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Hamburg Marathon am Sonntag

Abonniere Hamburg Marathon am Sonntag 13 Beiträge, 10 Stimmen

 

Grisu_kai_medium GrisuKai 30 Beiträge


Hey, ihr Lieben,



 



 



ich wünschen allen Teilnehmern viel Erfolg und vor allem viel viel Spaß auf einem der schönsten Marathonstrecken der Welt :)



Genießt das gute Wetter und die über 1 Millionen Fans an der Strecke. Sie werden euch treiben :)



Allen Neulingen auf der Distanz: geht nicht zu schnell an, es ist viel schöner, ab km 25 an tausenden Läufern mit einem Lächeln vorbeizuziehen, als selber stehen gelassen zu werden ;)



Und ich hoffe, doch einige Berichte von euch zu lesen, wie es denn so gewesen ist.



Ich werde wohl nicht an der Strecke stehen, mein Rennrad ruft mich und bei dem angekündigten Wetter werde ich dem Ruf wohl folgen ;)



Sodele, auf gehts und  bis nächste Woche



Greetz vom Feuerdrachen aus Hamburg :)



 
Heilbronn_2007_medium emma 41 Beiträge


Danke, ich werd mich die ersten 25 km bremsen um dann mit einem breiten grinsen zuende laufen zu können. Ich freu mich schon riesig auf Hamburg der schönsten Stadt Deutschlands mit den tollsten Bewohnern.



Gruß Emma



 
6-stunden-lauf-09-11-2008_014_medium Jeremies 65 Beiträge


Hallo Michaela,



 



dann wünsche ich dir mal ganz viel Spass und Erfolg in Hamburg! Ist denn noch ein Frankfurter dabei???



Lass es krachen! :o)



 



Nen schönen Gruß



Olli



 
Dsc_3257_medium traudl 986 Beiträge


hallo hamburgläufer wie ist es euch denn ergangen. wetter war ja ziemlich warm… vielleicht hat ja jemand lust einen blog zu schreiben, würde mich als marathonneuling schon interessieren….



grüssle traudl



 
Icon_missing_medium credo 128 Beiträge


Hallo an Alle, die Zahl der Hilfeleistungen betrug ca. 450 im Gegensatz zu dem Vorjahr (190). Ca. 1000 sind nicht im  Ziel angekommen. Dies sprcht, wie die Splits der ersten 300 beweisen, eine deutliche Sprache für das zu warme Wetter. Selbst die schnelleren und auch ich verfehlten das Zeitziel (5 min. Verlust bei mir, wie erwartet durch die Wettervorhersage). Manferd Steffny hat die Daten mal gesammelt, in welcher Zeitklasse, bei bestimmter Temp., mit entsprechendem Verlust gerechnet werden muss. Gut dafür kann die Organisation nichts, aber das Heilgengeistfeld ist wirklich unschön. Das die Strecke nicht topeben ist kann man vorher im Streckenprofil sehen, wenn man denn hinschaut…..Glückwunsch an alle die angekommen sind ! Für mich bitte nicht, denn ich bin mit meiner 2:47 zu langsam gewesen, obwohl ich durch das allgemeine Schwächeln in der Rangliste ca. 80 Plätze nach vorne gerutscht bin. Ich bin jetzt 8 mal in Hamburg und 7 mal in Berlin gelaufen und finde die Hamburger Zuschauer (und Menge) deutlich besser als die Berliner. Ist aber jedem selbst überlassen, es doch einfach mal laufend zu testen…..



 
Run4thegirls_medium run4thegirls 3 Beiträge


Hallo Hamburger Marathonis,



als langjähriger Läufer in Hamburg (erster Start 1989) kann ich auf viele erfolggreiche Läufe zurückblicken. Und doch war dieser Lauf ‘anders’ – weil die Streckenführung für die Masse sicher einen positiven Effekt hatte: Durch die Komprimierung am Start konnte man gar nicht ‘seinen’ Schritt finden . Die Dreiteilung bei den früheren Starts war da sehr viel besser, denn die enge Reeperbahn kam erst nach einem Kilometer, und das Feld hatte sich schon aufgelöst.



