MeinSportplatz
Umfrage_2018

Foren laufen / marathon Marathon - Training für "Anfänger"

Marathon - Training für "Anfänger"

Abonniere Marathon - Training für "Anfänger" 62 Beiträge, 17 Stimmen

 

Homnor_medium Homnor 25 Beiträge


Hallo zusammen,



bin erst seit etwa einem halben Jahr am Laufen und kriege einfach nicht genug. Noch vor einem Jahr hab ich über 100kg gewogen und dann bei 75kg mit dem Laufen angefangen. Seitdem laufe ich jeden zweiten Tag zwischen 10 und 15km. Natürlich nur langsam, so 9 -10km/h.



Da ich inzwischen die 20km schaffe, macht sich bei mir der Gedanke breit, ich könnte mal einen Marathon laufen. Könnt Ihr mir einen guten Trainingsplan empfehlen ?



Gruß



Homnor



 
Dsc_3257_medium traudl 986 Beiträge


lies doch mal “marathon als absoluter Neuling. Aber ja.” hier im Forum durch…. wenn du dann immer noch meinst du bist fit für Marathon kann ich dir das Große Laufbuch von Steffny empfehlen. der hat Trainingspläne für Anfänger bis Profi… er schreibt aber auch ganz klar, dass man mindestens 1-2 Jahre REGELMÄSSIG laufen sollte,bevor man Marathon läuft. es ist eine sehr beachtenswerte Leistung von Dir, in so kurzer Zeit so viel abzunehmen. auf jeden Fall wünsche ich dir, dass du das richtige machst und dich nie überforderst. du bekommst bestimmt noch mehr Tipps…



grüßle



traudl



 
Goofman_medium goofman 42 Beiträge


Tach Homnor, Dein Laufumfang an Strecke ist doch schon beachtlich. Ich selbst laufe erst seit Oktober und möchte Ende September in Berlin den Marathon laufen.



Schließe Dich einer Laufgruppe an, wechsel Dein Tempo das Du so bei 7min ankommst. Wenn dann von Seite der weißen Götter keine Einwände kommen – lauf. Bei m ir gehts ums ankommen (wenn ich den Marathon laufe). Erkundige Dich über Schlußzeiten damit Dich der Besenwagen nich einsammelt. Lauf vorher nen Halbmarathon, hör in Deinen Körper und wenn alles stimmt lauf. Sicherlich ist es richtig das man Lauerfahrung haben sollte. Bei mir ist es ein “Unternehmen”, knapp ein Jahr Vorbereitung, allerdings mit ärztlicher Unterstützung (insgesamt 3 Untersuchungen Leistungsdiagnostik) und Anleitung von zwei erfahrenen Trainern.



Du bist auf dem richtigen Weg, lauf nach denn Trainingsplänen “Ankommen” und wage Dein “Unternehmen”.



Grüße aus Berlin,



goofman



 
Grisu_kai_medium GrisuKai 30 Beiträge


Also, ich bin begeisterter Leser von Ole Petersen,



habe schonmal die Pläne für Ironman, in 8 Stunden durchgeführt (nein, nicht 8 Stunden Finisherzeit, sondern rund 8 Stunden Training die Woche)



Von ihm gibt es auch ein Buch Marathon in 4 Stunden.



Vielleicht schaust du dort mal rein, kostet bei Amazon zum Beispiel 8,95



Liebe Grüße aus Hamburg



 
Homnor_medium Homnor 25 Beiträge


Hallo Leute,



vielen Dank für die Tipps und die “moralische Unterstüzung” ! Bei mir zählt auf jeden Fall das Ankommen, die Zeit ist im Moment noch völlig irrelevant. So hab ich wieder ein schönes und erreichbares Ziel vor Augen.



Grüße aus Buchholz i.d. Nordheide



 
Bospa08snr893q_medium derRene 326 Beiträge


Hallo Homnor!



Ich finde das ist die richtige Einstellung! Beim ersten Marathon sollte auch die Zeit nur Nebensache sein… Schnell laufen kannst du danach immer noch.. :)  Wenn du jetzt schon problemlos 20km schaffst, denke ich ist es kein Problem in einem halben JAhr (aber besser noch im Herbst) einen Marathon zu finishen… Trainingspläne für den ersten Marathon gibt es ja unzählige im Netz. (z.B. www.greif.de) Wichtig ist, dass einige lange Läufe enthalten sind und das die Umfänge langsam gesteigert werden. Und du solltest auch nicht gleich Sklave deines Planes werden… Ich habe bisher immer ohne Trainngsplan trainiert. Vielleicht hätte ich manche Ziele mit einem professionellen Plan  schneller erreicht, aber so bin ich auch ganz zufrieden…



m.f.G. René



 
Homnor_medium Homnor 25 Beiträge


Hallo René,



so dachte ich mir das auch. Im Prinzip reicht es mir die Marathonstrecke zu schaffen, muß nicht mal ein offizieller Lauf sein. Ist nur für mich, nichts anderes. Wenn’s gut läuft wäre mein Traum der Hanse-Marathon. Vielleicht klappts ja nächstes Jahr. Bei so viel Unterstützung :), was soll da schief gehen.



