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Umfrage_2018

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Schmerzmittel vor einem Wettkampf

Abonniere Schmerzmittel vor einem Wettkampf 61 Beiträge, 24 Stimmen , Tagged: Schmerzmittel Wettkampf Trend

 

Dsc_3257_medium traudl 986 Beiträge

Liebe Leute, die Tage habe ich in einer Laufzeitschrift wieder mal einen Artikel gelesen, der mich sehr nachdenklich gemacht hat. Es ging um Schmerzmittel vor dem Wettkampf. Über 50%(!) der HOBBYSPORTLER nehmen Schmerzmittel (Ibuprofen, Diclofenac oder Acetylsalicylsäure) vor dem Wettkampf ein. Der Grossteil nimmt die "Drogen" (sorry) vorbeugend damit sie beim Marathon keine Schmerzen bekommen oder nach dem Lauf Muskel- und Gelenkschmerzen verringern.

Wie soll denn der Körper da noch Signale aussenden können wenn der Körper überlastet ist? Ich finde es hammerhart, dass Menschen (Sportler?) ihre Gesundheit derart aufs Spiel setzen. Es ist schon toll, wenn man in einer gigantisch schnellen Zeit seine Traumzeiten erreicht, aber muss man so leichtsinnig sein?

Ganz klar wurde in dem Artikel sehr deutlich davor gewarnt untrainiert und mit gesundheitlichen Problemen einen Langstreckenlauf zu machen.

Mich würde mal interessieren was ihr zu dem Thema meint?

 
Flashstockpic1_medium Fastfoot 559 Beiträge

NIX !

 
Derwaldseeer Beff 156 Beiträge

Ich halte von Medikamenten im Zusammenhang mit Sport nicht viel! Vor allem nicht im bzw. vor einem Wettkampf. Schmerzen sind Signale des eigenen Körpers – eine sogenannte Eigenschutzfunktion sollte so erfüllt werden – nimmt man die besagten Mittelchen, so werden diese Warnsignale unterdrückt und im schlimmsten Fall lauft man geradezu in eine Verletzung hinein. Hat man in der Vorbereitung kleinere Wehwechen, so kann man mal ein entzündungshemmendes Medikament nehmen, sollte dann aber keinen Sport machen – am Besten ist es jedoch ohne diese auszukommen.

Komischerweise habe ich letztens in einem großen deutschen Läufermagazin beim "Runners-Gewissen" gelesen, dass ein Läufer auch so etwas vor einem Wettkampf eingeworfen hat. Die Redaktion meinte nur, dass dies wohl nicht so schlimm sei … naja … das sehe ich aber anderst und ob das wirklich eine gelungene Antwort war, bleibt zu hinterfragen.

Letztendlich sollte jeder selber auf seine Gesundheit achten und Schmerzen ernst nehmen. Der Schmerz ist schließlich unser bester Freund und so weiß man wenigstens, dass man noch lebt ;-).

 
Dsc_3257_medium traudl 986 Beiträge

@fastfoot: wie? nix? steh ich auf der Leitung?

 
Img_1291_medium denni79 93 Beiträge

No Drugs.

Dann kann man die Medaille, gleich in die Tonne kloppen.

 
10 dasmuli 803 Beiträge

"Der Schmerz ist schließlich unser bester Freund und so weiß man
wenigstens, dass man noch lebt ;-). "


dem kann ich mich nur anschliessen. Danke Beff !!

@ Traudl … manchmal sind weniger Worte mehr. "NIX" :-))


 
016_medium Stone 7 Beiträge

Ich halte davon auch nicht’s ! Wenn ich nur
mit Schmertzmittel einen Marathon laufen kann,dann
sollte man es lieber lassen , alles andere bringt doch
nicht’s …..
Stone

 
6-stunden-lauf-09-11-2008_014_medium Jeremies 65 Beiträge

Hallo zusammen,

hmmmmm, gar nicht so einfach….nachdem ich Traudls Fragestellung gelesen habe ist mir sofort "Unverantwortlich, total bescheuert, wie kann man sowas als Sportler nur machen, etc." durch den Kopf geschossen! Das sagt mein Kopf auch jetzt noch! ABER mein Herz/Bauch hat sich dann mal kurz eingeschaltet und mich gefragt, was ich denn machen würde, wenn ich nach einer super guten Marathonvorbereitung kurz vor dem Marathon, an dem unter normalen Umständen die alte Bestzeit pulverisiert würde, ein leichtes bis mittelstarkes Zwicken im Knie spüren würde?!

