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hoher Puls trotz regelmäßigem Training?

Abonniere hoher Puls trotz regelmäßigem Training? 21 Beiträge, 15 Stimmen

 

Icon_missing_medium kbottke 4 Beiträge


Hallo!



Ich laufe seit dem letzten Sommer ca. 2 -3 x wöchentlich zwischen 6 und 8 Kilometer (mit Pause im Winter). Seit ich mit Pulsuhr laufe, habe ich festgestellt, dass ich schon nach wenigen hundert Metern eine sehr hohe Pulsfrequenz habe (bis 180!), obwohl ich schon viel langsamer laufe als andere. Kennt jemand dieses Problem? Ich fühle mich dabei relativ fit, aber so richtig locker geht mir der Lauf nicht von der Hand. Habe halt das Gefühl, dass mein Trainingserfolg stagniert, dass ich überhaupt nicht fitter werde und das ist irgendwie ziemlich frustrierend…



Karen



 
Marathon_tom_medium MarathonTom 3 Beiträge


Moin Karen,
um dir “Sorgen” zu machen, müsstest du erstmal deinen Maximalpuls feststellen, könnte ja sein, dass du so veranlagt bist, mit relativ hohem Puls zu laufen.
Ansonsten ist es gut, das Training auch mal zu verändern. Also die 6 oder 8 Kilometer nicht immer im gleichen Tempo (Trott) laufen, sondern vielleicht mal ein sogenanntes “Fahrtspiel” einbauen.
Das könnte dann so aussehen: 2km 6:00 min/km – 2km 5:45min/km – 2km 5:30min/km – 2km 5:15min/km – 2km 6min/km.
OK, das sind schon 10km, macht aber auch nichts ;) muss ja auch mal ’ne Steigerung drin sein. Die Zeiten sind auch nur ein Beispiel, ich weiß ja nicht, wie schnell du sonst läufts.
Und noch einen Tip. Nicht verrückt machen lassen (oder wieder ohne Pulsuhr laufen) und schon gar nicht aufgeben.
In dem Sinne, weiterhin viel Erfolg (der kommt bestimmt).
Gruß,
Thomas.



 
Icon_missing_medium Donald 15 Beiträge


Hi Karen.



Du kannst auch mal zu nem Arzt gehn und einen Leistungstest machen.


Vielleicht gibt dir das mehr Sicherheit und du kannst wieder in Ruhe laufen.
Gruß,
Andi



 
Icon_missing_medium tastheimer 1 Beitrag


Hallo Karen,



Ich kann mich den anderen beiden nur anschließen – wenn Du Dich unwohl, fühlst, lass Dich mal vom Sportmediziner untersuchen.



Hoher Puls muss aber nichts heißen. Ich bin, glaube ich, ganz fit, und bei mir geht der Puls auch recht schnell hoch…



Erstens würde ich die Anzeige der Pulsuhr mal ganz altmodisch mit Sekundenzeiger und Finger auf der Pulsader nachprüfen. Dann achte doch mal darauf, wie lange der Puls nach Ende der Belastung braucht, um wieder in den “normalen” Bereich zu kommen.



Was Dein Training angeht, würde ich es auch mal mit dem Fahrtspiel von Thomas versuchen, oder zwischendrin hin und wieder statt der 6-8 km mal eine kürzere Runde – vielleicht 4 km – etwas schneller laufen. Wenn Du seit einiger Zeit immer die selbe Runde in der selben Zeit läufst, bleibst Du zwangsweise irgendwann stehen…



Gruß und viel Spaß beim Training,



Thorsten



 
P1050256_medium peterTSVFK 2 Beiträge


Servus aus München,



um “Fitter” zu werden, musst du mit einer Pulsfrquenz zwischen ca. 125 und 145 laufen. Dadurch wird der Fettstoffwechsel des Körpers trainiert. Und diese Art der Energiegewinnung ist die die man als Grundlage braucht um sich steigern zu können. Lauf dafür einfach länger. Es ist allerdings so, dass dies Anpassungsvorgänge einige Wochen in Anspruch nehmen. Du wirst nicht gleich den Erfolg merken. Ein mal in der Woche kannst du ja das Training verändern. Streckenabschnitte schneller laufen, Steigungen im Gelände einbauen, usw. Da darf der Puls auch mal kräftig steigen.