Sicher war es recht warm, und  es war vorher einfach zu kalt – aber wer treibt uns denn, jedesmal die Bestmarke zu knacken ?



Ich bin mit dem langsamen Anfangstempo gut durchgelaufen und mit ca. 30 Minuten Verspätung ins Ziel gekommen. Dafür habe ich aber die Stadt und vor allem das Lächeln und die Begeisterung der vielen netten Mädchen an der Strecke genossen.



Nächstes Jahr geht’s dann wohl noch mal um ein ehrgeiziges Ziel: Nach 20 Jahren die 42 Km noch mal in der gleichen Zeit zu schaffen.



 



 
Heilbronn_2007_medium emma 41 Beiträge


Hallo alle HH-Finisher und MSPler,



 



ich komme gerade erst aus HH zurück.



Mein eindruck von diesem Marathon war einfach nur überwältigend. Ich muß dem Hamburger Publikum einfach ein RIESEN-GROßES Lob aussprechen denn ohne sie hätte ich den Marathon nicht geschafft. Ich konnte die Nacht von Sa auf So nicht schlafen, wirklich null Schlaf. Das zehrt nicht nur an den Nerven sondern auch an den Kräften. Die ersten 25km ging es mir blendend  und ich hatte den Eindruck das mir der Schlafmangel gar nichts aus macht aber dann, ich weis nicht mehr ab welchem km-Stand konnte ich auf einmal nichts mehr hören. Nur noch ein rauschen in beiden Ohren. Ich versuchte den Druck durch zuhalten der Nase und Mund, mit Luftpressen, wieder weg zu bekommen aber dadurch ist mir mein Kreislauf vollends in den Keller geblumst. Ich bin dann eine Zeitlang gegangen und ich hab dann auch wieder einigermaßen gehört nur wenn ich mich mit anderen Läufer/innen unterhalten habe hatte ich mich selber immer doppelt gehört, komisch. Jedenfalls wars mir nicht mehr nach laufen zumute und so bin ich bis Km 40 im flotten Gehschritt gegangen nur ab Km 40 mußte ich einfach ins Ziel laufen weil mich die Stimmung soooo getragen hat, DANKE nochmals an alle HH-Fans. Vieleicht war es ein Fehler überhaupt nach so einer Nacht an den Start zu gehen aber mir würde dieses Erlebnis jetzt einfach fehlen und ich bin sehr froh darüber das ich nicht abgebrochen habe sondern weiter gegangen bin.



LG an alle



Emma



 



 



 
Icon_missing_medium rebeginner 1 Beitrag


Hallo aus Berlin nach Hamburg und ins ganze Land,



ich kann den den Statements nur zustimmen. Der HH-Marathon am Sonntag war überwältigend. Ich hätte auch gerne ein paar Grad weniger gehabt, aber es hat auch so alles gut geklappt. Als Berliner und 3-maliger TN am B-Marathon muss ich Credo zustimmen: das Publikum war (zumindest dieses Mal) wirklich noch besser als in Berlin. Teilweise habe ich mich gefühlt, wie bei einer Bergankunft bei der Tour de France. Mein Lauf war prima und nur zwischen KM 40 und 42 war es schwer – was für eine fiese Steigung. Die bin ich zum Glück aber schon 1 Tag vorher gelaufen und wusste somit, was auf mich zukommt. Ich komme 2009 bestimmt wieder. Meine Zeit: 4:16, um 19 Min. verbessert.



