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Ziel_sehr_gut_medium Leissprecher 154 Beiträge

Hallo

ich möchte wissen : " Wer hat die höchsten Temperaturen gemessen und war trotzdem noch laufen?"

Ich bin gestern früh 08.00 Uhr los bei 15,6 Grad im Schatten und war kurz vor 10.00 Uhr zurück bei schon 29,3 Grad im Schatten.

Hab 20 Km geschafft, aber mir war es schon V I E L zu warm ( hatte Gott sei Dank 0,6 Liter Super Plus dabei, war also gedopt   :-) )

Gestern nachmittag 17.10 Uhr waren es dann sage und schreibe 51,8 Grad, allerdings in der Sonne. Der ganz normale Wahnsinn oder???

Ich wünsch trotz der Hitze einen schönen Sonntag und nicht übertreiben bei den Temperaturen. Gruss Leissprecher

 
10 dasmuli 802 Beiträge

Hallo Leissprecher !

Auch wenn ich beim Thema “Temperaturen” einen kleinen Vorteil habe, muss ich Dir zustimmen: der ganz normale Wahnsinn. Wir gehen hier extra morgens laufen, denn auch abends ist es noch zu warm.

Heute morgen habe ich mich mal vor dem Laufen gewogen mit folgenden Daten:

Gewicht vorher: 72,7 kg

Unterwegs 2L Wasser getrunken (also +2Kg)

Gewicht danach: 71 kg

Gewichtsverlust in ca. 2,5 – 3h = 3,7 Liter

Da war ich ja doch ein wenig erstaunt.

Lieber Läuferinnen und Läufer … bleibt aus der Sonne … und das Trinken nicht vergessen !!!

 

einen schönen sonnigen Gruss .. vom MittelMeerMuli

 
101_medium Maratommy 322 Beiträge

ich siehe Bericht

 
Eifel-m_medium spasslaeufer... 349 Beiträge

Hallo zusammen,

auch wenn es bei uns lange nicht so warm ist wie beim Muli haben wir unseren Lauf heute um eine Stunde vorverlegt.

Losgelaufen sind wir um 9 Uhr bei 23°, angekommen gegen 12:30 Uhr bei 36°. Vorher haben wir Getränke deponiert, sind langsam gelaufen und haben reichlich Pausen gemacht. Am Ende sind 24 km dabei rausgekommen mit knapp 400 Höhenmetern. Und die Fernsicht war fantastisch, bis weit in die Eifel hinein.

Sonnige Grüße vom
Spaßläufer

 
Ziel_sehr_gut_medium Leissprecher 154 Beiträge

Hallo

@Muli auf deinen Vorteil verzichte ich sehr sehr sehr gerne. Ich würde dir von unseren Temperaturen gern 10-15 Grad abgeben, dann haben viele Läuferinnen und Läufer hierzulande es viel leichter und ich natürlich auch. Ich persönlich laufe am liebsten bei Temperaturen zwischen -15 und +15 Grad Celsius. Aber das Leben ist nun mal kein Ponyhof und bei “wünsch dir was” sind wir leider auch nicht, also muss ich das Wetter hinnehmen und das Beste draus machen (bin letzte Woche 48Km gelaufen, siehe Km-Spiel, soviel wie seit 3 Monaten nicht mehr).

Schönen Restsonntag wünscht der Leissprecher

 
Profilbild4_mf_kopie_medium khel76 133 Beiträge

Hallo zusammen,

 

ich will mal kurz vom vergangenen Sonntag berichten. Das war so ungefähr das Härteste, was ich mir bis jetzt zugemutet habe.

 

Mir wurde ja schon am Tag davor beim Anhören des Wetterberichtes mulmig: irgendwas um die 35 °C in Berlin. Und ein langer Lauf knapp unter 40 km auf dem Plan – na toll! Entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten habe ich mich für eine 4,5-km-Runde entschieden, die ich so acht bis neun Mal laufen wollte. So würde ich alle 25 bis 30 min bei mir zu Hause vorbeikommen, könnte Nachschub abgreifen und müsste nicht mit Gepäck laufen (mal von der obligatorischen Wasserflasche abgesehen). Und falls es zu belastend werden sollte, könnte ich den Lauf jederzeit abbrechen und wäre in wenigen Minuten zu Hause. Die Vorstellung, auf freiem Feld von der Hitze in die Knie gezwungen zu werden, behagte mir nicht.

 

Unmittelbar vor dem Start war ich nochmal kalt duschen und habe mein Trikot in kaltem Wasser getränkt. Als ich um 16:00 los bin (morgens geht bei mir leider immer schlecht), waren es 34 °C. Zum Glück konnte ich fast ausschließlich im Schatten von Bäumen und/oder Gebäuden laufen. Und etwas Wind gab’s auch, das hat es nochmal ein wenig erträglicher gemacht. Die ersten 0,75 Liter Wasser waren nach knapp zwei Runden alle, aber ich hatte ja im Keller genügend Flaschen gebunkert. Es war zwar anstrengend – aber nicht so sehr, wie ich zunächst befürchtet hatte.

 

Hat alles nichts genützt. Auf der vierten Runde habe ich die Waffen gestreckt. Als mir mal kurz schwindelig wurde, war das für mich das Zeichen aufzuhören. Irgendwie ärgerlich, da ich diesen langen Lauf in der Vorbereitung auf meinen ersten Ultra am 08.09. ganz gerne komplett durchgelaufen wäre. Aber meine Gesundheit war mir wichtiger. Und immerhin gut 15 km sind es ja doch geworden – besser als nichts. Weiterer Vorteil: da ich am Sonntag so wenig gemacht habe, gehe ich bestens ausgeruht in die letzte intensive Trainingswoche vor dem Tapering. Wird schon werden 8-)

 

Euch allen viel Spaß beim Training, und bleibt gesund!

 

LG Kristian

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