MeinSportplatz
Umfrage_2018

Foren laufen / marathon Hamburg Mararthon Erlebnis

Hamburg Mararthon Erlebnis

Abonniere Hamburg Mararthon Erlebnis 4 Beiträge, 4 Stimmen

 

Trikot_medium BobderBaumei... 81 Beiträge


Hallo zusammen,



dann fang ich mal an.



 



Hamburg Marathon 27.04.08.



Vorweg ich bin durchgekommen. Was kurz vor Schluss nicht so aussah. Ich hatte mir eine Zeit um die 5:30 Min/pro km vorgenommen. Dies ging auch bis km 41 ganz gut. Aber dann ging mein Kreislauf rapide in die Knie und von dort an,  konnte ich zwar noch ein paar Meter laufen, bin dann aber vorsichtshalber den Rest gegangen. Ich wollte auf keinen Fall stehen bleiben, da ich die Befürchtung hatte, dass ich dann ganz zusammen sacken würde. So habe ich dann für den Rest der Strecke fast 15 Min gebraucht. Aber ich bin durch und trotzdem Stolz darauf, dass ich es geschafft habe. 



 



Denn ich konnte im Januar/ Februar fast 6 Wochen das Laufen nicht trainieren (siehe Bericht Wadenprobleme),  



 



Ob dies vernünftig war? Keine Ahnung.



Ich für mein Teil hätte mich wahrscheinlich sehr darüber geärgert, wenn ich hier ausgestiegen bin.



 



Wo dran es gelegen hat, dass mein Kreislauf so runter ging, kann ich nicht genau sagen. Ich kann halt nur Vermutungen anstellen.



Ich vermute, dass ich an der letzten Wasserstelle einen Fehler gemacht habe. Ich habe mir den Schwamm nass gemacht, und dann über den Nacken ausgedrückt. So etwas mache ich sonst nie. Das Wasser, so glaube ich, war zu kalt für mich. Damit hatte ich wohl meine Körper zu sehr geschockt und er hat sehr böse reagiert. So nach dem Motto, „Was Du kannst, kann ich auch.“



Am Trinken und Essen kann es nicht gelegen haben, denn ich habe keine Verpflegungsstelle ausgelassen.



Und Kreislaufprobleme kannte ich bei mir bisher noch nicht.



 



Ansonsten die Strecke war absolut Top,  Zuschauer und deren Stimmung war super. ABER so eine richtig gute Stimmung unter den Läufern habe ich nicht empfunden. Ja-, sie waren alle nett und freundlich. aber es wurde kaum geredet oder Spaß gemacht. Bis auf einmal an der Stelle durch den Tunnel, da gab es die Welle.  Alle waren wahrscheinlich zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Vielleicht war ich auch nur im falschen Pulk.



Wetter, dazu brauche ich nicht allzu viel berichten, es war mir einfach zu warm.



 



Ich könnte noch zig Eindrücke schildern, aber Ihr sollt ja auch etwas zu schreiben haben. Ich wollte halt nur den Anfang machen.



 



Wie erging es Euch?



 



Gruß



BobderBaumeister



 



 
Jogdog_medium jogdog 3 Beiträge


Hallo, Bob! Hallo, Leidensgenosse(n)! ;)



Vorweg: auch ich bin durchgekommen – und bin schon gespannt, wie oft diese Bemerkung noch fallen wird! Aber bei einer solchen Hitze dürfte es vielen ähnlich ergangen sein. Strandwetter ist eben kein Laufwetter -  es sei denn, man kommt Spanien oder Kenia :P ! Aber jemand wie ich, der aus dem Norden Hamburgs kommt, war gestern doch reichlich überrumpelt von dem plötzlichen Temperaturanstieg – und das nach Monaten , in den die Wintertrainingsklamotten  Standard waren.