Tja und wenn ich da nun ehrlich drauf antworten müsste…….ich glaub ich würd mich mit Schmerzmitteln vollhauen, den Arzttermin für ein paar Tage nach dem Marathon ausmachen und den Marathon laufen!!!!

Ich weiß, mein Kopf sagts ja auch, das ist bescheuert…..aber ich würde es machen! :o(

Gruß

Olli

 
Flashstockpic1_medium Fastfoot 559 Beiträge

Hallo Olli,

könnte sein, dass Du den Arztbesuch dann nicht mehr erlebst, oder zumindest reale Chancen hast für ein paar Tage die Küche des örtlichen Krankenhauses testen zu können.

Gruß

Fastfoot

 
Runningquickly_medium runningquickly 43 Beiträge

Entweder es geht ohne Chemie oder es geht halt nicht. Und bei leichtem bis mittelschwerem Zwicken,  das hält man aus, und humpelt , bis die körpereigenen Mittelchen ausgeschüttet werden ( Endorphin , Adrenalin und was weiß ich). Wenns nicht geht, auf den Körper hören, kein Wettbewerb ist es wert , einen Dauerschaden zu riskieren.

 

gruß

Tom 

 
Zieleinlauf_online_medium Brueller1 261 Beiträge

Hallo Läufer…

Ich bin auch der Meinung, dass Schmerzmittel im Sport nichts zu suchen haben, weiss aber auch, dass nicht nur im professionellen, sondern auch im Breitensport Schmerzmittel an der Tagesordnung sind. Ich selbst kann reinen Gewissens behaupten, noch nie Schmerzmittel vor oder während eines Wettkampfes genommen zu haben, ich weiss aber auch um die hässlichen Nebenwirkungen. Ansonsten habe ich schon das eine oder andere Mal vom Wettkampf, auch vom Marathon, abgesehen, wenn ich mich nicht fit fühlte. Sind wir doch mal ehrlich: Was dem Profi sein verpatztes Image oder Preisgeld ist, ist für uns "Normalos" und Amateure doch nur die eigene Ehre. Hier sollte aber die Vernuft agieren, denn Fastfoot hat es auf den Punkt gebracht,  einen Krankenhausaufenthalt oder das Ende der Läuferkarriere sollte von uns keiner riskieren… Sicher, am Ende packt uns alle der Ehrgeiz, wer will nicht mal ein bisschen weiter vorne sein, auf dem Treppchen stehen oder Lieschen Müller überholen oder was weiss ich, aber eigentlich sind wir doch alle dabei, weil wir unsere Gesundheit fördern, Gewicht verlieren oder fitter werden wollen, oder? Das widerspricht aber der verbreiteten Unart, mit illegalen, leistungsfördernden Maßnahmen und mit Schemrzmitteln unseren Körper zu zwingen, Leistungen zu erbringen, zu denen er unter normalen Bedingungen nicht in der Lage wäre. Und schliesslich ist es auch noch unfair den anderen gegenüber…


Also: Finger weg von Schmerzmitteln im Training und Wettkampf, ausser es geht mal nicht anders, dann aber auch Training reduzieren und variieren und eventuell mal vom Wettkampf absehen, eine Pause bringt miestens viel! Oft sogar eine (legale) Leistungssteigerung!


Sportliche Grüße, Martin

 
Dsc_3257_medium traudl 986 Beiträge

dass so viel Schmerzmittel im Hobbysport benutzt werden, das hat mich wirklich total entsetzt und vor allem dass so viele das Zeug einfach vorbeugend einwerfen… das ist mir absolut unverständlich.

