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Trinken während des Laufes

Abonniere Trinken während des Laufes 26 Beiträge, 17 Stimmen , Tagged: Getränk trinken Isotonisch

 

Boring_medium framika 54 Beiträge

Ich hab heute versehentlich die Pulle von meinen Kindern erwischt: Billig O-Saft mit Zucker und igitt  *Brrrrr

Sonst habe ich Apfelsaft / Orangensaft / halber Teelöffel Salz / Wasser als Mischung dabei … allerdings in den Flaschen, wo oben erwähntes Zeug sonst drin ist. Ich hatte nur leider nicht mitbekommen, daß diesmal die Flasche mit Originalinhalt war schüttel

Egal …

Was ich so wissen wollte: Ab welcher Streckenlänge nehmt Ihr Getränk mit? Und WAS trinkt Ihr dann?

 
Eifel-m_medium spasslaeufer... 349 Beiträge

Hallo framika,

das hängt etwas von der Temperatur ab. In der kühlen Jahreszeit geht es bei den Trainingsläufen bis etwa 30 km (längere habe ich eigentlich nicht) ohne Flüssigkeit. An heißen Tagen nehme ich Wasser mit etwas Kohlensäure mit, wenn nicht am Weg eine Trinkmöglichkeit ist. Nach dem Aufstoßen geht es Kopf, Bauch und Beinen besser. Wenn es anstrengend wird, misch ich auch etwas Cola rein.

Und in den Wettbewerben gibt es ja Verpflegungsstellen.

Seitdem mir mal jemand erzählte, dass unsere Vorfahren in der Savanne stundenlang hinter ihrer Nahrung hergelaufen sind, ohne zu verdursten, sehe ich das Thema wesentlich gelassener.

Gruß

Spassläufereins

PS: Was haben die Kinder zur falschen Flasche gesagt?   

 
Boring_medium framika 54 Beiträge

LOL

Sie waren sauer, daß ich die letzte Flasche verputzt habe …

Ich habe aber versprochen 1. neue zu kaufen und 2. in Zukunft andere für MEINE Mischung zu nehmen

… sie hatten nämlich in der Annahme dieses Schlabberzeug vorzufinden, dann meine Mischung im Glas ROTFL

 
2011-09-03_21 nicole 200 Beiträge

Das ist auch immer alles eine Gewohnheit! Ich trinke immer wenn es sehr warm ist ,auch schon bei 8 km. Andere trinken bei jedem Lauf und manche nur selten. Ich trinke immer Wasser und nur bei ganz langen Strecken mal was mit Power….

Nicole

 
Prague10 taborak 33 Beiträge

Hallo,

also ziemlich alles was der spasslaeufer…da schreibt finde ich nicht richtig; von wegen bis km 30 ohne zu trinken.

Natürlich kommt es auch an der Jahreszeit und Streckenlänge drauf, aber spätestens ab km 10 bis 15 (mein Fall) sollte man schon trinken. Gute Erfahrungen hab ich gemacht mit z.B. Apfelsaft verdünnt mit Mineralwasser, Früchtentee (rot) mit Fruchtzucker und Zitronensaft, ab km 20 ein bisschen Salz dazu.

Gruß taborak

 
Kajakwolli_medium kajakwolli 137 Beiträge

hallo framika, das klingt echt super was du schreibst- die kinder kriegen das billiggesöff **lach

 

nein nein ich weiß schon wie es gemeint war…

zurück zum thema…

 

beim thema trinken scheiden sich die geister und deshalb berichte ich dir mal meine variante:

ich bin ein etwas komischer typ und sehe nicht ein, dass man wegen ein paar metern joggen schon komplett ausgetrocknet sein soll. ich nehme bis ca 21km gar nichts mit, speziell wenn ich normal und nicht tempodauerlaufmäßig unterwegs bin.

da ich ja auch marathons laufe, betrachte ich das auch als eine art training- wenn ich aber etwas mitnehme, dann nur wasser. ich betreibe das so, weil mein körper auch sehr gut mit allem notwendigen NACH dem lauf versorgt werden kann und weil er deshalb nicht bei km 35 eingeht weil er sein süppchen aus salz wasser und was weiß ich was nicht gekriegt hat.

ich denke vieles von dem was wir betreiben ist eine einstellungssache.