Was die Stimmung an der Strecke angeht (unter den Hitze-Läufern) – vielleicht liegt darin die Erklärung. Die Stimmung am Rande war schon toll! Da kann Hamburg voll mithalten mit z.B. Berlin! Der Vergleich liegt ja nahe, da wir Hamburger gern darauf hinweisen, zu den 10 größten Marathons weltweit zu gehören. Allerdings können wir Hamburger von denen noch einiges lernen.



Ohne kleinlich zu sein: bei dem Startgeld, das man für den HH-Marathon abdrücken muss, kann man – finde ich – schon einiges mehr erwarten: sichtbare Kilometerschilder von Beginn an; Startnummern, die sich nicht durch Wasser aufweichen und abfallen; eiskaltes Trinkwasser nur NACH der Veranstaltung und und und….und v.a. sollte man sich echt überlegen, ob das Heiligengeistfeld der richtige Ort für ein “Runner’s Village” ist. Ich finde , es ist eher ein Schandfleck und eine ganz, ganz schlechte Werbung für Hamburg insgesamt! Und steht in einem deftigen Kontrast zu dem Empfang, den man im CongressCentrum erhält.



Mein Fazit fürs nächste Jahr: Hamburg nochmal testen und schauen, ob der Eindruck getäuscht hat. Immerhin weiß man ja nun, was auf einen zukommen kann: eine recht anspruchsvolle Strecke, ein tolles Publikum mit riesiger Stimmung, und eine gute (nicht sehr gute) Organisation! An das “Anglasen” bei Start muss ich mich dann auch nicht mehr gewöhnen :D !



 
Icon_missing_medium kistobirello 4 Beiträge


N`Abend Allerseits,



 



4 Tage vor meinem 43. Geburtstag habe ich mir mein Geburtstagsgeschenk am Sonntag bereits selbst bereitet.
Ich durfte meinen ersten Marathon in 4:04 Std. finishen !! …und das in Hamburg meiner aktuellen Lieblingsstadt.



Was soll ich sagen, ich war bisher nie live auf einer Marathonverstaltung, kann also keine Vergleiche anstellen und nur meine einseitigen Eindrücke schildern. Vieleicht erzähle ich somit ja etwas, was für die erfahrenen Läufer selbstverständlich ist und auch etwas zuviel, was dann langweilt. Man sehe es mir nach…aber ich bin immer noch, auch einen Tag danach, begeistert !



Ich wollte bei meinem ersten Lauf  – viel Spaß haben, den hatte ich…
                                               – einfach nur genießen, das konnte ich…
                                               – und natürlich finishen, das habe ich…



Das hat somit alles wunderbar geklappt ! Im Detail…



Mein Lauf war eher eine durch viel Publikum animierte Sightseeing Tour durch Hamburg, denn ein harter sportlicher Wettkampf. Nebenher konnte man noch viel Shake Hands mit Kindern machen, und viele originelle Plakate lesen mit Weisheiten und Sprüchen, bei denen man sich nun angesprochen gefühlt hat, oder eben nicht. Was hat man alles vorher gehört über die  Einteilung des Rennes und wie schwer es doch ist nicht zu schnell loszurennen. Bei meinem ersten Lauf ging das alles automatisch. Gestartet im 4,00 Std. Block H konnte ich überhaupt nicht zu schnell loslaufen, das hat die Läufergemeinschaft auf den ersten Kilometern garnicht erst zugelassen und so konnte ich mich etwa 5 Kilometer lang mit einer ca. 6 min/km Zeit einlaufen. Bei etwa Km 10 habe ich dann die netten Läufer mit den bunten Luftballons (Im Fachjargon wohl Brems-und Zugläufer  genannt) wieder getroffen. Da stand ja auch die Zeit drauf, die ich zu laufen geplant hatte, nämlich 4,00 Std. ! Also bin ich locker immer dem gelben Ballon hinterhergelaufen. Alles funktionierte so super gut, bis km 32, wo der gelbe Ballon sich leider immer weiter von mir entfernt hat, wahrscheinlich weil ich zu langsam war und das hat man dann ja auch letztlich in der Endzeit gesehen. Bin also ab da mein eigenes Rennen gelaufen, meistenteils im Slalom durch gehende Läuferkollegen. Vorteil dieses eigenen langsamen Renntempos war dann, das ich bei Kilometer 37 das erste und einzige Mal meine Frau getroffen habe, obwohl ich meine Liebste mit der nötigen Technik ausgestattet hatte (Mein Handy mit automatischer SMS Benachrichtigung alle 5 km hatte ich Ihr ausgehändigt). Konnte so den Lauf aber dann doch glücklich lächelnd beenden.