Um es auf den Punkt zu bringen: Wer langsam läuft wird schneller. Klingt etwas paradox ist aber so.



Also viel Spass beim LANGSAM Laufen.



Grüße



Peter



 
Dirka_gedesby_medium dirka 107 Beiträge

Hallo Peter, hallo Karen.

Peter, da in Deinem Kommentar doch so einige Inhalte nicht so ganz stimmen und zudem frustrierten Laufanfängern überhaupt nicht weiterhelfen, möchte ich dies an dieser Stelle einmal kommentieren und richtig stellen.
Wie in den vorherigen Kommentaren bereits richtig festgestellt wurde ist der “richtige Trainingsbereich” ein individueller Wert. Die Spanne hat nichts mit dem Fettstoffwechsel zu tun, sondern ist abhängig von kardiologischen Parametern. Für Karin muss die optimale Trainingsspanne nicht zwischen einem Pulswert von 125 und 145 liegen. Eine weithin anerkannte Methode den richtigen Trainingsbereich zu bestimmen liefert die Karvonenformel, die Maximalpuls (HFMax) und Ruhepuls (HFRuhe) zur Ermittlung heranzieht und bezug nimmt auf die sogennante Herzfrequenzreserve. Der optimale Trainingsbereich liegt demnach bei einem Belastungsfaktor N von 0,55 – 0,70:  HFRuhe + (HFMax – HFRuhe ) x N.
Der Ruhepuls wird Morgens, am besten direkt nach dem Aufwachen und vor dem Aufstehen aus dem Bett gemessen. Die Crux liegt in der Ermittlung des Maximalpuls. Die oft dazu herangezogene Altersformel (220 – Lebensalter) liefert nur einen Schätzwert, der oft (z.B. bei mir) zu niedrig liegt aber gesundheitlich meisst unbedenklich. Den korrekten Wert kannst Du bei einer Leistungsdiagnostik ermitteln lassen oder mit einer Hightech Pulsuhr.
Den Fettstoffwechsel sollte man nur dann trainieren, wenn man beabsichtigt einen Marathon, also einen langen Lauf, zu laufen. Das hängt damit zusammen, dass der Glycogen Speicher des Körpers nur begrenzt Energie zur Verfügung stellen kann. Als Faustformel geht man von 2 Stunden bei Wettkampftempo aus. Auch das, die Kapazität des Glycogen Speichers, kann man trainieren, jedoch nicht beliebig. Es hilft dann nur lange Läufe zu machen, um den Körper an die Umstellung auf die Energiegewinnung aus den Fettreserven zu gewöhnen. Soviel zur Theorie. Bei meinen Angaben Stütze ich mich weitgehend auf die Erkenntnisse von Prof. Haber aus Wien. Ein interessantes Interview mit Ihm dazu findet sich hier: http://www.medical-tribune.at/dynasite.cfm?dssid=4170&dsmid=79535&dspaid=617168
Die Ansichten von Prof. Haber haben sich in meiner mittlerweile 20 jährigen Laufvergangenheit durchweg in der Praxis bestätigt.
“Wer langsam läuft wird schneller” klingt nicht nur paradox, sondern ist auch falsch. Wer schneller laufen will muß auch schnelle Läufe trainieren. Die Betonung liegt auf auch. Richtig ist, dass man überwiegend in dem oben genannten Bereich trainieren sollte (ca. 75%). Was Du nicht brauchst sind Fahrtenspiele und Intervalltraining – das ist was für Leute mit hohem Leistungsanspruch oder solche, die Spass daran haben. Davon gibt es nur wenige. Die meissten Läufer sind doch einfach nur gerne draussen an der frischen Luft und wollen sich nicht quälen.
Was kannst Du nun machen Karen?