 

übrigens sterbe ich auch nicht wenn ich nicht spätestens 2 minuten nach dem lauf in der dusche stehe ;-)

in zuge der unmittelbaren marathonvorbereitung, auch HM, nehme ich dann auf langen läufen eine wasserflasche am gürtel mit, natürlich gefüllt, allerdings kaum verwendet. das liegt auch daran, dass ich im wettkampf dann einfach das gefühl der sicherheit habe, ich kann immer trinken wann ich will und nicht nur dann wann der vernatslter ishc das einbildet. ich kann auch verpflegungsstellen auslassen, wenn sie zu voll sind, etc.

es geht also wohl mehr um den kopf.

 
Bospa08snr893q_medium derRene 326 Beiträge

Hallo,

ich halte es mit dem Trinken ähnlich wie Wolli!

Bis auf, dass ich bei Wettkämpfen gar nichts mitnehme (alle 5 km reicht völlig, in meiner Anfangszeit hatte ich allerdings auch immer etwas mit) und im Training laufe ich teilweise selbst die Langen ganz ohne bzw laufe an Wasserstellen vorbei. Wenn es sehr heiß ist, nehm ich bei den Langen Läufen einen Gürtel mit Wasser mit und laufe mit feuchten T-Shirt (vorher mit Wasser befeuchtet).

 

ein halber Teelöffel Salz ist aus meiner Sicht viel zu viel und meiner Meinung nach völlig unnötig. Sooo viel Salz verliert normaler Weise kein Körper und eine Mangelerscheinung entsteht beim Laufen noch lange nicht.

l.G. René

 
Derwaldseeer Beff 156 Beiträge

Hey ihr Wüstenläufer g,

in welchem kleinen Ort wird es denn so heiß :P – ok Spaß beiseite.

Ich trinke im Training so gut wie nie! Meistens nehme ich einen Beckengurt in den eine 0,5 Trinkflasche dann mit, wenn ich über 21 Kilometer laufen gehe, wobei das wiederum abhängig ist, wie warm es ist und wie viel ich den restlichen Tag über schon getrunken habe.

Mich persönlich stört es sehr, selbst wenn die Flasche direkt am Körper befestigt ist, wenn diese ständig so rumwirbelt. Das stört meinen Laufrhytmus und ich habe zudem bemerkt, dass mein Puls mit Flasche am Rücken um 10-15 Schläge höher ist. Daher laufe ich meistens ohne! Das geht sehr gut, zudem hat es einen positiven Effekt auf den Körper, da dieser so lernt mit den gegebenen Ressourcen auszukommen und so den Fettstoffwechsel anzuregen.

Im Wettkampf reichen mir auch die Verpflegungsstationen, meist alle 5 Kilometer, bei einem 10 Kilometer Wettkampf trinke ich grundsätzlich nichts und hat mir auch noch nie geschadet. Ansonsten suche ich mir wenn es sehr warm ist in der Gegend einen Brunnen an dem ich meinen Durst sättige.

Gruß Beff

 
Werkstadt-lauf_sifi_2007_a_medium alleinlaeufer 1 Beitrag

Hallo zusammen,

wie die meisten hier halte ich es auch. Bis 20km nehme ich nichts mit, bei längeren Strecken einfaches Leitungswasser. Ich denke, unser Körper ist in der Lage, über eine gewisse Zeit Flüssigkeit zu speichern und dosiert zu verbrauchen. Und ich glaube auch, dass er es verlernen kann, wenn es nicht von ihm gefordert wird.

Bei längeren Läufen über 20km habe ich Leitungswasser am Gürtel dabei. Auf gar keinen Fall Powerzeugs (außer zum Ausprobieren, ob ich es vertrage – für den Wettkampf), weil sonst der Fettstoffwechsel nicht trainiert wird (wären ja immer genug Kohlehydrate zum Verbrennen da).