Das Wetter war ehrlich gesagt nicht mein Wetter. Ich bin beim Sport eher der Fritz Walter-Typ (war in meinem früheren Leben mal Fußballer), bei dem es ruhig bis zum abwinken regnen kann. Ich habe dann während des Rennens auch jede Möglickeit zum duschen und sich mit Wasser abspritzen lassen,  genutzt. Viel kälter als später die Duschen in dem Runners Village war das Wasser an der Strecke dann auch nicht,wie ich festgestellt habe. Ein guter Bekannter und routinierter Hamburg Marathonläufer hatte es lange vorher schon prophezeit. “Paß mal auf, du trainierst 6 Monate bei Regen und weiß Gott was für Temparaturen  und in Hamburg holst Du Dir deinen ersten Sonnenbrand”… und genauso ist es gekommen.



Ich habe dann später darüber nachgedacht, was wohl schwieriger ist, einen Marathon bei kalten Teparaturen vorzubereiten und dann im Frühjahr, wie jetzt in Hamburg, bei ca. 20 Grad zu laufen, oder  umgekehrt, im Sommer bei warmen Temperaturen zu trainieren und dann einen Herbstmarathon bei 4 Grad zu laufen. Ich glaube das Letztere ist, nur für den Wettkampf zumindest, deutlich angenehmer.Sollte ich mal ausprobieren…



Für die Zuschauer war das Wetter natürlich Klasse. Es macht sicherlich mehr Spaß in einem Liegstuhl mit einem kühlen Bier dem Rennen zuzuschauen, als stehend unter dem Regenschirm. Und Zuschauer waren jede Menge da ! Die Zahlen schwanken da ja sehr, aber gezählt hat die ja eh keiner. Ich jedenfalls nicht. Soviel Zeit war dann doch nicht ! Es gab kaum Streckenabschnitte, wo keine Zuschauer dicht gedrängt standen, oder aus Häusern zuschauten…  Ah  doch,  in dem vorher schon mal genannten Tunnel, da mussten  wir uns selber zuschauen bzw…



für Stimmung sorgen. Die La Ola habe ich zumindest nur dort erlebt. Ich fand die Zuschauer aber einfach fantastisch. Man bedenke wir sind im kühlen Norden ! Die karnevalistische Stimmung wird man wohl eher in Köln finden. Vor allem an den Landungsbrücken vorbei und dann auf der Rothenbaumchaussee fand ich die Stimmung und die Anfeuerung genial. Ob eine Zuschauertribüne kurz vor dem Ziel aber der Stimmung so förderlich ist, weiß ich nicht. Ich fand den “Tour de France” – Effekt mit Zuschauern, die eng am Straßenrand stehen und anfeuern “intensiver”, so will ich es mal nennen.



Aprops Verpflegung. Auch darüber hatte ich ja schon einiges gehört… Ich glaube, ich habe keine Station ausgelassen und davon gab es ja

reichlich. Das es an der Theke manchmal zum Gedränge kommt, gehört wohl

auch bei der Lauftheke dazu….