Viele Grüße



Stefan



 
Foto-0023_medium capricorn501 2 Beiträge


Hallo an alle,



also, seit Sonntag bin ich nun auch keine Marathon-Jungfrau mehr. Meine Premiere hätte nicht besser laufen können. Die Stimmung an der Strecke war genial, das Wetter hat mir erstaunlicherweise gar nichts ausgemacht und von Steigungen kann in Hamburg ja nun wirklich nicht die Rede sein. Meine Befürchtungen zu schnell anzugehen sind glücklicherweise nicht eingetreten, da es auf der Reeperbahn doch etwas enger und gemächlicher zuging. Aber so konnte ich mir sicher sein, nicht zu überpacen. Da ich keine Referrenzzeit angeben konnte und mit als eine der letzten Läufer (aus dem letzten Startblock N) die Startlinie passiert hatte, bin ich mit meinen 4:21:54 (fürs erste Mal) sehr zufrieden. Statt dem Mann mit dem Hammer zu “begegnen”, lief ich die gesamte Strecke meist mit einem breitem Grinsen locker bis ins Ziel durch. Dort einmal angekommen und plötzlich stehen geblieben, war klar, wer die meiste Arbeit an diesem Tag geleistet hatte – meine Beine. Ich kam mir vor wie John Wayne nach einem 3-Tagesritt und nach kurzem Umschauen, sah ich, dass es nicht nur mir so ging, sondern fast alle so lustig rumliefen. Mit meiner Rewe-Verpflegungstüte in der Hand trottete ich ein wenig auf dem Heiligengeistfeld umher, bis ich mich nach kurzem Dehnen dazu entschloss mich zu all den anderen auf den Boden zu gegeben. hmm… jetzt stellte sich nur noch die Frage, wie die da alle runter gekommen sind. Naja, nütz’ ja nix, also hab’ ich mich ganz rentner-like irgendwie nach unten buxiert und da erst mal die Sonne und den Inhalt meines Beutels genossen. Das Aufstehen muss ähnlich lustig ausgesehen haben, wie zuvor die Abwärtsbewegung. Aber alles war gut und ich zehrte wahrscheinlich noch von meinem post-runners high.



Lange Rede kurzer Sinn, trotz des tierischen Muskelkaters gestern und auch noch heute, habe ich wohl ganz schön Feuer gefangen und kann jetzt schon behaupten, dass der Hamburger Marathon bestimmt nicht mein letzter gewesen ist.



Zum Schluss will ich noch eins los werden: DANKE an Hamburg, seine tollen Zuschauer und an all die vielen Helfer.



viele Grüße aus Würzburg



Nicole



 
Icon_missing_medium credo 128 Beiträge


Hallo Nicole, wenn Du mal den Marathon auf eine Endzeit unter 3:00 angehen solltest (4:15/km oder 14,1 km/h), wirst Du den Mann mit dem Hammer schon erleben und Du wirst sehen und spüren das die kummulierten 60 Höhenmeter schon was ausmachen. Also mein Tipp: wenn man nicht an der Leistungsgrenze läuft, nicht zu sehr darauf vertrauen das der Marathon immer so entspannt sein kann….Viel Erfolg für Deinen nächsten Marathon (vielleicht mal schneller als ein 6:00 er Schnitt?)



 
Der_doode_medium der_doode 9 Beiträge


Hallo  Mitläufer und Kommentatoren.
ich stimme erstmal mit ein und  sage dem Hamburger Publikum ein herzliches Dankeschön!  Die Leute haben mich teilweise mit ihrer Begeisterung fortgetragen und  es macht einfach  Spaß, bei soviel Enthusiasmus zu laufen. Da vergisst man das ganze doofe Training bei Regen, Hagel und Schnee vorher und die Tatsache, dass ich noch nie vorher mehr als 31 km in meinem Leben gelaufen bin.



Ich habe mein Ziel tatsächlich  mit ausreichend Kraft und einem Lächeln erreicht, weil ich langsam gelaufen bin. (9km/h) . Bei km 40 dachte ich aber doch, wenn es nicht bald vorbei ist, hätte ich keine Lust mehr. Aber wer gibt schon 2km vor dem Ziel auf ?
Das Blasenproblem, das ich ab km 25 bekam, muss ich noch in den Griff bekommen. Dafür habe ich auch schon eine Idee. Ich werde mir Nylonsocken unter Laufsocken ziehen,
weil es dann keine Reibung mehr gibt.
Im Finish war das Fazit: Klar, das war es. Ich habe meinen Marathon hinter mir und jetzt laufe ich nur noch 10 km Strecken oder so, aber nie mehr so lange.
Dieser Vorsatz hielt genau bis Montag Morgen, bis ich die Bilder von dem Ereignis sah:
Im nächsten Jahr bin ICH wieder dabei.  Es war einfach ein Super- Erlebnis ! Und als Hamburger habe ich es eh’ nicht weit.
Viele Grüße auch an Julia, die ich während des Start, unterwegs und am Schluss getroffen habe. Ich glaube sie hatte als Einsteigerin genau die gleichen Erlebnisse und  genau denselben Vorsatz für das nächste Mal, wie ich ihn jetzt habe: Das nächste Mal bin ich schneller im Ziel !