  1. Ein Puls von 180 ist wirklich zu hoch. Versuch einfach mal 2 von 3 Läufen langsamer zu laufen mit einem Durchschnittspuls von 160. Das ist sicher immer noch sehr hoch, aber Du wirst sehen nach 1-2 Monaten kannst Du mit diesem Puls genauso schnell laufen wie jetzt bei einem Puls von 180.
  2. Achte nicht so sehr auf den aktuellen Puls auf Deiner Uhr. Damit machst Du Dich nur verrückt. Stelle die Anzeige Deiner Uhr auf den Durchnittspuls.
  3. Verzichte auf die Winterpause! Du solltest unbedingt auch im Winter trainieren, sonst fängst Du in jedem Jahr von vorne an. Wenn Dir das atmen im Winter schwer fällt, könnte es sein, dass Du da noch etwas falsch machst. Das ist keine Wissenschaft aber das Atmen durch den Mund z.B. ist gerade im Winter ein Problem.
  4. Das Wichtigste: mach Dich nicht verrückt. Behalt den Spass am Laufen.


Ich hoffe ich konnte Dir ein bisschen helfen.

Viele Grüße
Dirk





Previously wrote:








Servus aus München,






um “Fitter” zu werden, musst du mit einer Pulsfrquenz zwischen ca. 125 und 145 laufen. Dadurch wird der Fettstoffwechsel des Körpers trainiert. Und diese Art der Energiegewinnung ist die die man als Grundlage braucht um sich steigern zu können. Lauf dafür einfach länger. Es ist allerdings so, dass dies Anpassungsvorgänge einige Wochen in Anspruch nehmen. Du wirst nicht gleich den Erfolg merken. Ein mal in der Woche kannst du ja das Training verändern. Streckenabschnitte schneller laufen, Steigungen im Gelände einbauen, usw. Da darf der Puls auch mal kräftig steigen.






Um es auf den Punkt zu bringen: Wer langsam läuft wird schneller. Klingt etwas paradox ist aber so.






Also viel Spass beim LANGSAM Laufen.






Grüße






Peter








 
P1050256_medium peterTSVFK 2 Beiträge


Previously wrote:



Hallo Peter, hallo Karen.

Peter, da in Deinem Kommentar doch so einige Inhalte nicht so ganz stimmen und zudem frustrierten Laufanfängern überhaupt nicht weiterhelfen, möchte ich dies an dieser Stelle einmal kommentieren und richtig stellen.
Wie in den vorherigen Kommentaren bereits richtig festgestellt wurde ist der “richtige Trainingsbereich” ein individueller Wert. Die Spanne hat nichts mit dem Fettstoffwechsel zu tun, sondern ist abhängig von kardiologischen Parametern. Für Karin muss die optimale Trainingsspanne nicht zwischen einem Pulswert von 125 und 145 liegen. Eine weithin anerkannte Methode den richtigen Trainingsbereich zu bestimmen liefert die Karvonenformel, die Maximalpuls (HFMax) und Ruhepuls (HFRuhe) zur Ermittlung heranzieht und bezug nimmt auf die sogennante Herzfrequenzreserve. Der optimale Trainingsbereich liegt demnach bei einem Belastungsfaktor N von 0,55 – 0,70:  HFRuhe + (HFMax – HFRuhe ) x N.
Der Ruhepuls wird Morgens, am besten direkt nach dem Aufwachen und vor dem Aufstehen aus dem Bett gemessen. Die Crux liegt in der Ermittlung des Maximalpuls. Die oft dazu herangezogene Altersformel (220 – Lebensalter) liefert nur einen Schätzwert, der oft (z.B. bei mir) zu niedrig liegt aber gesundheitlich meisst unbedenklich. Den korrekten Wert kannst Du bei einer Leistungsdiagnostik ermitteln lassen oder mit einer Hightech Pulsuhr.
Den Fettstoffwechsel sollte man nur dann trainieren, wenn man beabsichtigt einen Marathon, also einen langen Lauf, zu laufen. Das hängt damit zusammen, dass der Glycogen Speicher des Körpers nur begrenzt Energie zur Verfügung stellen kann. Als Faustformel geht man von 2 Stunden bei Wettkampftempo aus. Auch das, die Kapazität des Glycogen Speichers, kann man trainieren, jedoch nicht beliebig. Es hilft dann nur lange Läufe zu machen, um den Körper an die Umstellung auf die Energiegewinnung aus den Fettreserven zu gewöhnen. Soviel zur Theorie. Bei meinen Angaben Stütze ich mich weitgehend auf die Erkenntnisse von Prof. Haber aus Wien. Ein interessantes Interview mit Ihm dazu findet sich hier: http://www.medical-tribune.at/dynasite.cfm?dssid=4170&dsmid=79535&dspaid=617168
Die Ansichten von Prof. Haber haben sich in meiner mittlerweile 20 jährigen Laufvergangenheit durchweg in der Praxis bestätigt.
“Wer langsam läuft wird schneller” klingt nicht nur paradox, sondern ist auch falsch. Wer schneller laufen will muß auch schnelle Läufe trainieren. Die Betonung liegt auf auch. Richtig ist, dass man überwiegend in dem oben genannten Bereich trainieren sollte (ca. 75%). Was Du nicht brauchst sind Fahrtenspiele und Intervalltraining – das ist was für Leute mit hohem Leistungsanspruch oder solche, die Spass daran haben. Davon gibt es nur wenige. Die meissten Läufer sind doch einfach nur gerne draussen an der frischen Luft und wollen sich nicht quälen.
Was kannst Du nun machen Karen?