Wegen des Tragekomforts des Flaschengürtels habe ich mir einen etwas teureren Gürtel gegönnt, der etwas breiter und nicht so elastisch ist und damit fest sitzt, ohne unbequem zu sein. Da baumeln die Flaschen nicht so. Nach 10min Einlaufen merke ich ihn nicht mehr.

Grüße alleinlaeufer

 
Cimg2083_medium Jupptu 33 Beiträge

Hallo Framika,

ich für meinen Teil nehme meist nur dann etwas zu trinken mit wenn die Laufzeit über 1,5 Stunden geht (im WInter oft erst ab 2 Std.), eine Außnahme sind Läufe im Hochsommer wenn es richtig knalle warm ist, dann nehme ich, wenn auch selten, bei den üblichen Läufen von 10 – 13 km etwas mit.

Meistens ist es dann entweder ein stilles Mineralwasser oder eine Schorle aus Apfel- oder Orangensaft welches in meiner 0,5 ltr Getränkeflasche Platz findet. Auch wie Taborak geschrieben hat mit Früchtetee habe ich gute Erfahrungen gemacht, allerdings bin ich dann eher ein Freund von Schwarztees mit Zitronensaft und etwas Traubenzucker.

Gruß BerndK

 
Haldern_2010_6_medium deschbeck 21 Beiträge

Hallo Framika,

 

ich Handhabe das genauso wie viele meine Vorredner, und Versuche den Körper auch darauf zu trainieren ohne Zusätze und mit seinem Wasserhaushalt auszukommen. Beim Training erst ab 1,5 Std. und dann ohne Zusätze, einfaches Mineralwasser. Bei Wettkämpfen bis 10 KM trinke ich nie, würde im allgemeinen bis zu einer Wettkampfzeit von 1 Std. nicht trinken.

Gruß

deschbeck

 
Icon_missing_medium Thea 116 Beiträge

Hallo Frami,

aus reiner Faulheit nehme ich zwar nichts mit, “wässere” mich aber vor dem Lauf kräftig mit mindestens einem Liter Wasser (langsam über mind. 1 Stunde getrunken).

Bei Wettkämpfen schwöre ich – neben Wasser – gegen Ende des Laufes auf Cola.

Gruß, Thea

 
Road_runner_medium Road_Runner 56 Beiträge

Aaalso,

 

ich habe es lange zeit auch so wie die meisten hier gehalten, und wenig bis gar nichts getrunken, egal wie lang der trainingslauf war. (gehe aber auch selten ueber 100 min). Habe mich jetzt aber mal ein wenig schlau gemacht (bei Trainern, Sportwissenschaftlkern, etc…) und bin auf die folgenden Basics gekommen.

 

Erkenntnis: Bei 2% Gewichtsverlust durch Schwitzen, kann der Koerper bis zu 20% sein Leistungsfaehigkeit verlieren.

Schlussfolgerung: Hydrierung ist viel wichter als ich dachte.

Reaktion: Ab Laeufen von einer Stunde sorge ich dafuer dass ich eine Moeglichkeit habe, zu rehydrieren. Die optimale regenration findet mit Hypotonischen Getraenken statt.

Da ich aber keine Lust habe mir sowas zu kaufen, habe ich in Erfahrung gebracht dass es im Grunde jedes Getraenk tun kann. Man muss nur den Zuckergehalt richtig hinbekommen. 5-6g Zucker pro 100ml ist optimal. Das heisst also bei den suessen Getraenken (Limo, Cola, 100% Fruchsaft) nochmal die gleich Menge Wasser dazu und eine Messerspitze Salz. Ich persoenlich loese dann noch eine Magnesiumtablette im Verduennungswasser auf bevor ich es dazukippe.

 

Faustregel ist ca. 200ml fuel jede 5km oder 20-30 minuten die man laueft.

 

 

Ausserdem nehme ich bei Laeufen ueber einer Stunde noch alls 45 Minuten Energi

egels.

 

So viel dazu. Hoffe Geholfen zu haben.