Gruß Homnor 



 
Dsc_3257_medium traudl 986 Beiträge


hallo rene und alle:)



mit dem Greif plan solltest du vorsichtig sein, sie einem Anfänger

zu empfehlen. der erwartet, dass man sich innerhalb von 4 Wochen von

25km langstrecke auf 35 km locker hocharbeiten kann. Das nächste ist,

es sind pro Woche ca 70-80km zu laufen. Wenn man sich dann auf 35 km

hochgearbeitet hat, ist jede Woche ein langer lauf mit 35 km drin.



meiner Meinung nach ist das KEIN Plan für jemand der “nur” durchkommen will… ich habe ihn mir auch bestellt. nach ca 7 Wochen war ich so ausgepowert, obwohl ich in den Regenerationswochen eingestiegen bin. ich hab für mich entschieden, dass ich den Plan einfach auf die Seite lege- damit würde ich mein ziel garantiert nicht erreichen.



nach einem Telefonanruf wegen der langen Läufe, die ich nicht immer am WE machen kann, weil ich jedes 2. WE von 11-22 Uhr arbeite, bekam ich zur Antwort, ich solle sie vor Dienstbeginn machen…. das wäre mir persönlich aber momentan echt noch zu heftig, erst 35km laufen und dann lächelnd meine Wellnessgäste verwöhnen…



grüssle traudl



 
Icon_missing_medium credo 128 Beiträge


Previously wrote:






hallo rene und alle:)






mit dem Greif plan solltest du vorsichtig sein, sie einem Anfänger
zu empfehlen. der erwartet, dass man sich innerhalb von 4 Wochen von
25km langstrecke auf 35 km locker hocharbeiten kann. Das nächste ist,
es sind pro Woche ca 70-80km zu laufen. Wenn man sich dann auf 35 km
hochgearbeitet hat, ist jede Woche ein langer lauf mit 35 km drin.






meiner Meinung nach ist das KEIN Plan für jemand der “nur” durchkommen will… ich habe ihn mir auch bestellt. nach ca 7 Wochen war ich so ausgepowert, obwohl ich in den Regenerationswochen eingestiegen bin. ich hab für mich entschieden, dass ich den Plan einfach auf die Seite lege- damit würde ich mein ziel garantiert nicht erreichen.






nach einem Telefonanruf wegen der langen Läufe, die ich nicht immer am WE machen kann, weil ich jedes 2. WE von 11-22 Uhr arbeite, bekam ich zur Antwort, ich solle sie vor Dienstbeginn machen…. das wäre mir persönlich aber momentan echt noch zu heftig, erst 35km laufen und dann lächelnd meine Wellnessgäste verwöhnen…






grüssle traudl






Hallo traudl, Peter geht davon aus, das bei seinen Plänen die Sportler schon recht kontinuierlich im Training sind und auch gewohnt sind öfter mal die 20 – 25 km zu laufen. Er beschreibt es jedesmal bei seinen Plänen und anscheindend wird es immer wieder überlesen: Seine klassischen Marathonpläne sind nichts für Anfänger oder gesundheitlich limitierte Sportler. Ebenso beschreibt er jedesmal: Die harten Einheiten sollen hart sein, die langsamen wirklich langsam und erholsam. Nur dann funktioniert sein Trainingsplan. Wird aber in der Praxis oft missachtet. Andererseits sind selbst seine T7M Pläne noch lange nicht das härteste. Da wird oft nur zuviel gejammert. Kein Kenianer beschwert sich, die knüppeln ohne Rücksicht auf Verluste – und der Erfolg gibt ihnen Recht…..Viel Spass beim Training!



 
Homnor_medium Homnor 25 Beiträge


Danke, für die Tipps. Habe mich schon mit einigen auseinandergesetzt. Da hab ich noch einiges zu lernen. “Regenerationsphase”, und ich dachte ich kann das ganze Jahr über laufen und gelegentlich ein Regenerationlauf einlegen…



Genug Lektüre für die verregneten Abende.



Gruß



Homnor



 
Bospa08snr893q_medium derRene 326 Beiträge


Hallo zusammen!



Mit dem Greif Plan, das war ja nur ein Beispiel wo es Pläne gibt. So genau hab ich sie mir ehrlich gesagt nie angesehen, weil ich aus zeitlichen Gründen nie nach einem festen Plan trainiere. Ich nutze lediglich die Tempotabellen von ihm, für das Bahntraining. Deswegen habe ich ja auch dazu geschrieben, das eine langsam Steigerung der Umfänge wichtig ist.