  1. Ein Puls von 180 ist wirklich zu hoch. Versuch einfach mal 2 von 3 Läufen langsamer zu laufen mit einem Durchschnittspuls von 160. Das ist sicher immer noch sehr hoch, aber Du wirst sehen nach 1-2 Monaten kannst Du mit diesem Puls genauso schnell laufen wie jetzt bei einem Puls von 180.
  2. Achte nicht so sehr auf den aktuellen Puls auf Deiner Uhr. Damit machst Du Dich nur verrückt. Stelle die Anzeige Deiner Uhr auf den Durchnittspuls.
  3. Verzichte auf die Winterpause! Du solltest unbedingt auch im Winter trainieren, sonst fängst Du in jedem Jahr von vorne an. Wenn Dir das atmen im Winter schwer fällt, könnte es sein, dass Du da noch etwas falsch machst. Das ist keine Wissenschaft aber das Atmen durch den Mund z.B. ist gerade im Winter ein Problem.
  4. Das Wichtigste: mach Dich nicht verrückt. Behalt den Spass am Laufen.



Ich hoffe ich konnte Dir ein bisschen helfen.

Viele Grüße
Dirk









Previously wrote:











Servus aus München,








um “Fitter” zu werden, musst du mit einer Pulsfrquenz zwischen ca. 125 und 145 laufen. Dadurch wird der Fettstoffwechsel des Körpers trainiert. Und diese Art der Energiegewinnung ist die die man als Grundlage braucht um sich steigern zu können. Lauf dafür einfach länger. Es ist allerdings so, dass dies Anpassungsvorgänge einige Wochen in Anspruch nehmen. Du wirst nicht gleich den Erfolg merken. Ein mal in der Woche kannst du ja das Training verändern. Streckenabschnitte schneller laufen, Steigungen im Gelände einbauen, usw. Da darf der Puls auch mal kräftig steigen.








Um es auf den Punkt zu bringen: Wer langsam läuft wird schneller. Klingt etwas paradox ist aber so.








Also viel Spass beim LANGSAM Laufen.








Grüße








Peter







Hallo Karen, und ein Hallo an unseren Laufgott,





zuerst ein mal ein Kommentar zu unserem Spezialisten: Ist ist sehr vermessen andere Trainingsansätze einfach so abzulehnen und als Falsch darzustellen. Zum anderen wird in dem Artikel auf den du verlinkst weitgehend das beschrieben was ich gesagt habe. Der Autor beschreibt im Mittel eine Trainings-Pulsspanne bei Laufanfängern von 125 – 145. Außerdem sagt er klar, dass der häufigste Fehler darin besteht dass zu schnell gelaufen wird.



