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New York City Marathon 2009 Blog

Von cappy_22 am 28.11.2009

Hallo Marathon-Freunde,

 

Wie meine Marathon­-Vorbereitung gelaufen ist, habt ihr ja schon lesen können. Jetzt komme ich mal zum Wichtigsten - die Marathon-Reise nach New York City 2009.

 

Die Reise nach New York sollte eigentlich von Donnerstag bis Montag, also 4 Tage dauern.

Das erschien mir zu kurz, denn wenn man schon einmal nach New York kommt, sollte man dies auch ausnutzen. Somit verlängerte ich die Reise um 2 Tage.

Alleine wollte ich nicht nach New York fliegen, wenn dann nur mit meiner Freundin, somit buchte ich eine Begleitperson zur Reise dazu.

 

Unser Flugzeug sollte um 10:40 Uhr in Frankfurt starten, also fuhren wir Donnerstag 5 Uhr in der Früh zum Frankfurter Flughafen.

Schon beim einchecken bemerkte ich, dass sich viele Marathonläufer mit auf den Weg nach New York machten. Das erkannte ich an den Turnschuhen, an dem Marathonaufkleber auf ihren Koffern oder auch daran, dass sie sich über ihren Traum, einmal in New York einen Marathon laufen, unterhielten.

Die Zollkontrolle in Frankfurt verlief zügig und ohne Probleme. Im Flugzeug hieß es dann warten auf die Startgenehmigung wegen Stau auf der Startbahn. Da noch 10 Flugzeuge vor uns starten mussten, gingen wir dann mit fast 1 Std. Verspätung in die Luft.

Nach einem ca. 8 Std. langen Flug sind wir dann endlich 14:30 Uhr Ortszeit auf dem JFK-Airport gelandet und standen vor unserer nächsten Kontrolle.

Dass der Zoll bei der Einreise in die USA etwas länger braucht, als wenn man in ein anderes Land fliegt, brauche ich euch nicht zu erzählen. Die Beamten wollten unsere Fingerabdrücke und machten ein Foto, dafür standen wir ca. 1 Std. in der Schlange.

 

Nachdem wir unsere Koffer geholt hatten, sind wir zum Ausgang, wo auch schon eine Mitarbeiterin von InterAir stand und die ganzen InterAir Reisenden in Empfang nahm.

Wir fuhren mit dem Bus Richtung Manhattan zu den Hotels. Da wir das Letzte von 3 Hotels waren und in der Rush Our nach Manhattan rein mussten, dauerte die Fahrt ganze 2,5 Std.

Um 18:00 Uhr sind wir endlich im Hotel angekommen. Wir packten unsere Klamotten aus und machten gleich noch eine kleine Tour durch Manhattan Richtung Time Sqare.

Um 23:00 Uhr (5 Uhr deutscher Zeit) war dann unser Tag vorbei und wir fielen halbtot ins Bett.

 

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Am nächsten Tag (Freitag) gab es die Option von InterAir, an einem Traingslauf um 7:30 Uhr teilzunehmen. Den ließ ich aber ausfallen.

Um 9:00 Uhr trafen wir uns mit einem InterAir Mitarbeiter und den anderen Marathon-Läufern aus unserem Hotel in der Lobby. Wir gingen gemeinsam zur Marathon Messe um unsere Startnummern und den Zeitmesser abzuholen. Weiterhin bekamen wir dort ein New York Läufer Sweatshirt und die Startnummer für den Friendship Run mit einem passendem T-Shirt. Danach konnte man sich noch in der Messe nach günstigen Läuferutensilien (Klamotten, Schuhe, etc.) umschauen.

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Ca. 13:00 Uhr verließen wir die Messe und hatten bis 17:15 Uhr Zeit zum shoppen und sightseeing, dann begann nämlich die 2,5stündige Schiffsrundfahrt »Manhattan Cruise« mit fast allen Reiseteilnehmern von InterAir.

Wir waren pünktlich am Pier 83, um aufs Schiff einzuchecken. Wir fuhren auf dem Hudson River runter Richtung Liberty Island, danach auf der anderen Seite von Manhattan auf dem East River hoch Richtung Brooklyn Bridge, wobei es auch schon anfing zu dämmern.