@Hommor



Einen Wettkampf würde ich dir wegen der Atmosphäre schon empfehlen. Das ist etwas ganz anderes. Auserdem wirst du so rundum versorgt.



m.f.G René



 
Supermax2000_medium supermax2000 4 Beiträge


Hallo,



ich habe auch den Entschluss gefast einen Marathon zu laufen. Ich habe 2002 eine Halbmarathon in Hannover absolviert.  Ich bin zwar angekommen aber ich hatte es mir leichter vorgestellt. Damals bin ich jeden Morgen mit den Hunden draußen gewesen und so 2-3 Stunden am Wochenende wahren kein Problem. Daher dachte ich das ist wohl ein Herausforderung aber ansonsten kein Problem. Ich hatte nicht damit gerechnet dass das Dort ganz andere Bedingungen sind als Zuhause durch die Feldmark. Tja  ab  km 14 wurde es mir klar, ab dort musste ich mich ständig antreiben.  Sonst  bin ich immer mit MP3 Player gelaufen und habe immer schön abgeschaltet. Beim Halbmarathon konnte ich das nicht. Weil ich mich 2002 so gequält habe, hab ich erst einmal mit dem laufen aufgehört und erst Mai 2007 wieder angefangen. Damit ich mich nicht noch mal so quälen muss werde ich vorher einige kleine Laufveranstaltungen mitmachen. Im Dezember habe ich einen 4km lauf mitgemacht und es hatte auch gute Auswirkungen auf mein Training. Daher kann ich nur jeden empfehlen auch vorher einige kleinere Wettkämpfe zu besuchen. Die Tipps und Tricks der anderen Sportler sind sehr hilfreich.



LG Max



 



 
Bospa08snr893q_medium derRene 326 Beiträge


Hallo MAx!



Wenn du dich ab km 14 so sehr gequält hast, warst du entweder viel zu schlecht vorbereitet, oder du bist viel zu schnell gelaufen und hast dich von den anderen mitreisen lassen. Man sollte im Vorfeld schon so trainiert haben, dass man die Strecke halbwegs einschätzen kann. Bei einem Halbmarathon (nicht bei Marathon) sollte man die Strecke auch schon ein – zweimal im Training gelaufen sein. Und dann ist ganz wichtig: Niemals zu schnell los laufen!!!! Beim ersten Wettkampf schon gar nicht. Am Begin sollte einem das Tempo viel zu langsam vorkommen, dann ist es richtig…. Schnell laufen kann man am Ende immernoch. UNd wenn es viel zu langsam war kann man das nächste mal schneller.



Kleine Wettkämpfe im Vorfeld sind zwar gut, aber nicht unbedingt nötig. Zumal man bei einem 4 km Lauf nicht viel für den Halbmarathon/Marathon lernen kann.



m.f.G. René



 
Supermax2000_medium supermax2000 4 Beiträge


Hallo Rene,



das war eher eine mentales Problem. Auf ein komplett anderes Umfeld beim laufen war ich nicht eingestellt. Denn wie schon geschrieben bin ich am Wochenende auch so 2-3 Stunden unterwegs gewesen. Daher denke ich das jeder Wettkampf eine gute Vorbereitung ist, weil man sich dort an das Wettkampfumfeld gewöhnen kann. Wie eine ungewohnte Strecke laufen und zwischendurch verpflegt zu werden. Das hatte ich vorher nicht geübt und hatte während des Laufs die Motivation verloren. Vielleicht hätte ich lieber schreiben sollen das ich mich ab km 14 ständig antreiben musste. Die Beine waren nicht das Problem.



 



mfg. Max



 
Dsc_0366_medium teadjay 284 Beiträge


Die Frage scheint doch eher: Was macht den Anfänger aus? Ok – in einigen Fällen ist das eindeutig, aber viel hat doch mit Erfahrung überhaupt zu tun. Die beschränkt sich wohl kaum auf die Lauf-/Trainingsdauer an sich, sondern ist sehr vielseitig. Obwohl ich etliche Jahre  Leistungsschwimmen betrieben habe, kann ich keine klare Beschreibung dessen geben, was alles so mitspielt. Training an sich, Lebensgewohnheiten einschließlich Ernährung sind eindeutig, Wettkampferfahrung spielt sicher eine Rolle, aber hier gibt es schon viele Facetten, denn es fängt mit und Konkurrenz an und endet u.u. mit Mißerfolg/Niederlage oder Umgang mit Verletzung und Aufgabe – und vielem dazwischen.



Motivation ist ein nicht zu verachtender Faktor, denn es ist ein Unterschied, ob ich einen Marathon laufen will, damit ich “es”  geschafft habe, ob ich aus Spass an der Bewegung laufe und das “Finishen” als positives Erlebnis dabei mitnehme oder ob ich sehr zielgerichtet die sportliche Leistung “Marathon” verfolge. Mit jedem der “Ziele” kann man auch den Anfänger anders definieren. Für mich selbst sehe ich eher die mittlere Variante, wenn ich mir auch durchaus sportliche Ziele, denn sonst wird der “innere Schweinehund” zu groß.