Nun will ich mich wieder Karen zuwenden. Wahrscheinlich sitz du vor dem PC und wunderst dich nur noch. Kann ich verstehen. Unser Laufgott hat in den meisten Bereichen ebenso Recht. Eine Pause im Winter würde ich auch nicht empfehlen, ein gemütlicher Lauf an einem schönen Wintertag ist ein absolutes Erlebniss. Es stimmt auch, dass es sinvoll ist deine persönlichen Herzfrequenzbereiche zu ermitteln. Polar z,B. bietet bereits im mittleren Preissegment gute Geräte an, die das können. Auch kannst du damit gut dein Training steuern. Denn der Löwenanteil ist die Grundlagenausdauer zu trainieren. Zum Schluss möchte ich dir noch einen oder zwei Tipps geben: Hör beim Laufen auf deinen Körper, denn Laufen soll Spass machen, und du sollst über Jahre Freude daran haben. Und dich nicht bei der Laufeinheit auszukotzen. Und schließ die einer Laufgruppe an. Dor wirst du viele Ratschläge erhalten. In persönlichen Kontakt merkst du schnell welche brauchar sind und welche nicht so sehr. Und zum Schluss: Hüte dich vor Leuten die nur ihre Meinung als Richtig halten und andere Standpunkte ablehnen.



Grüße aus München



Peter















 
Dirka_gedesby_medium dirka 107 Beiträge


Hallo Peter,






war ja gar nicht so gemeint. Nicht traurig oder böse sein. Geh’ne Runde Laufen und Du hast den Stoffel schon vergessen, der da so dummes Zeug über Dich und Deine Ansichten schreibt. Ich finde übrigens den Hinweis wirklich gut sich vor Leuten zu hüten, die “nur ihre Meinung als Richtig halten und andere Standpunkte ablehnen”. Da ist was dran, wenn ich es mir recht überlege.



Nichts für ungut. Viele Grüße



Dirk (der Laufgott)






Previously wrote:







Hallo Karen, und ein Hallo an unseren Laufgott,









zuerst ein mal ein Kommentar zu unserem Spezialisten: Ist ist sehr vermessen andere Trainingsansätze einfach so abzulehnen und als Falsch darzustellen. Zum anderen wird in dem Artikel auf den du verlinkst weitgehend das beschrieben was ich gesagt habe. Der Autor beschreibt im Mittel eine Trainings-Pulsspanne bei Laufanfängern von 125 – 145. Außerdem sagt er klar, dass der häufigste Fehler darin besteht dass zu schnell gelaufen wird.






Nun will ich mich wieder Karen zuwenden. Wahrscheinlich sitz du vor dem PC und wunderst dich nur noch. Kann ich verstehen. Unser Laufgott hat in den meisten Bereichen ebenso Recht. Eine Pause im Winter würde ich auch nicht empfehlen, ein gemütlicher Lauf an einem schönen Wintertag ist ein absolutes Erlebniss. Es stimmt auch, dass es sinvoll ist deine persönlichen Herzfrequenzbereiche zu ermitteln. Polar z,B. bietet bereits im mittleren Preissegment gute Geräte an, die das können. Auch kannst du damit gut dein Training steuern. Denn der Löwenanteil ist die Grundlagenausdauer zu trainieren. Zum Schluss möchte ich dir noch einen oder zwei Tipps geben: Hör beim Laufen auf deinen Körper, denn Laufen soll Spass machen, und du sollst über Jahre Freude daran haben. Und dich nicht bei der Laufeinheit auszukotzen. Und schließ die einer Laufgruppe an. Dor wirst du viele Ratschläge erhalten. In persönlichen Kontakt merkst du schnell welche brauchar sind und welche nicht so sehr. Und zum Schluss: Hüte dich vor Leuten die nur ihre Meinung als Richtig halten und andere Standpunkte ablehnen.






Grüße aus München






Peter
































 
Dirka_gedesby_medium dirka 107 Beiträge


Hallo Karen,



ich möchte Dich auf einen Artikel in der aktuellen Ausgabe (September 2007) der “Runner’s World” hinweisen, der sichmit genau Deiner Frage beschäftigt. Der Titel des Artikels lautet “Die Herzfrequenz” und befindet sich im Ratgeber Teil: http://www.runnersworld.de/heft.68942.d_mh_05_tour_print.htm
Darin werden auch die Fragen zweier Läufer beantwortet, deren Fragestellung ziemlich Deiner entspricht.



Viele Grüße



Dirk alias dirka



 
Flashstockpic1_medium Fastfoot 559 Beiträge


Hallo zusammen,



also was ich schon ein wenig seltsam finde, ist die Anmaßung sich “Laufgott” zu nennen, naja.



Im Prinzip gibt es zu diesem Thema nur eines zu sagen, und das ist auch realtiv simpel, zumal die Ausführungen teilweise sehr fachlich und für Laien unverständlich werden.