Auf jeden Fall, wenn ich auf einer Party, soviel Alkoholisches und in den Mengen durcheinander getrunken hätte, wie gestern beim Lauf die angebotenen Wasser, Power Drinks etc., dann hätte ich wahrscheinlich 1. einen gehörigen Kater bekommen und 2. recht häufig auf das stille Örtchen,( hier Dixis) verschwinden müssen. Beides war aber nicht der Fall. Das heißt…



mir ging es nach dem Zieleinlauf richtig gut und wo die viele Flüssigkeit geblieben ist, keine Ahnung.



Neben der Medaille (Gravur musste man dann extra bezahlen) gab es eine schicke ReWe Tüte, deren Inhalt ich dann 30 Minuten nach Erhalt untersucht habe, und einen halben Liter Erdinger Alkoholfreies Weizen, was umgehend vernichtet wurde. Den Urkndensofortausdruck habe ich glatt vergessen.



Über das Heiligengeistfeld, bzw. dem Runner`s Village als Auffangbecken der Marathoni`s nach dem Lauf, kann man sicherlich geteilter Meinung sein.  Ein  "Leidensgenosse neben mir  liegend meinte nur in gebrochen Deutsch, mit deutlich dänischem Akzent . "Was hätten die bloß gemacht, wenn`s geregnet hätte ?… und das soll in Hamburg, auch beim Marathon ja mal vorkommen.



Ich könnte noch soviel schreiben. Na mal sehen, es gibt hier im Forum ja noch einen zweiten Thread zum Hamburg Marathon.



Bin gespannt was noch so alles berichtet wird.



Mein Fazit:



 



Super Sache ! Wird sicherlich nicht mein letzter Marathon, auch nicht in Hamburg bleiben… Nur meine Frau weiß nocht nichts davon !



Gruß an Alle.



Kisto.



 



 



 



 



 



 



 



 



 



 



 



 



 
Olliohlsen_medium olliohlsen 2 Beiträge

HAMBURGIHR SEID DIE GEILSTEN….!!!

 



 



Hallo “Vorredner”,



 



mein Fazit zum Sonntag in Hamburg ist ne Mixtur aus Euren Erfahrungen – dazu mehr im Detail:



 



Die Anmeldung übers Internet und dann die Registrierung vor Ort mit der Messe fand ich recht angenehm und wirklich easy.

Als Neuling konnte man sich hervorragend & schnell zurecht finden.



 



Auch ich hab seit Anfang 2008 auf den Marathon trainiert, musste aber – aufgrund der länger werdenden Tage – das Training die letzten 6 Wochen ungeplant reduzieren.



Meine Denke “wenn die Tage länger werden, kann ich abends öfters und länger laufen gehen” wurde durch die Tatsache, dass wenn Tage länger werden, man auch automatisch noch später aus dem Büro nach Hause kommt ("was, doch schon so spät???) korrigiert.



 



Kommt man doch mal früher heim, gibt’s um das Haus noch genügend zu tun! Und dann will die Familie will ja auch noch von Ihrem guten Recht Gebrauch machen…



 



Wie auch immer, so bin ich von meinem Vorsatz, den Marathon in 4h zu bewältigen abgerückt und es zählte für mich nur noch das “Ankommen”.



 



Läufe bis zu 27 km hatte ich im Vorfeld trainiert, da konnte mich eigentlich nichts überraschen. Was ich überhaupt nicht einschätzen konnte waren die km danach und die Nahrungs-/Flüssigkeitsaufnahme während des Laufes – auch das hatte ich noch nie trainiert. So ging ich mit dem Tipp “an JEDER Verpflegungsstelle ein Getränk” und 3 PowerBar-Gels an den Start gegangen.



 



Den fand ich (am Heiligengeistfeld und später im Startblock H) durchaus gelungen, auch wenn kurz vor dem Start eine gewisse und unnötige Hektik unter den Läufern ausbrach.



 



Die ersten 30 km waren wirklich herrlich (Highlight: Einbiegen am Fischmarkt in Richtung Landungsbrücken & Alster), da kann ich kistobirello nur zustimmen: Sightseeing durch die schönste Stadt Deutschlands, mit dem besten Publikum am Straßenrand, das man sich nur wünschen kann!!!