Gruß Teadjay



 
Icon_missing_medium credo 128 Beiträge


Previously wrote:






Na ja Credo, das kannst Du aber besser:






 




1. Es gibt nicht den


Greif-Plan.






2. Hast Du traudl ja implizit recht gegeben. Du hättest das auch explizit tun sollen.






3. Hast Du auch recht, wegen 1.






4. Ist in der Frage “Training für Anfänger” völlig uninteressant was das Härteste ist und wieviel die Kenianer knüppeln.






 




Ich möchte in der Frage von Homnor mal auf das Vorwort von Peter Greif zu seinen “Erfolgs-Trainingsplänen”


verweisen. Da steckt so einiges drin, was ich sofort unterschreiben würde, z.B.:






 






- Ein Jahresplan ist um vieles besser als ein 12 Wochen Plan.






- Wer “durchtrainiert”, erlebt
mit 100%iger Sicherheit im nächsten Jahr einen Leistungszusammenbruch.






- Die Form muss langfristig aufgebaut werden.






- usw.






 




Auch in “”external-link" href=“http://www.greif.de/start/content.php?page=countdown”>Count-down zur Bestzeit


" findet sich manches wahre Wort. Nur kann man Peter Greif nicht gerade als Diplomaten bezeichnen. Er macht schon einen ein wenig verbitterten Eindruck, um es mal vorsichtig auszudrücken.






 




Meine Empfehlung für Dich Homnor ist: trainiere weiter fleissig, mach ein paar Wettkämpfe zwischen 10km und Halbmarathon, taste Dich langsam an die 30 km Marke heran und mach’ dann von mir aus ein 12 Wochen Programm von Steffny (soft) bis Greif (hart) vor Deinem ersten Marathon. Lies Dir ausserdem den Thread “”external-link" href=“../../training%20und%20technik/297439924?b_start=45#903817621”>Marathon- Als absoluter Neuling?! Aber Ja


" durch, falls Du es nicht schon getan hast.






 






Viele Grüße






dirka



Hallo, auch ein Anfänger kann von den Profis lernen: die Trainingsprinzipien sind die gleichen. Die anderen Pläne von Greif (Bahn und T3, T4, T5 sind von ihm nur Kompromisse für die, die nicht soviel laufen wollen oder können und noch immer nicht begriffen haben, das ein Marathon 42 km lang ist und einer sorgfältigen Vorbereitung bedarf. Der menschliche Körper kennt keine Kompromisse ab km 35 (es sei denn man will stolz ins Ziel schleichen). Ich frage mich sowieso, warum ein Laufanfänger unbedingt Marathonlaufen will. Die orth. Anpassung bedarf Jahre, die kardiale ist kein Problem. Die Zipperlein und wehwechen der Marathonneulinge resultiert immer aus denselben Fehlern: Zu schnelle Umfangssteigerung, immer denselben Untergrund, diesselben Schuhe, zu wenig Alternativtraining, zu wenig Dehnen, zu wenig Gesamttrainingsumfang, zu wenig Läufe im GA2 Bereich, und alles wollen, aber nicht adäquat investieren wollen. Man kann als Laufeinsteiger auch z.B. 10 km laufen. Bis zum Kotzen wenn es sein muss. Kommt nur auf die Geschwindigkeit an. Die 26 min. stehen immer noch……


 






 



 
Flashstockpic1_medium Fastfoot 559 Beiträge


@dirka



Ob Du da wohl was aufgedeckt hast :) ?



Nein, nein…..ich habe ja Credo als einer der ersten hier im Forum begrüsst, nachdem ich seine inhaltlich guten Beiträge bereits auf einer ähnlich gelagerten Seite gelesen hatte.



Aber ich gebe Dir Recht, Greif bitte nur dosiert, nicht wegen seiner vorgespielten Drillmentalität, sondern weil die Inhalte seiner Aussagen doch Recht einseitig sind, und letzendlich wirklich nur der Ankurbelung seines Unternehmens dienen ( davor allerdings einen Hutzieher, das kann er ).



Gute, plausible, authentische und richtig harte Trainingspläne gibt es an anderer Adresse ( wie heisst der eine nochmal……ah ja Dr. Thomas Prochnow :) )



Gruß



Fastfoot



 



 
Dsc_3257_medium traudl 986 Beiträge


Previously wrote:








Tja credo, da muss ich Dir ja irgendwie recht geben. Der Marathon wird oft mit zu geringem Vorlauf ins Visier genommen. Aber ich habe ja bereits selbst in diesem Forum zugeben müssen, dass ich es nicht anders gemacht habe. Insofern kann ich da nicht als Vorbild dienen, aber als abschreckendes Beispiel bin ich noch zu gebrauchen ;).