Auf dem Rückweg konnten wir dann den traumhaften Blick auf die Manhattan Skyline in der Nacht bewundern.

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Ca. 20:00 Uhr legten wir wieder am Pier 83 an und machten uns noch auf ins Nachtleben von New York. Leider nicht allzu lange, da am nächsten Morgen der 4 km lange Friendship-Run auf dem Programm stand.

 

Samstag um 8:00 Uhr trafen wir uns wieder mit einem Mitarbeiter von InterAir in der Hotellobby, um zusammen zum UN-Gebäude zu gehen, wo der Start und die Begrüßung aller Nationen vom Friendship-Run stattfand.

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Wenn man so durch die Massen an Läufern schaute, sah man alle möglichen Landesflaggen, Japaner, Spanier, Finnen, Holländer, Schweden, Bayern ? und viele die ich nicht kannte.

Manche Läufer verkleideten sich auch, Holländer mit Tracht, Japaner als Power Ranger oder auch Engländer als Spiderman. Um kurz nach 9:00 Uhr viel dann der Startschuss und die Massen an Läufern setzten sich nur sehr langsam in Bewegung, so dass ich für die 4 km unterhaltsame 35 min brauchte. Das machte Lust auf mehr und ich fragte mich schon wie das dann wohl morgen am Marathonsonntag werden würde, wenn noch mehr Läufer und Zuschauer dabei sein würden. Ca. 10:00 Uhr war dann alles vorbei und wir hatten wieder Zeit für uns.
 

13:00 Uhr wurden wir dann von einem Bus am Hotel abgeholt und starteten zu einer sehr interessanten 4stündigen Stadtrundfahrt. Unsere Reiseleiterin während der Tour kam aus Deutschland (Bayern) und lebt schon seit 30 Jahren in New York. Wir fuhren von Manhattan-Midtown Richtung Uptown, um den Central Park - über Harlem - herum, dann ging es Richtung Downtown bis zur Südspitze von Manhattan, wobei wir durch Soho, Little Italy und China Town fuhren. Dann gab es noch einen kleinen Stopp am Ground Zero, im »Winter-garten«. Um 17:30 Uhr waren wir dann wieder zurück im Hotel.

Nachdem wir eine Kleinigkeit gegessen hatten, machten wir uns auf den Weg zur 6 Avenue 15th Street und warteten mit vielen anderen New Yorkern auf die Halloween Parade, die zufällig auch auf das gleiche Wochenende wie der New York Marathon fiel. Die Parade startete von der 8th Street und ging hoch bis zu 21th Street. Da ich, wie viele andere Läufer auch, am nächsten morgen um 5 Uhr aufstehen musste, hielten wir uns nicht all zu lange bei der Halloween Parade auf.

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Wieder im Hotel, legte ich mir noch meine Laufsachen für den Marathon zurecht, mischte mir mein Kohlenhydratgetränk und füllte es in meine Flaschen vom Laufgürtel. Dann befestigte ich noch meine Startnummer am Shirt und meinen Zeitmesser am Schuh.

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Sonntag, der 01.11.2009 um 5:00 Uhr, mit ca. 12 Grad Temperatur, begann der große Tag, auf den ich mich schon viele Monate vorbereitet hatte, begleitet von einigen Rückschlägen und dem Verzicht auf verschiedene Genussmittel ?.

5:45 Uhr stand der Bus vorm Hotel, um uns zum Start nach Staten Island zu fahren. Nicht alle Läufer sahen aus, als wenn sie vorhätten einen Marathon zu laufen. Viele von uns hatten alte Klamotten angezogen, damit wir während der langen Wartezeit im Startbereich nicht auskühlten.

Ich wurde immer nervöser, aufgeregter und gespannter auf das, was da wohl kommen würde. Den anderen Läufern, die man seit Donnerstag kennen gelernt hatte, merkte man auch schon die Anspannung an. Während der Fahrt nach Staten Island bekamen wir noch eine Tüte (Poncho) zum drüber ziehen, um uns ein bisschen vor Wind und Nässe schützen zu können.