@ Olli- vielleicht überdenkst du deine Meinung nochmal. soviel ich in einem anderen Thread gelesen habe läufst du ja sehr gerne…. das soll bitte noch lange so bleiben


Grüßle Traudl

 
Deichkieker_medium Deichkieker 87 Beiträge

Hallo Leute,

es ist wirklich unglaublich was mache mit ihrem Körper machen. Wir laufen doch zum Spaß und um unsere Gesundheit zu fördern! Oder wollen wir uns selbst zerstören? Das kommt ja Russisch Roulett gleich. Nur mit der Schrottflinte und einem Schuß, aber voll durchziehen.

Wenn ich was reinschmeißen muss um einen Schmerz zu unterdrücken, was soll denn dann der Wettkampf? Ich glaube doch …………


Nein, darüber nachzudenken, schreiben, reden oder lesen ist schon Blödsinn genug!


Sorry, DK

 
Flashstockpic1_medium Fastfoot 559 Beiträge

Ein wenig Demut und Dankbarkeit würde ab und zu ganz gut tun…..

“Der Demütige erkennt und akzeptiert aus freien Stücken, dass es etwas für ihn Unerreichbares, Höheres gibt”

“Dankbarkeit setzt voraus, dass der Empfänger einer Wohltat etwas bekommt, das er nicht einfordern kann”

Quelle: Wikipedia

Schöne Grüße

Fastfoot

 
6-stunden-lauf-09-11-2008_014_medium Jeremies 65 Beiträge

JAu, ich geb euch ja Recht! Hab ich ja auch schon geschrieben, der Kopf ist voll und ganz auf eurere Seite….aber da ist halt doch die Unvernunft! Ich hoffe einfach mal, dass es nie so weit kommt, dass ich in die Verlegenheit komme und einfach immer frei von Verletzungen bleibe, oder dass ich doch ein wenig Vernunft walten lassen kann wenn es dochmal so weit kommt.

Bisher habe ich ja nur vom theoretischem Fall geschrieben, bisher brauchte ich noch keine Schmerzmittel einschmeißen…!


Naja…..wir laufen alle ja nur zum Spass und Vergnügen kann ich so ohne weiteres nicht unterschreiben! Und dass allle hier nur gesundheitsbewusst und absolut vernünftig sind glaube ich auch nicht……so richtig gesund sind voll gelaufene Marathonläufe oder sogar Ultraläufe ja nun auch nicht! Wenn wir alle nun so  100%ig vernünftig wären, dann sollte keiner von uns unseren "Helden" 42er Michel etc. zu tollen 100km Läufen etc. gratulieren sondern ihnen eher gut zureden das sein zu lassen, da sie ihren Körper dabei ja über alle Masse auslaugen….wie lange dauert es nochmal nach einem Marathon bis alle Körperstrukturen (Hormone, Bänder, Muskeln etc.) wieder im grünen Bereich sind????

Also….ihr, die ihr den ersten Stein schmeisst…..ab jetzt aus gesundheitsgründen nur noch gelenkschonende 10km Regenerationsläufe! ;o)


Bitte nicht ganz ernst nehmen…..aber etwas Wahres ist da schon dran, oder?!


Gruß

Olli

 
Profilbild_medium dirge 77 Beiträge

Tja, da hat der Olli leider recht. Ausschließlich der Gesundheit förderlicher Sport geht anders. Aber das wissen ja auch sicherlich alle jene, die sich zurecht gegen den Einsatz von Schmerzmitteln als Fit Macher ausgesprochen haben. Trotzdem laufen wir Marathon an unserer Leistungsgrenze und wissen, dass das ein zerstörerischer Akt an unserem Körper ist. Aber der Körper repariert sich auch wieder und die Zerstörung ist reversibel, sofern man es nicht übertreibt und dem Körper seine Zeit zum reparieren lässt.