 






Das Ziel Marathon ist halt zu verlockend. Wer will schon im Moment der Entscheidung sein Leben zu verändern, indem er von nun an läuft und sich auf einen Marathon vorbereitet hören, dass das 2 Jahre dauern soll?  Es ist fatal. Vielleicht sind ja auch die ganzen Finisher schuld an der Misere, indem sie den Mythos Marathon so groß machen.






Man sollte den Erfolg ganz einfach an ganz anderen Maßstäben festmachen. Von den 5 Marathonläufen, die ich bis jetzt absolviert habe war mein letzter und mithin langsamster Marathon eigentlich der, den ich am souveränsten hinter mich gebracht habe – mein größter Erfolg?






Eins noch: Deine Statements sind inhaltlich eigentlich ganz OK. Mir gefällt nur nicht, wenn Du den Greif-Jünger raushängen lässt. Man könnte meinen Du schreibst hier unter einem Pseudonym. Ein bisschen weniger Frust und ein bisschen mehr Diplomatie tragen sicher dazu bei, dass von dem Inhalt, den Du vermitteln kannst, auch etwas ankommt. Niemand braucht einen Drillsergant oder ein Bootcamp, um “richtig laufen zu lernen”.






Viele Grüße






dirka



hi dirka,
nach dem eintrag von credo bin ich schwer ins grübeln gekommen ob es wohl die richtige entscheidung war, jetzt schon den marathon zu wagen…. das war ein ziemlicher gedankenwirbelsturm:) es wird bestimmt nicht einfach, denn 42 km sind eben 42 km darüber bin ich mir voll im klaren…. aaaaaber ich liebe die herausforderung. ich kann. ich will. und ich werde marathon laufen!!! nicht in der zeit in der das die superläufer machen- dafür bin ich eh zu “antik” :)…aber als letzer werde ich NICHT über die ziellinie kriechen.
ich möchte dir und auch fastfoot ganz herzlich danke sagen, für eure positiven Beiträge.
grüßle traudl


 



 
Icon_missing_medium credo 128 Beiträge


Previously wrote:






Previously wrote:











Tja credo, da muss ich Dir ja irgendwie recht geben. Der Marathon wird oft mit zu geringem Vorlauf ins Visier genommen. Aber ich habe ja bereits selbst in diesem Forum zugeben müssen, dass ich es nicht anders gemacht habe. Insofern kann ich da nicht als Vorbild dienen, aber als abschreckendes Beispiel bin ich noch zu gebrauchen ;).








 








Das Ziel Marathon ist halt zu verlockend. Wer will schon im Moment der Entscheidung sein Leben zu verändern, indem er von nun an läuft und sich auf einen Marathon vorbereitet hören, dass das 2 Jahre dauern soll?  Es ist fatal. Vielleicht sind ja auch die ganzen Finisher schuld an der Misere, indem sie den Mythos Marathon so groß machen.








Man sollte den Erfolg ganz einfach an ganz anderen Maßstäben festmachen. Von den 5 Marathonläufen, die ich bis jetzt absolviert habe war mein letzter und mithin langsamster Marathon eigentlich der, den ich am souveränsten hinter mich gebracht habe – mein größter Erfolg?








Eins noch: Deine Statements sind inhaltlich eigentlich ganz OK. Mir gefällt nur nicht, wenn Du den Greif-Jünger raushängen lässt. Man könnte meinen Du schreibst hier unter einem Pseudonym. Ein bisschen weniger Frust und ein bisschen mehr Diplomatie tragen sicher dazu bei, dass von dem Inhalt, den Du vermitteln kannst, auch etwas ankommt. Niemand braucht einen Drillsergant oder ein Bootcamp, um “richtig laufen zu lernen”.








Viele Grüße








dirka




hi dirka,
nach dem eintrag von credo bin ich schwer ins grübeln gekommen ob es wohl die richtige entscheidung war, jetzt schon den marathon zu wagen…. das war ein ziemlicher gedankenwirbelsturm:) es wird bestimmt nicht einfach, denn 42 km sind eben 42 km darüber bin ich mir voll im klaren…. aaaaaber ich liebe die herausforderung. ich kann. ich will. und ich werde marathon laufen!!! nicht in der zeit in der das die superläufer machen- dafür bin ich eh zu “antik” :)…aber als letzer werde ich NICHT über die ziellinie kriechen.
ich möchte dir und auch fastfoot ganz herzlich danke sagen, für eure positiven Beiträge.
grüßle traudl





 