Knapp 1 Std. später waren wir dann auch schon im Startbereich. Jetzt hieß es über 3 Std. warten bis zum Startschuss für die 2.Welle um 10 Uhr, in der ich war.

Die Veranstalter hatten Wasser, Tee und Isotonische Getränke bereitgestellt, sowie mehrere große offene Zelte (ohne Wände), als Unterstellmöglichkeit. Viele Läufer hatten sich eine Isomatte, einen Schlafsack oder eine Luftmatratze mitgenommen, um sich hinsetzen oder auch hinlegen zu können.

Ich hatte natürlich an so etwas nicht gedacht, also nahm ich mir einfach eine große leere Mülltüte aus einem Abfallbehälter um sie als Unterlage zu nutzen.

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Die Zeit bis zum Start vertrieb ich mir dann damit, der Musik von einer Band auf einer Bühne zuzuhören und mich mit meinem Läuferfreund aus meinem Hotel zu unterhalten. Ich war froh, dass ich jemanden zum Unterhalten hatte, so ging die Zeit einigermaßen schnell vorbei. Während wir auf den Start warteten, nahm ich noch einen Kohlenhydratriegel und eine Banane zu mir und trank mein selbst gemixtes Getränk.

 

Für das kleine oder auch große Bedürfnis standen eine menge Dixi’s zur Verfügung, die auch reichlich von allen Läufern genutzt wurden, denn es bildeten sich davor lange Schlangen.

Um 9:15 Uhr begann ich mich auf dem Weg zu meiner Orangen Startzone, Block B zu begeben. Der Weg dahin verlief alles andere als gut. Ich musste mich durch Menschenmassen drücken, bis ich irgendwann in der Menge stecken blieb und nicht mehr vorwärts kam, wie viele andere Läufer auch. Ich konnte schon das Schild mit der Aufschrift Startblock B sehen, aber es ging nicht mehr vorwärts, da zu viele Läufer noch dorthin wollten. Um 9:41 Uhr fiel dann der laute Startschuss für die 1.Welle und es ging ein Jubel durch die Massen, dass ich Gänsehaut bekam.

Es war nun mittlerweile schon 9:50 Uhr und ich war noch einige Meter weit von meinen Block B entfernt, kam aber nicht mehr in die Zone hinein.

Um 10:00 Uhr fiel dann der Startschuss für die 2.Welle, jetzt dachte ich, dass ich meinen Start verpasse und in der 3.Welle um 10:20 Uhr mitlaufen muss. Einige Läufer sind dann schon über die hohen Zäune geklettert, um in ihren Startblock zu kommen.

Nachdem die Veranstalter alle Läufer aus dem Startblöcken A bis G rausgelassen hatten, öffneten sie endlich den Zaun und ich konnte in Richtung Start laufen, wo es dann nur sehr langsam vorwärts ging.

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In der Startzone lagen so viele abgelegte alte Klamotten von den Läufern, dass ich aufpassen musste, nicht hinzufallen. Viele Läufer, Männer sowie Frauen, erleichterten sich noch einmal und pinkelten in jede Ecke, die sich auf dem Weg zum Start bot. Es war beim Start so viel Trubel, dass ich nicht einmal mitbekam, das ich über den Zeitmesser gelaufen bin. Ich startete meine Pulsuhr zur Zeitkontrolle dann einfach im ersten Drittel der Verrazano-Narrows Brücke.
Vor Aufregung war mein Puls schon bei 150 Schlägen/min, was eigentlich erst nach ein paar Meilen so sein sollte. Vielleicht lag dies aber auch an der atemberaubenden Aussicht von der Brücke. Ich konnte die ganze Skyline von Manhattan sehen und gleichzeitig sah ich somit auch wie weit es ungefähr noch bis zu Ziel sein würde.

Skyline_ny_von_der_brücke

Es waren Massen von Marathonläufern, die mit einem mal losliefen - unvorstellbar. In den ersten Meilen habe ich mein antrainiertes Lauftempo nicht aufnehmen können, was ich mir natürlich schon vorher gedacht hatte. Bei so vielen Startern gibt es langsame Läufer und Schnellere. Auf den ersten Meilen musste ich besonders darauf achten, wie ich den Vordermann am günstigsten überhole, ohne danach gleich wieder beim Nächsten abbremsen zu müssen.