Grüße in die Runde



Ronald



 



 



 



 



 
Icon_missing_medium credo 128 Beiträge


Hallo dirka, ich bin aufgrund der Wettervorhersage und der schon recht warmen morgendlichen Temperatur gleich etwas langsamer angelaufen. Mache ich zwar sonst auch, allerdings habe ich es diesmal sehr kontrolliert gehalten und ab Halbmarathon die Endbeschleunigung nicht ganz so krawalllartig versucht. Ab km 32 habe ich mir gedacht, wenn es eh zu warm ist und ich nur noch einen 4:05er Schnitt halte, reicht es trotzdem für unter 2:48 Std.. Trotzdem war ich nur noch am überholen, weil die meisten ja zu schnell anlaufen. Und das obwohl ich diesmal auf den letzten 10 km halt auch etwas langsamer vor  mich hingetrödelt habe. Auf dem Streckenabschnitt war es ungewöhnlich leer, welches mir durch meine verbesserte Platzierung, trotz langsamerer Endzeit auch bewiesen wurde. Letztes Jahr 238. mit 2:45, dieses Jahr 2:47:29 mit Platz 151. Auf den letzten 2 km (von 40 zu 41 gehts ja hoch) habe ich nochmal beschleunigt und ca. 10 überholt. Es macht halt keinen Sinn, wenn man bei über 20 Grad zu schnell anläuft. Für  mich machen Temp. von 3 – 12 Grad mehr Spass. Insgesamt war aber der Lauf o.k.. Berlin ist ja auch wieder bald und ich hoffe das meine Vorbereitung diesmal nicht durch drei Infekte unterbrochen wird…



 



Beste grüße credo



 
Olliohlsen_medium olliohlsen 2 Beiträge


HAMBURGIHR SEID DIE GEILSTEN….!!!



 



 Hallo “Vorredner”,



mein Fazit zum Sonntag in Hamburg ist ne Mixtur aus Euren Erfahrungen – dazu mehr im Detail:



Die Anmeldung übers Internet und dann die Registrierung vor Ort mit der Messe fand ich recht angenehm und wirklich easy.


Als Neuling konnte man sich hervorragend & schnell zurecht finden.



Auch ich hab seit Anfang 2008 auf den Marathon trainiert, musste

aber – aufgrund der länger werdenden Tage – das Training die letzten 6

Wochen ungeplant reduzieren.

 



Meine Denke “wenn die Tage länger werden, kann ich abends öfters

und länger laufen gehen” wurde durch die Tatsache, dass wenn Tage

länger werden, man auch automatisch noch später aus dem Büro nach Hause

kommt (“was, doch schon so spät???) korrigiert.



Kommt man doch mal früher heim, gibt’s um das Haus noch genügend

zu tun! Und dann will die Familie will ja auch noch von Ihrem guten

Recht Gebrauch machen…

 



 



Wie auch immer, so bin ich von meinem Vorsatz, den Marathon in

4h zu bewältigen abgerückt und es zählte für mich nur noch das

”Ankommen".



 



 Läufe bis zu 27 km hatte ich im Vorfeld trainiert, da konnte

mich eigentlich nichts überraschen. Was ich überhaupt nicht einschätzen

konnte waren die km danach und die Nahrungs-/Flüssigkeitsaufnahme

während des Laufes – auch das hatte ich noch nie trainiert. So ging ich

mit dem Tipp “an JEDER Verpflegungsstelle ein Getränk” und 3

PowerBar-Gels an den Start gegangen.



Den fand ich (am Heiligengeistfeld und später im Startblock H)

durchaus gelungen, auch wenn kurz vor dem Start eine gewisse und

unnötige Hektik unter den Läufern ausbrach.