1. Das Herz ist ein Muskel ! und ist dieser auf Grund von Bewegungsmangel der Anstrengung nicht gewachsen, muss er um alle nötigen Bereiche des Körpers zu versorgen schnell pumpen > schneller Puls.



2. Wird dieser Muskel entsprechend trainiert und aufgebaut, muss der Muskel langsamer Pumpen, da das Blut mit mehr Kraft in die Adern gepumpt wird -> Niedriger Puls.



Das ist wirklich sehr vereinfacht dargestellt !!!! aber erklärt was passiert.



Nun, wie baut man den Muskel auf ? Man sollte ein langsamen und vernünftigen Aufbau bevorzugen, also: 



1. längere und langsame Läufe ( bei denen man sich problemlos unterhalten kann )



2. Tempoläufe, ohne Intervall-Charakter ! da diese den Muskel schnell aufbauen, aber auch bei Unterlassung eben schnell wieder abbauen. D.h. im Tempo an "Individuellen Anaeroben" Schwelle ! ( wo ist die denn bitte schön :)) ) --> um diese zu finden gibt es mehrere Möglichkeiten, auch technische wie Laktatstufentest etc., aber für Laufeinsteiger und noch nicht ambitionierte kann man salopp sagen: das ist das Tempo bei dem man sich nicht mehr unterhalten kann, aber nicht gleich abbrechen muss ( Der Körper will aufhören wenn er sauer, also anaerob wird, -> in eine “Sauerstoffschuld” gerät ).



Zum diesem Thema hat ein wirklicher Laufpapst ( die Bezeichnung Gott wäre selbst hier nicht angebracht ), nämlich Dr. Ernst van Aaken einiges publiziert, einfach mal als Lektüre anschaffen ( http://www.dr-van-aaken.com )



Das ist also meine Ausführung zu diesem Thema, und ich bin mit einer aktuellen 10er Zeit von 35:09min bestimmt kein schlechter Läufer und trainiere so gut wie nur nach eigenen Plänen ( außer in der Marathovorbereitung ). Diese Leistung ist mir nicht in den Schoß gefallen, denn ich habe vor 4 Jahren noch 30 Kg mehr gewogen und gequalmt wie ein Schlot, demzufolge glaube ich zu wissen von was ich rede.



Im übrigen kann ich nur eines raten: Nicht so viel auf andere ( auch nicht auf mich :)) ) hören, sondern probieren, und am besten auch mal ohne Pulsuhr und den ganzen techn. Helferlein, Laufen soll Spass machen !



Viel Spass weiterhin !



Fastfoot





 
Dirka_gedesby_medium dirka 107 Beiträge


Hallo Fastfoot,



ich finde das auch anmaßend sich selbst “Laufgott” zu nennen aber wenn Du einfach mal die Vorgeschichte liest, wird Dir vielleicht auch klar wie es zu dieser anmaßenden Selbstbetitelung kam. Vorsicht, Augenzwinkern! ;)



Im Übrigen finde ich das ganz vernünftig was Du zu diesem Thema schreibst. Es ist auch ganz toll, dass Du 30 kg abgenommen hast und heute so schnell laufen kannst, nachdem Du “Sodom und Gomorrha” den Rücken gekehrt hast. Wenn ich vorher nicht an Deine Qualifikation geglaubt habe, dann spätestens nachdem ich das von Dir erfahren habe. Vorsicht, schon wieder Augenzinkern! ;)



Mal ehrlich, ich habe auch Deine übrigen Postings zu den diversen Themen gelesen und mir gefällt daran, dass aus Dir vor allem Erfahrung spricht. Ganz ohne zu zwinkern.



Auch Dir: Nichts für ungut.



Viele Grüße



Dirk alias dirka (wirklich kein Laufgott)






Previously wrote:








Hallo zusammen,






also was ich schon ein wenig seltsam finde, ist die Anmaßung sich “Laufgott” zu nennen, naja.






Im Prinzip gibt es zu diesem Thema nur eines zu sagen, und das ist auch realtiv simpel, zumal die Ausführungen teilweise sehr fachlich und für Laien unverständlich werden.