Ich spreche mich hier nicht zum ersten Mal gegen den Einsatz von "Schmerzmitteln als Fit Macher" aus. Aber um das nicht zu einer scheinheiligen Diskussion werden zu lassen muss man doch wesentlich weiter ausholen. Die Frage stellt sich nämlich nicht nur bei Schmerzmitteln, sondern bei jeder Art von Medikamenten, ob man sie nun einnimmt um Symptome jedweder Art zu unterdrücken und dadurch am Wettkampf teilnehmen zu können oder ob man sie nehmen muss um überhaupt halbwegs unbeeinträchtigt am Leben teilnehmen zu können.


Ich empfehle jedem mal einen Blick in den Beipackzettel der Medikamente, die er möglicherweise mehr oder weniger regelmäßig einnimmt.

Ich zum Beispiel bin Allergiker. Ich nehme mehrere Monate im Jahr (vor allem im Frühjahr und Spätsommer!!!) ein Antiallergikum und phasenweise auch Aerosole ein.


Im Beipackzettel meines Antiallergikums findet sich folgende Passage:


- Zitat Anfang -


Gegenanzeigen
Wann dürfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen?
Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen:
– bei schweren Nierenerkrankungen …


- Zitat Ende -



Und das ist genau der Punkt. Beim Marathon kommt es nämlich auch ohne Einnahme von Medikamenten zu einer Verminderung der Leistung der Nierenfunktion, was es dann auch so gefährlich macht Medikamente einzunehmen.


Also Leute. Guckt mal in Eure Beipackzettel und fragt Euch, ob ich gerade das Ende Eurer Marathonkarriere verkündet habe.


Ganz so ist es natürlich auch nicht, denn jedes Medikament hat nur eine Gewisse Verweildauer im Körper und nur innerhalb dieser Zeit besteht auch die Beeinträchtigung und das erhöhte Risiko für die Nieren. Man sollte sich also mindestens fragen, ob man das Medikament rechtzeitig vor einem Wettkampf absetzen kann, um das Risiko zu reduzieren.


Im Zweifelsfall sollte man einen kompetenten Arzt – der nicht leicht zu finden ist :-( – befragen.


Viele Grüße

dirge

 
P4120036_medium traumboot 273 Beiträge

Danke für die Aussage Dirge,

“Die Frage stellt sich nämlich nicht nur bei Schmerzmitteln, sondern bei jeder Art von Medikamenten, ob man sie nun einnimmt um Symptome jedweder Art zu unterdrücken und dadurch am Wettkampf teilnehmen zu können oder ob man sie nehmen muss um überhaupt halbwegs unbeeinträchtigt am Leben teilnehmen zu können.”

Mit einen absoluten nicht hinterfragten NEIN sprecht ihr Tommy oder auch mir das Recht ab laufen zu gehen.

Wenn ich eine schmerzende Verlezung habe oder mein Leistungsvermögen durch Schmerzunterdrückung erhöhen will ist das unvernünftig ,fahrlässig und unsportlich.

Es gibt aber auch Leute die Leiden haben, die manchmal den Einsatz von Schmerzmitteln

nötig machen. Trotz dem ist Laufen auch für diese Menschen von Nutzen. 

Ich wünsche allen die das nicht wissen, das sie gesund bleiben und es nie erfahren müssen.

Grüße Traumboot

 
Dsc_3257_medium traudl 986 Beiträge

sehr gute Beiträge! Ich habe bestimmt niemand gemeint, die Schmerzmittel nehmen müssen, damit sie am "normalen" Leben teilnehmen können. Ich bin erschrocken wie viele Leute, die eigentlich keine Medikamente brauchen, leichtfertig einfach Schmerzmittel, Asthmaspray etc benutzen um schneller/besser zu werden (?) und keinen einzigen Gedanken an ihre Gesundheit/an die Folgen verschwenden….

liebe Grüße

traudl

 
Profilbild_medium dirge 77 Beiträge

Sehr richtig traudl! Die Missbrauchsabsicht ist der entscheidende Faktor und Gedankenlosigkeit wird in vielen Fällen noch hinzu kommen. Denn viele von denen, die da Schmerzmittel einnehmen sind sich der Risiken wahrscheinlich nicht bewusst. Das wird sie von denen unterscheiden, für die die Einnahme von Medikamenten eine medizinische Notwendigkeit darstellt. Die medizinische Notwendigkeit mindert jedoch nicht das Risiko – also immer schön aufpassen.