Die ersten 30 km waren wirklich herrlich (Highlight: Einbiegen

am Fischmarkt in Richtung Landungsbrücken & Alster), da kann ich

kistobirello nur zustimmen: Sightseeing durch die schönste Stadt

Deutschlands, mit dem besten Publikum am Straßenrand, das man sich nur

wünschen kann!!!



Ab km 30 wurden dann die Beine richtig müde und ich fühlte mich

zunehmend für die ausgefallenen Trainingseinheiten bestraft. Da kam

dann (nach km 20 und km 25) das dritte und letzte Gel zum Einsatz. Das

war auch gut so, denn mehr hätte mein Magen wahrscheinlich auch nicht

verkraftet. Ein Blick auf die Uhr zeigte zudem, dass die 4 h nun doch

und wider Erwarten im Bereich des möglichen lagen.



Ab km 35 wurde dann wirklich jeder km zur Tortur, die Physis

ging rapide bergab und die km wurden immer länger – da müssen sich die

Veranstalter wirklich vermessen haben! Kurze Gehpausen wechselten sich

immer häufiger mit Laufeinheiten ab, die Massage-Liegen luden

verführerisch zum Ablegen ein. Aber da war noch die unerbittliche Uhr…



Wenn ich die 4h tatsächlich doch noch schaffen wollte, dann

durfte ich nicht verweilen, sondern musste irgendwie weiter laufen.

Zuerst machten die Oberschenkel hinten, dann vorne und die letzten 2 km

die Waden komplett dicht. So lief ich dann unter vielen stummen,

innerlichen Flüchen (wegen dem Anstieg kurz vor dem Ziel), getragen von

Anfeuerungsrufen der Zuschauer und meinen Bekannten, dicht vor Krämpfen

stehend und total am Ende nach 3:53:43 ins Ziel.



Ich wollte erst mal nix mehr sehen und hören. Hab mich 10 m

hinter der Ziellinie hingesetzt, die Schuhe ausgezogen und verschnauft.

Es hat sich leicht gedreht im Kopf bei mir, wahrscheinlich die

Belastung. Eine riesen Blase am 2. Zeh des linken Fußes zeugte von den

letzten 42 km. Jetzt ein Erdinger alkoholfrei, nur – wie hinkommen? Ich

wollte nicht mehr laufen, vom Aufstehen erst mal gar nicht zu

sprechen…



Und über die Lautsprecher lief treffend “Highway to Hell…”



Letztlich hab ich auch das dann noch geschafft, der Weg ins

Hotel war sehr beschwerlich. Dann hab ich mich erst mal frierend

hingelegt und versucht zu schlafen, was mir für 30 min. gelang und

genial gut tat. Danach geduscht und eine Massage von meiner Frau – nur

an den Beinen. Ich hätte an die Decken gehen können…! Die Muskeln der

Oberschenkel-Vorder- & Rückseiten sowie die Waden brennen noch

heute.



Aber heute muss ich mich immerhin bei dem Wort “Treppe” nicht mehr schon von vornherein übergeben…



Heute haben wir Mittwoch, ich hab heute bereits wieder den Masseur besucht. Das werde ich nächstes Mal definitiv ändern:



Vorher den Arzt besuchen, Massagen verschreiben lassen und die Termine dort bereits vorab fixen.



Was ist geblieben: Viele tolle Bilder im Kopf, im Internet,

Videos an den 5km – Marken, Medaille, Urkunde – vor allem aber Stolz

und sehr viel Selbstzufriedenheit. Aber auch die Überzeugung, dass

Trainingspläne ihre Daseinsberechtigung haben



;o)



Der Hamburg-Marathon wird sicher auch nicht mein letzter sein,

wobei ich sehr sorgfältig auswählen werde, wo ich nochmal antreten

werde, denn ich wurde hier “verwöhnt” – man will sich ja schließlich

nicht verschlechtern! So könnte es durchaus passieren, dass die Wahl

nochmals irgendwann auf Hamburg fällt…



…oder vielleicht San Francisco
…oder
…oder so
Werde verfolgen, was Ihr noch so schreibt



Euer Oliver



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