Hallo traudl, ich will keine Werbung für die Greif Pläne machen. Ich bin zwar noch selbst Mitglied im Greif Club, mache mir aber meine Pläne selber. Denn alle geschriebenen, vorgefertigten PLäne missachten das Grundlegende Trainingsprinzip: Individuell und altersgemäß (Trainingsalter und biologisches Alter). Wenn man dei Pläne von Greif, Runners World, Prochnow etc. vergleicht, sieht man, das es für die Maarathonzielbereiche keine grundlegenden Unterschiede gibt. Liegt an der Einhaltung der Trainingsprinzipien. Die individuelle Umsetzung ist das eine, die Hörigkeit an den inneren Schweinehund das andere. Die meisten tendieren dazu, alles zu glauben, was eine Abkürzung und Erleichterung im Sport bedeutet. Z.B. der Spruch: 35 km Läufe sind nicht notwendig. Bei dem entsprechenden Anspruch einen Marathon als Läufer dann zurücklegen zu wollen sieht es dann so aus (lässt sich auch in den Ergebnislisten nachlesen): Ab km 35 werden die Zwischenzeiten signifikant schlechter bis hin zu Gehpausen und Abbrüchen. 95 % aller Marathonläufer werden auf der zweiten Hälfte langsamer und erreichen nicht ihr optimales Ergebnis. Die Gründe sind bekannt, die guten Vorsätze aber ebenso schnell vergessen. Die wissenschaftliche Erkenntnis und der Beweis, das die Marathonzeiten und die Wahrscheinlichkeit des sicheren durchkommens maßgeblich von den geleisteten Wochenkilomtern abhängt, wird immer noch ignoriert. Das erklärt auch die Marathonzeiten, die von Jahr zu Jahr in der Masse schlechter werden. Immer weniger unter drei, bis auf die ersten schnellen Kenianer. Das das keine Fragen aufwirft……


 



 
Bospa08snr893q_medium derRene 326 Beiträge


HAllo Traudl!!!



Wir haben alle irgendwann angefangen und der Credo hat bei seinem ersten Marathon bestimmt auch nicht alles richtig gemacht. Laß dich bloß nicht von deinem Vorhaben abbringen!!!! Wenn man dem Marathon mit einem gewissen Maß an Respekt entgegen tritt und ernsthaft trainiert dürfte es kaum Probleme geben. Klar wirst du beim ersten MArathon Muskelkater bekommen, aber der wird von Marathon zu Marathon weniger werden. Genauso wird es dir von Marathon zu Marathon bei km 35 besser gehen. Bei dir mache ich mir überhaupt keine Sorgen, dass du die gewisse Ernsthaftigkeit fürs Treining hast. Schlimm finde ich nur die Leute, die meinen einen Marathon laufen zu müssen, weil es der Büronachbar auch geschafft hat und dann bei km 20 das erste Mal gehen und sich dann kurz vor Zielschluß ins Ziel schleppen.



m.f.G René



 
Flashstockpic1_medium Fastfoot 559 Beiträge


@Credo / alle die da nun mit drin hängen…..



und da sind, verzeiht mir bitte die Werbung, aber Gutes will benannt werden, die Pläne von Prochnow nun mal Gegensätzlich zu den sonst gängigen Plänen, bei denen immer wieder Trainings-/ Einheitszeiten vorgegeben werden. Prochnow orientiert sich an der aktuellen Leistung, und baut darauf auf. Er agiert ganz klar nur mit Bereichsangaben ( GA1-Wettkampftempo ) und nicht mit Zeitvorgaben. Es gibt keine Wochen-KM-Angaben, da diese sich aus der individuellen Leistung ergeben. So habe ich mit meinen Leistungen im Schnitt 120km in der Woche trainiert, während ein 4 Std. Läufer mit dem gleichen Plan vielleicht nur 80km trainiert hätte, und ein schnellerer bzw. besser trainierter eben noch mehr usw.



In diesen Plänen werden Tempoläufe nicht starr, wie z.B. 8 × 1000m in 3:30min. vorgeschrieben, sondern 8 × 1000 im Bereich GA2, und dieser ist nun mal von Leistungsstand zu Leistungsstand unterschiedlich, darüber hinaus arbeitet er mit % Angaben wie z.B. bei Tempoläufen 105-115% der aktuellen 10km Zeit usw. Des weiteren gibt es auch Pläne, die auf Altersklasse-Läufer ausgerichtet sind, also mit eindeutig mehr Regenerationsphasen.



Alles andere sind hemdsärmelige Vorgaben. Es ist Unsinn, einem 4:30 Std. Läufer einen 3:00 Std. Plan in die Hand zu drücken und ihm zu suggerieren, dass das klappt. Das funktioniert bei Prochnow Plänen nun mal nicht, da hier die aktuellen Leistungswerte als Trainingsausgangspunkt zu Grunde gelegt werden. Nur……ein wenig rechnen muss man können, oder den Taschenrechner bedienen.



Also Credo, bitte nicht alle Pläne über einen Kamm scheren. Außerdem braucht ein Großteil der hiesigen Leser einen Ansatz. Ich denke nicht, dass sich hier viele im Forum bewegen, die fähig sind sich eigene Pläne zu erstellen.