Bleibt gesund!


P.S.: Ich denke traudl, dass Du Dich auf den Artikel "Trendsport Pillenschlucken" in der Laufzeit 11/10 beziehst. Dafür darf man ruhig auch mal Werbung machen finde ich. Wen es also interessiert – lesen lohnt sich.

 
Schwarzwald_ma_09_139_medium lsschweizer 20 Beiträge

Also ich sehe das wie Traudl… erschreckend wie viele leute das doch betreiben mit Schmerzmitteln zu laufen…
Gegen die ein oder andere Magnesium-Tablette als ergänzung ist sicherlich nichts einzuwenden, aber gegen Tabletten die in Verbindung mit solchen Anstrengungen körperlich schädlich sein können.

 
P4120036_medium traumboot 273 Beiträge

Das Medikamentenmissbrauch zu verurteilen ist,da sind wir uns einig.

Nur das NIMALS von Leuten dies nicht nötig haben kommt mir zu leichtfertig.

Ich wünsche euch allen, schöne, schmerz-und drogenfreie Läufe, Traumboot

 
016_medium Stone 7 Beiträge

 Hallo Leute,

wenn es wirklich nur ausschließlich um Gesundheitsförderlichen Sport geht , dann fällt mir so schnell gar keiner ein !

Da ich der Meinung bin , dass jede Sportart irgendeine Nebenwirkung haben kann . Darum teile ich nicht ganz die Meinung von Olli , dass Marthonläufe o.Ultras ungesund seien . Sobald man dafür richtig trainiert ist , gewöhnt sich der körper an die Belasstung. Für Sportler , die sich so etwas zum ersten Mal antun und sich nicht dementsprechend vorbereitet haben, kann es ungesund sein. Wenn ich an mein ersten Marathon in Berlin Denke , dann wird mir heute noch ganz komisch.Ein halbes Jahr später lief ich in Hannover wieder einen , war sogar eine dreiviertel Stunde schneller , und mir ging´s bestens danach…Ich war halt besser vorbereitet !!                                                                                                                                                                              

Gruß Stone


 
Dsc_3257_medium traudl 986 Beiträge

@ dirge- stimmt war die Laufzeit.

wen es interessiert …hier mal zum "warmlesen"

http://www.laufzeit-online.de/archiv/show_article.php?artikel=Schmerzmittel%20in%20der%20Laufszene

 
Deichkieker_medium Deichkieker 87 Beiträge

Hallo Leute!

Sorry, wollte keinen Pflichtmedikamentenschlucker hier auf die Füsse tretten. Traumboot, Thommy u.s.w. die ihre Mittelchen brauchen stehen ja im ärztlichen Kontakt. Und bestimmt unter deren Kontrolle.

Aber ich selber kenn etliche Fußballer, Handballer, aber auch Läufer die ohne zu hinterfragen reinschmeissen. Wenn du die dann fragst, wird meisst nur abgewunken.


Jeder ist seines Glückes Schmied!


In diesem Sinne, DK

 
Zieleinlauf_online_medium Brueller1 261 Beiträge

Hallo, ich nochmal,

also natürlich haben Traumboot und  Stone recht, wenn jemand krankheitsbedingt Pillen schlucken muss und Laufen trotzdem sein/ihr Weg ist, ist natürlich nichts dagegen zu sagen.  Aber in diesem Artikel geht es ja um etwas anderes… Abgesehen davon habe ich Hochachtung vor Leuten wie unseren Tommy, die sich einfach nicht unterkriegen lassen!

Pillenfreie Grüße, Martin

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