 



Ab km 30 wurden dann die Beine richtig müde und ich fühlte mich zunehmend für die ausgefallenen Trainingseinheiten bestraft. Da kam dann (nach km 20 und km 25) das dritte und letzte Gel zum Einsatz. Das war auch gut so, denn mehr hätte mein Magen wahrscheinlich auch nicht verkraftet. Ein Blick auf die Uhr zeigte zudem, dass die 4 h nun doch und wider Erwarten im Bereich des möglichen lagen.



 



Ab km 35 wurde dann wirklich jeder km zur Tortur, die Physis ging rapide bergab und die km wurden immer länger – da müssen sich die Veranstalter wirklich vermessen haben! Kurze Gehpausen wechselten sich immer häufiger mit Laufeinheiten ab, die Massage-Liegen luden verführerisch zum Ablegen ein. Aber da war noch die unerbittliche Uhr…



 



Wenn ich die 4h tatsächlich doch noch schaffen wollte, dann durfte ich nicht verweilen, sondern musste irgendwie weiter laufen. Zuerst machten die Oberschenkel hinten, dann vorne und die letzten 2 km die Waden komplett dicht. So lief ich dann unter vielen stummen, innerlichen Flüchen (wegen dem Anstieg kurz vor dem Ziel), getragen von Anfeuerungsrufen der Zuschauer und meinen Bekannten, dicht vor Krämpfen stehend und total am Ende nach 3:53:43 ins Ziel.



 



Ich wollte erst mal nix mehr sehen und hören. Hab mich 10 m hinter der Ziellinie hingesetzt, die Schuhe ausgezogen und verschnauft. Es hat sich leicht gedreht im Kopf bei mir, wahrscheinlich die Belastung. Eine riesen Blase am 2. Zeh des linken Fußes zeugte von den letzten 42 km. Jetzt ein Erdinger alkoholfrei, nur – wie hinkommen? Ich wollte nicht mehr laufen, vom Aufstehen erst mal gar nicht zu sprechen…



 



Und über die Lautsprecher lief treffend “Highway to Hell…”



 



Letztlich hab ich auch das dann noch geschafft, der Weg ins Hotel war sehr beschwerlich. Dann hab ich mich erst mal frierend hingelegt und versucht zu schlafen, was mir für 30 min. gelang und genial gut tat. Danach geduscht und eine Massage von meiner Frau – nur an den Beinen. Ich hätte an die Decken gehen können…! Die Muskeln der Oberschenkel-Vorder- & Rückseiten sowie die Waden brennen noch heute.



 



Aber heute muss ich mich immerhin bei dem Wort “Treppe” nicht mehr schon von vornherein übergeben…



 



Heute haben wir Mittwoch, ich hab heute bereits wieder den Masseur besucht. Das werde ich nächstes Mal definitiv ändern:



Vorher den Arzt besuchen, Massagen verschreiben lassen und die Termine dort bereits vorab fixen.



 



Was ist geblieben: Viele tolle Bilder im Kopf, im Internet, Videos an den 5km – Marken, Medaille, Urkunde – vor allem aber Stolz und sehr viel Selbstzufriedenheit. Aber auch die Überzeugung, dass Trainingspläne ihre Daseinsberechtigung haben!



;o)



 



Der Hamburg-Marathon wird sicher auch nicht mein letzter sein, wobei ich sehr sorgfältig auswählen werde, wo ich nochmal antreten werde, denn ich wurde hier “verwöhnt” – man will sich ja schließlich nicht verschlechtern! So könnte es durchaus passieren, dass die Wahl nochmals irgendwann auf Hamburg fällt…



…oder vielleicht San Francisco



…oder



…oder so



 



Werde verfolgen, was Ihr noch so schreibt



Euer Oliver



 



 



Zum Antworten auf das Thema musst du dich anmelden

Foren laufen / marathon Hamburg Mararthon Erlebnis