unseres Abteilungslauftreff ob noch jemand kommt. Unten in Ulm zieht bereits wieder der Abenddunst ein, während hier oben in Jungingen noch traumhaftes Winterwetter bei allerdings bereits eisigen Temperaturen herrschen, da die Sonne gerade als riesiger oranger Ball hinter den Bäumen verschwindet.....

Es ist tatsächlich noch ein Mitläufer gekommen und er erzählt mir beim Warmlaufen, dass er sogar in meiner Urlaubswoche gelaufen ist und einen neuen Streckenabschnitt getestet hat. 
Na wenn das so ist, dann will ich mir diesen natürlich auch gerne mal anschauen und schon laufen wir - leider wieder mal nur zu 2. - um unser Firmengelände herum auf den Radweg. Ein kurzes Stück ist hier nicht geräumt und schlecht zu laufen, aber ab dem Radweg ist alles OK. Zum Teil ist die Strecke trocken aber meistens liegt eine geschlossene Schneedecke auf der es sich sehr gut laufen lässt; nur eben ist die Strecke fast nie ;-) - entweder es geht leicht bis mittelmäßig bergab oder lang und mäßig bergauf.
Die ersten 3 Kilometer sind in einem 6:20er Schnitt geschafft und vor uns liegt die erste Steigung, die wir deutlich langsamer angehen, da die Temperaturen jetzt schon eisig sind.
Immer wieder geht es jetzt auf und ab und auch der neue Streckenabschnitt senkt sich erst ganz lange ins Tal um nach der Unterführung gleich wieder mindestens genau so lange anzusteigen. Puh - ganz schön anstrengend, aber zu zweit macht es heute richtig Spaß. Die Sonne ist jetzt fast komplett verschwunden und der Himmel färbt sich über dem Gewerbegebiet orange-lila; einfach schön!
Nach einigen Kilometern über die Felder geht es dann wieder auf den Radweg und zurück zum Auto.
Meine GPS-Uhr zeigt genau 10 Kilometer an und für diese relativ anspruchsvolle Strecke ist ein 6:20er Schnitt echt gut.





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