Nochmal, ich möchte genauso wenig als Prochnow-Jünger rüberkommen wie Du Credo als Greif-Jünger, aber ich möchte wenigstens dargestellt haben, dass es eine vernünftige Alternative zu den starren Plänen am Markt gibt.



Und um ein wenig zu helfen:



external-link  :)



Gruß



Fastfoot



  



 
Icon_missing_medium credo 128 Beiträge


Hallo Fastfoot, der Gedankenfehler bei HF oder % Angaben ist der: Die meisten wollen ja unter einer bestimmten Endzeit bleiben. Das heist: die physikalische Leistung (m/s oder km/h oder min./1000) entscheidet im Endeffekt über die Endzeit. Für das trainieren der HF gibt es keine Preise. Also muss auch die Leistung trainiert werden. Dies ist in den letzten 5 Jahren in der Sportwissenschaft wieder erkannt worden. HF z.B ist nur ein Hilfsmittel, da das Cardio-Pulmonale System nur auf den metabolischen Bedarf der Muskelzelle reagiert und sich von jeder Tasse Kaffee und jedem Grad Außen -und Körperkerntemperaturanstieg schon beeinflussen lässt. Mein erster Marathon war übrigens mit einer Endzeit in 3:20 zu Ende )vorbereitet mit dem Greif Count Down aus den 80ern – Insider kennen den Plan noch). Trainiert hatte ich aber damals schon 1,5 jahre laufen und seit Kindheit an immer Sport (erst Leistungskunstturnen, dann Boxen und Kickboxen) betrieben. Ich bin also nicht mit dem Durschnschnittsdeutschen Bewegungsmuffel zu vergleichen, dem mit 30 Jahre auf einmal einfällt, das Sport doch gesund sein könnte. Zu den Prochnow Plänen: Wenn die Endzeit wurscht ist, ist es o.k. sich damit vorzubereiten. Ich habe alle Pläne bei mir: M. Steffny, H. Steffny, Galloway, Jürg Würz, Runners World etc.. Am Ende muss jeder selbst sehen was passt. Nur die Eckdaten für einen erfolgreichen Marathon – die sind unumstösslich: Jahresplanung, Regenerationsphasen, genug Wochen-km, Lange Läufe über 35 km, Intervalle, Tempodauerläufe von mind. 15 km Länge, Tempowchselläufe, Hügelläufe, Alternativtraining, Dehnen etc. Natürlich kann man das eine oder andere lassen und sich auf der Couch lümmeln. Nur im Marathon kommt dann die Quittung wenn man seine Ansprüche nicht reduziert. Bestes Beispiel war Dieter Baumann bei seinen ersten Marathonversuch (Ausstieg bei km 33). Nach Jahrelanger Denkpause, Umstellung des Trainings und einer Zeit-Anspruchs-Korrektur hat er es nunmehr doch noch geschafft (2:30:00). Selbst Profis wissen erstmal alles besser – aber wie heisst es:  schöner scheitern ! Mein Tip lautet daher: Ab zur Leistungsdiagnostik und denen vertrauen, die wissen was sie tun und entsprechende Zeiten haben (ich habe leider nur eine Bestzeit von 2:37:36). Das Greif die meisten Läufer unter 2:30 hat ist kein Zufall. So falsch kann sein Training also nicht sein. Der Erfolg gibt ihm Recht.



 
Flashstockpic1_medium Fastfoot 559 Beiträge


Hallo Credo,



für die Kapazität oder das Potential des cardio-pulmonalen Systems ist die Aussage der Vo2max sicherlich der Indikator schlechthin. Somit geb ich Dir, was die Bewertung der HF im Bereich Trainingssteuerung betrifft uneingeschränkt Recht. Du solltest aber nicht vergessen, dass der Großteil der hier anwesenden seine Vo2max gar nicht kennt, und sich somit in der Regel nach der Faustformel der HF richtet.



Wer eine vernünftige Leistungsdiagnostik mit eben der Aufnahme Atemgasvolumen durchgeführt hat, kann seine GA Werte anhand der Stufendaten genauso einteilen wie bei der Laktatbestimmung, von der ich im Übrigen auch nichts halte.



Die Endzeit bei den Prochnow-Plänen ist nicht wurscht, sonder der aktuellen 10km Zeit angepasst. Hier muss halt im Vorfeld einfach umgerechnet / hochgerechnet werden.



Ich habe es nebenbei mit einem Prochnow Plan geschafft meine Zeit in Frankfurt 2006 ( Steffnyplan ) von 3:12 ( mein 2.er Marathon, der erste war in 3:08 – Runners-World Plan ) auf 2:51 in 2007 zu reduzieren. Auf Grund der Beachtung des zyklischen Trainings konnte ich am Tag danach bereits wieder traben ohne großen Schmerzen unterworfen gewesen zu sein.



Nebenbei bemerkt, sind die Erfolge die z.B. Prochnow vorweisen kann auch nicht schlecht.