 
Marathon_12_medium andy67 376 Beiträge

Hallo zusammen,

ich bin gestern 25 Km ohne zu Trinken gelaufen und es ging ganz gut. War allerdings nicht so geplant, denn eigentlich wollte ich unterwegs 2mal Getränke zu mir nehmen. Nur bin ich irgendwo im Wald falsch abgebogen und kam dann nicht mehr an de Stellen vorbei die ich eingeplant hatte.
Aber nach den 25 Km musste ich wirklich kurz im Supermarkt was zu trinken kaufen, damit ic die restlichen 6 Km auch noch vernünftig schaffe.
Also meine Schmerzgrenze ohne zu trinken liegt bei etwas kühlerem Wetter wie gestern bei ca. 3h – dann geht ohne flüssigkeit nichts mehr.

 

Gruß Andy

 
Eifel-m_medium spasslaeufer... 349 Beiträge

Ich würde gerne noch einen anderen Aspekt ansprechen: Wie kann man (im Wettkampf) aus den angebotenen Bechern trinken, ohne
  a) stehenbleiben zu müssen und
  b) sich zu verschlucken?
Wie habt ihr geübt, um das zu schaffen?
Gruß Spaßläufereins

 

 
Dsc_3257_medium traudl 986 Beiträge

hallo spaßläufer,

am besten du nimmst dir einen Wasserträger mit ;)….

und wenn das nicht geht- einfach üben. bei den ersten Wettkämpfen bin ich noch stehengeblieben, dann gegangen und irgendwann dachte ich mir, das kann es nicht sein. Also immer wieder probiert. Irgendwann geht es im laufen- ich werde zwar immer noch langsamer beim laufen mit trinken… nie aufgeben… das ist wie alles im Leben… immer weiter üben…  LG tt

 
Icon_missing_medium Nessaja1974 1 Beitrag

Hallo alle miteinander!

Also ich nehme im Training grundsätzlich nichts mit zu trinken. Bei Trainingsläufen zwischen 60 und 90 Minuten klappt das ganz gut. Vor dem Training trinke ich mind. eine halbe Stunde nichts mehr, da ich sonst einen “Gluckerbauch” bekomme und leichte Krämpfe. Dafür trink ich nach dem Training immer so ein bis zwei liter. Bei nem Wettkampf (10 km) nehme ich alle Versorgungsstellen in Anspruch. Ich trinke zwar nicht richtig, wässer mir aber zumindest den Mund und kühle mich ab. Dazu leere ich den Inhalt des Bechers schluckweise in meine Hand und “trinke” dann aus dieser. Wie gesagt – hier bekomme ich zwar nur ein paar Tropfen zu trinken, bin aber wieder erfrischt. Und bei dieser Distanz ist das meiner Meinung nach auch völlig ausreichend.

Herzliche Läufergrüße!

 
Prague10 taborak 33 Beiträge

Hallo, also ich trinke bei Wettkampf grundsätzlich in aller Ruhe im Gehen. Das hat der positiven Nebeneffekt in dem der Puls ruhiger wird. Die paar Sekunden Zeitverlust interessieren mich nicht.

Übrigens, wenn beim Laufen zu wenig oder zu spät getrunken wird, dann wird das Blut dickflüssig, so wie Sirup. Das Herz muss sich mehr Mühe geben um die Soße durch die Adern durchpressen, die Sauerstoffversorgung ist schlechter, der Puls steigt, Lacktat wird mehr, spätestens bei km 30 kommt der Mann mit Hammer. Dann geht man zu Fuß und oder wartet auf den Besenwagen. Ganz einfach.