Manchmal bekam ich auch einen Stoß von hinten, wobei ich dann ein kleines „Oh Sorry“ hörte und mich ein schneller Läufer überholte, der es in der Masse bestimmt noch schwieriger hatte auf sein gewohntes Tempo zu kommen wie ich.

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Gleich nach der Brücke also in Brooklyn standen auch schon die ersten Zuschauer, die uns Läufern applaudierten und ich glaube nach der 2 Meile hörte ich auch schon die erste Musik von einer Band, die am Straßenrand für uns Läufer Musik spielte.

 

Auf der gesamten Strecke war Musik für jeden Geschmack zu hören, Rock, Rap, Gospel Chor, Solo Sängerinnen mit Keyboard oder einfach nur Musik von einer CD.

Von Meile zu Meile wurden es immer mehr Zuschauer, welche mich und alle anderen anfeuerten, z.B. mit Zurufen wie „Good Job“ oder „Go Go Go“.

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Es gab ganz besondere Stellen auf der Strecke, wo alles zusammen kam, viele Zuschauer die jubelten, eine Band die ihre Musik spielte, kleine Jungs die abklatschen wollten und Zuschauer, die mir dann noch zuriefen „Germany Go“. In solchen Momenten bekam ich eine Gänsehaut, die ich bis zu meinen Zehen spürte und mich all meine kleinen körperlichen Probleme bis dahin vergessen ließen.

 

Bis zu Ziel gab es bei mir keine größeren Probleme, außer mal hier oder dort ein kleines Zwicken in den Oberschenkeln.

Es gab für mich zwei härtere Abschnitte auf der Strecke, wo ich zu kämpfen hatte. Zum einen der Anstieg auf der Queensboro Bridge, wo ich auch viele gehende Läufer sah und der zweite Abschnitt war dann die lange gerade First Avenue, wo man kein Ende sehen konnte.

Auf der gesamten Strecke waren Fotographen, die Fotos von uns Läufern schossen, welche man dann später im Internet kostenlos oder auch käuflich erwerben konnte.

Die Versorgung auf der gesamten Strecke war super. Es gab jede Meile eine Trinkstation und an keiner war ein Engpass von Getränken.

Ich freute mich während der gesamten Strecke auf vier Punkte.

An Meile 13,5 wartete ein Fotograph von InterAir der auf zuwinken, Fotos von uns machte. An Meile 17 wartete meine Freundin, die mich mit einigen Anderen aus unserem Hotel anfeuerte. An Meile 24 wartete dann meine Freundin und die Anderen zum zweiten mal, um mich noch einmal anzutreiben. Und natürlich kam dann mit Meile 26,2 der letzte erfreuliche Punkt … das Ziel ???

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So hatte ich zwischendurch immer kleine Ziele, die mich die Zeit vergessen ließen und mich immer wieder vorwärts trieben.

 

Im Gegensatz zu meinem Training verging die Zeit während des Marathons super schnell, was wohl an der ganzen Ablenkung auf der gesamten Strecke lag.

Endlich im Ziel angekommen …

Nach 3:51:37 war ich dann endlich im Ziel mit einer riesigen Freude und Erleichterung. Und ich hatte mein persönliches Ziel, unter 4 Stunden zu laufen, erreicht ?.

Ein paar Meter nach dem Ziel wurde mir dann die Medaille mit den Worten „Congratulation! Good job!“ überreicht. Danach habe ich mich mit meiner Medaille und einem strahlendem Finisher Gesicht fotografieren lassen.

Marathon_ny_medallie

Desweiteren gab es dann noch für Jeden eine Wärmedecke, damit man nach dem Lauf nicht so schnell auskühlt und einen kleinen Essbeutel mit Wasser, Nüssen, Powerriegel und Apfel für die schnelle Kohlenhydrat-Auffüllung.

Was mich am Ziel störte, war, dass ich den Zielbereich nicht gleich verlassen konnte, um zum Treffpunkt mit InterAir zu gelangen. Wir wurden erst einmal ein ganzes Stück in einem abgesperrten engen Gang entlang geführt, in dem es nur sehr langsam vorwärts ging.