Gruß



Fastfoot



 
Flashstockpic1_medium Fastfoot 559 Beiträge


PS: was ich nicht auf mir sitzen lassen wollte ( ein wenig Eitelkeit sei erlaubt ) :)



Ich gehöre ebenso wenig zu den “Bewegungsmuffeln”. Ich habe in meiner Jugend sehr ambitioniert bei der LG Frankfurt trainiert, und konnte mit 16 die hessischen Meisterschaften im 5 Kampf ( klassischer ) mit der Mannschaft erringen. Leider ging es bei mir so zwischen 22 und 33 sportlich bergab.



Du solltest aber trotzdem jeden Versuch eines willigen Bewegungsmuffel honorieren und nicht verurteilen ! Davon lebt schließlich auch zum Großteil ein Unternehmen wie das von Peter Greif. Ich bin sicher, dass unter dem Strich mehr ehemalige, zum Laufen missionierte, Bewegungsmuffel bei Ihm einkaufen, als ambitionierte, erfahrene und belesene Leitungssportler.



Ich habe ein sehr gespaltenes Verhältnis zu Ihm, aus folgendem Grund:



In einer Mail habe ich ihm mal meine persönliche, negative, Meinung zum Thema zusätzliche Aufnahme von Kreatin geschildert, in dem Fall die Negativeigenschaft der Wassereinlagerung.



Als Antwort habe ich dann bekommen, dass es ja nicht von Nachteil ist, wenn ein Marathoni Wasser einlagert ( hahaha, ganz lustig ), und außerdem wenn nicht er es verkauft, es ein anderer macht. Bis zu diesem Zeitpunt war ich auf jeden Newsletter von Ihm gespannt, und habe auch das ein oder andere Training umgesetzt, mit Erfolg. Diese Aussage strotzte aber von solch einer Arroganz und Profitgier, dass ich ab diesem Zeitpunkt wöchentlich den Newsletter mit Genuss in den Papierkorb verschiebe.



Aber gut, dass ist mein persönliches Problem mit Peter Greif.



Nichts desto Trotz, ob Greif, Prochnow, Grüning/Steffens, Steffny, van Aaken……, letztendlich ist es eine Frage des Willens der Disziplin und des eigenen Durchhaltevermögens. Auch hier gibt es keine eierlegende Wollmilchsau die einem das Training abnimmt. Da sind wir einer Meinung. Es kann immer nur die Leistung erbracht werden zu der man auch Willens ist.



Die Kunst liegt aber darin es plausibel und seriös zu verkaufen, denn dann ist es, verbunden mit dem gewünschten Erfolg, authentisch.



Gruß



Fastfoot



 



 



 
Bospa08snr893q_medium derRene 326 Beiträge


Hallo ihr 2 Streithähne!!!



Möcht mich hier auch mal ein wenig einmischen. (Auch wenn ich nicht nach vorgegebenen StandartPlänen trainiere).



Das schwierige an einem Plan für viele verschiedene Sportler ist ja die richtige Auswahl des Tempo´s und das muß dann in einen Plan integriert werden der für verschieden starke Läufer anwendbar ist. Dies macht jeder Experte anders. Stefney und Prochnow (soweit ich weiß) richten sich dabei hauptsächlich nach dem Puls und Greif hauptsächlich nach Wettkampfzeiten und errechnet daraus das Tempo. Wobei alle auch das Andere mit berücksichtigen. Beides hat seine Vor und Nachteile. Am optimalsten wäre natürlich ein erfahrener Trainer, der speziell auf alle Fortschritte eingeht und ständig alles berücksichtigt. Aber der Nutzen hieraus steht, für einen Freizeitsportler in keinem Verhältnis zum Aufwand/Kosten…



Ich persöhnlich richte mich fast auschließlich nach Tempo und sogut wie nie nach meinem Puls. Hin und wieder ein “zu schnelles Training” ist nicht unbedingt negativ. Wenn man als Freizeitsportler immer im optimalen Pulsbereich läuft, besteht die Gefahr das man sich unterfordert. Man sollte auch bedenken, dass wir keine Profis sind, die täglich laufen. Bei denen kann ein zu hartes Training fatale Folgen haben. Ein Freizeitsportler dagegen hat normalerweise ausreichend Ruhtage um dies wieder auszugleichen. (bei einem Anfänger dagegen besteht natürlich trotzdem die Gefahr, dass er sich überfordert)



Letztendlich sollte sich jeder langsam, mit einen gewissen Respekt an den MArathon rantasten, bis er soviel Erfahrung hat, dass er selber entscheiden kann, welche Art von Training/welche Plan für ihn am Besten ist. Ich finde man kann nicht pauschal eine Trainingsmethode verurteilen, bloß weil sie einem nicht liegt, bzw weil man andere Erfahrungen gemacht hat….



 



m.f.G. René



Zum Antworten auf das Thema musst du dich anmelden

Foren laufen / marathon Marathon - Training für "Anfänger"