Gruß taborak

 
Boring_medium framika 54 Beiträge

Ähm, Laufen und Trinken … mein Tipp … einen Schluck zu sich nehmen, Becher / Flasche absetzen, DANN runterschlucken

 
Derwaldseeer Beff 156 Beiträge

Das Trinken während eines Wettkampfes habe ich ehrlich gesagt noch nie trainiert, das ist eine reine Sache der Koordination. Das erste Ziel ist erstmal einen Becher zu erwischen. Bei vielen Läufen stehen fleißige Helfer da, die einem die Becher entgegenheben, bei anderen Läufen, muss man die Becher selbst wegnehmen. Ist dies der Fall, meine Taktik Daumen-Zeigefinger-Mittelfinger gespreizt und in drei Becher auf einmal schnappen im Lauf. Ein Becher kommt dann erstmal in den Nacken (Kopf). Nun die Frage, wie trinke ich am Besten? Was sich bei mir als ambitionierten Läufer bewährt hat ist folgende Taktik. Am besten drückst du den Becker etwas zusammen, dadurch entsteht ein kleiner Schnabel und du erwischst so am meisten zum Trinken. Ich würde zudem schluckweise trinken, nicht auf einmal reinschütten. Den Becher mit ca. 3-4 Schlücken leerzubekommen ist relativ leicht. Vorsicht bei dieser Taktik ist bei durchsichtigen Plastikbechern geboten, weil diese leicht unten brechen —> daher den Becher einfach höher halten und von oben in den Mund laufen lassen, wo der Riss entstanden ist.

Viele Grüße und Prost, Beff

 
Eifel-m_medium spasslaeufer... 349 Beiträge

Vielen Dank für die Tipps!

@Taborak: Manchmal, insbesondere spät im Wettkampf, kann das erneute Loslaufen sehr unangenehm sein. Das möchte ich vermeiden.

@Beff: Das Zusammendrücken des Bechers werde ich ausprobieren. Der zweite Becher über dem Kopf tut richtig gut und kühlt angenehm. Für drei Becher auf einmal müsste ich meine Finger wohl erst einmal auf einer Streckbank bearbeiten.

Grüße Spaßläufereins 

 
Kajakwolli_medium kajakwolli 137 Beiträge

hallo taborak, und du meinst, dass deine verallgemeinerungen auf alle zutreffen?

außerdem kannst du das doch gar nicht wissen, wenn du doch immer in aller ruhe trinkst, oder?

nein im ernst, du hast natürlich recht, aber der springende punkt ist ja nicht, dass wir das trinken neu lernen müssen, wie framika offenbar meint, sondern dass man versucht einen konsens aus schnelligkeit und doch noch genug trinken zu bekommen.

es ist eben ein unterschied ob ich an meiner persönlichen grenze laufe oder einen schnelleren schaufensterbummel mache und nur dabei sein möchte :-)

und wers nicht glaubt solls doch mal testen. einmal schnappen und trinken bei 14 km/h und einmal stehen bleiben :-)

 

viel spass beim üben

 

 
Prague10 taborak 33 Beiträge

@spasslaufer, da hast du recht, die Gehpause darf nicht lange dauern

10 km-keine; HM- ganz kurz, nur zum Trinken; M- bisschen länger;

also ich hab damit gute Erfahrungen gemacht

@kajakwolli, ich laufe fast immer beim Wettkampf an meiner persönlichen Grenze, die Leute die mir bei Trinken davon laufen hab ich meistens gleich wieder eingeholt

gruß taborak

 

 

 
Road_runner_medium Road_Runner 56 Beiträge

wer 10km laeuft, braucht eigentlich gar nicht zu trinken, so lange man sich in den normalen leistungsbereichen bewegt. in den wirklich warmen wettkaempfen nutze ich nur so viel wasser zum trinken, wie ich ohne Geschwindigkeitsverlust zu mir nehmen kann. der rest wird zur abkuehlung ueber den kopf und den ruecken hinuntergekippt.

 

 
Marathon_düsseldorf_2009_medium Holzloewe 2 Beiträge

Hallo! Mit dem trinken halte ich es wie folgt: Beim tälichen Lauf (pro Woche ca 100 km) tinke ich nie.Nach dem Trainning dann einen Becher Buttermilch mit Saft. Ist ein super Energie Drink. Beim Marathon trinke ich ca. alle 10-15 km Wasser in Verbindung mit einer Tüte Gel. Das reicht schon.Zusätzlich nehme ich noch 2-3 Salzbabletten mit.

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