Am Treffpunkt dann endlich angekommen, begrüßte mich überraschenderweise gleich meine Freundin mit einem strahlenden Lächeln und den Worten „Ich bin sooo stolz auf dich!“. Es standen auch noch andere Läufer vom InterAir Team mit ihren Begleitpersonen dort. Nach einem kleinen Gruppenfoto mit den Finishern, Herbert Steffny und Wolfgang Münzel ging es dann ca. 15:00 Uhr mit der Subway in Richtung Hotel.

Gruppenfoto_ziel

 

Nach einem heißen Bad und einem kurzen Schläfchen machten wir uns ca. 19:00 Uhr wieder auf den Weg zur InterAir After Marathon Party im O’Lunney’s Pub, die um 20:00 Uhr starten sollte.

 

Dort gab es dann für jeden ein Freibier, ein Tombola-Los, Informationen über die Elite-Läufer und es liefen schon einmal ein paar Bilder über die Leinwand, wo man das ein oder andere Gesicht wieder erkannte. Ich habe mich natürlich auch mit anderen Läufern ausgetauscht und ein paar Finish Zeiten erfahren. Ab 22:00 Uhr haben wir dann noch einen kleinen Ausflug über den Times Square gemacht und um ca. 23:30 Uhr war dann der große Tag vorbei.

Montag den 02.11.2009 hieß es dann schon wieder einmal nicht ausschlafen, denn um 9:00 Uhr wollten wir beim Marathon-Zielbereich im Central Park sein, wo es Finisher Sachen zu kaufen gab und ich konnte für 20$ meine Medaille mit Namen und Zielzeit gravieren lassen. Meine genaue, offizielle Zeit konnte ich am frühen Morgen schon in der Zeitung »New York Times« nachlesen, dort waren alle Läufer aufgelistet.

Jeder Läufer kann sich jetzt bestimmt gut vorstellen, dass an diesem Tag, jede auch noch so kleine Treppenstufe die ich laufen musste, mir Schmerzen in den Oberschenkel bereitete. Ich hatte die nächsten 2 Tage damit zu kämpfen, aber es war ein gutes Gefühl, weil ich wusste, dass ich ein New York City Marathon Finisher bin.

Die restliche Zeit bis Mittwoch 15:00 Uhr zum Rückflug, hatten ich und meine Freundin dann Zeit zur individuellen Gestaltung, wie z.B. über die Brooklyn Bridge, durch Little Italy und China Town laufen, die Wall Street und Ground Zero besichtigen, ins Museum of Natural History gehen, Rockefeller Center anschauen oder einfach nur Stunden lang shoppen in der 5th Avenue.

Liberty

 

Ich kann die Reise nach New York in Verbindung mit dem Marathon nur empfehlen, es waren so viele Momente, die ich in meinem Leben nie vergessen werde.

 

Danke an meinsportplatz.de und an das Team von InterAir. Und ich danke meinem Glück, diese wunderbare Reise gewonnen zu haben.


Mit sportlichen Grüßen

        Cappy_22

Kommentare

dein bericht macht wirklich lust auf den new york marathon - und bei mir ist es in 174 tagen auch so weit :-))) http://www.newyork2010.at

Hey Cappy !

Ei heftiger Bericht von einem heftigen Lauf in einer heftigen Stadt.

Was da alles an Eindrücken zusammen kommt. Echt super.

Meinen Glückwunsch zum Finish (in Wunschzeit).

Wirklich ein besonderer Lauf.

Viele Grüsse ... das muli

Der Bericht macht Lust drauf, einmal selbst dabei zu sein. Herzlichen Glückwunsch zu Deinem tollen Lauf(erlebnis).

Viele Grüße

Spaßläufer 

Hallo Cappy_22,

toller Bericht. Wenn ich dies lese bekomme ich das große Gribbeln.

Denn nächstes Jahr möchte ich dabei sein und hoffe die gleichen tollen Erfahrungen zu machen wie Du.

Viel Grüße

BobderBaumeister

 

Ps: Erhol Dich gut.

Vielen Dank für den ausführlichen Bericht!

taborak

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