1. Das Herz ist ein Muskel ! und ist dieser auf Grund von Bewegungsmangel der Anstrengung nicht gewachsen, muss er um alle nötigen Bereiche des Körpers zu versorgen schnell pumpen > schneller Puls.






2. Wird dieser Muskel entsprechend trainiert und aufgebaut, muss der Muskel langsamer Pumpen, da das Blut mit mehr Kraft in die Adern gepumpt wird -> Niedriger Puls.






Das ist wirklich sehr vereinfacht dargestellt !!!! aber erklärt was passiert.






Nun, wie baut man den Muskel auf ? Man sollte ein langsamen und vernünftigen Aufbau bevorzugen, also:






1. längere und langsame Läufe ( bei denen man sich problemlos unterhalten kann )






2. Tempoläufe, ohne Intervall-Charakter ! da diese den Muskel schnell aufbauen, aber auch bei Unterlassung eben schnell wieder abbauen. D.h. im Tempo an "Individuellen Anaeroben" Schwelle ! ( wo ist die denn bitte schön :)) ) --> um diese zu finden gibt es mehrere Möglichkeiten, auch technische wie Laktatstufentest etc., aber für Laufeinsteiger und noch nicht ambitionierte kann man salopp sagen: das ist das Tempo bei dem man sich nicht mehr unterhalten kann, aber nicht gleich abbrechen muss ( Der Körper will aufhören wenn er sauer, also anaerob wird, -> in eine “Sauerstoffschuld” gerät ).






Zum diesem Thema hat ein wirklicher Laufpapst ( die Bezeichnung Gott wäre selbst hier nicht angebracht ), nämlich Dr. Ernst van Aaken einiges publiziert, einfach mal als Lektüre anschaffen ( http://www.dr-van-aaken.com )






Das ist also meine Ausführung zu diesem Thema, und ich bin mit einer aktuellen 10er Zeit von 35:09min bestimmt kein schlechter Läufer und trainiere so gut wie nur nach eigenen Plänen ( außer in der Marathovorbereitung ). Diese Leistung ist mir nicht in den Schoß gefallen, denn ich habe vor 4 Jahren noch 30 Kg mehr gewogen und gequalmt wie ein Schlot, demzufolge glaube ich zu wissen von was ich rede.






Im übrigen kann ich nur eines raten: Nicht so viel auf andere ( auch nicht auf mich :)) ) hören, sondern probieren, und am besten auch mal ohne Pulsuhr und den ganzen techn. Helferlein, Laufen soll Spass machen !






Viel Spass weiterhin !






Fastfoot













 
Flashstockpic1_medium Fastfoot 559 Beiträge


Hallo Dirk,



………naaa gut ! dem Thema Selbstironie hast Du dich also angenommen, Schwamm über den Laufgott ( manchmal sollte man wohl den Kontext besser lesen, oder lernen selektiv zu lesen :) damit meine ich mich ! )



Ich wollte mich natürlich mit meiner eigenen Darstellung auch nicht in den Lauf-Olymp stellen , sondern sagen, dass ich weiss von was ich rede ( was mich betrifft )……denn….Läufer haben eine ( natürlich die Einzige ) schlechte Eigenschaft ( und die haben fast alle, mich inklusive :) ) sie reden so unheimich gerne über Ihre Laufzeiten, siehe bzw. seht es mir nach.



Grundsätzlich bin ich dem Laufen mit all seinem Facetten verfallen, und meine Frau fragt sich manchmal, ob es auch noch andere Bücher und Zeitschriften gibt, die sich nicht mit Laufen beschäftigen.



Übrigens habe ich die Runners-World abgeschafft. Mittlerweile lese ich die Laufzeit und die Aktiv Laufen sowie den Spiridon, da habe ich mehr von ( das ist nur so nebenbei bemerkt meine Meinung zu diesem Thema, falls die jemanden interessiert :) ).



So, genug gelabert.



Gruß und nix für Ungut !





Fastfoot





 
Flashstockpic1_medium Fastfoot 559 Beiträge


Hallo Laufandi ( witziger Name ),



du hast es auf den Punkt gebracht. Manche entscheiden sich für eine ambitionierte und andere für eine nicht ambitionierte “Laufkarriere”. Eines haben aber alle gemein, von nix kommt nix.



Leider ist es so, dass unheimlich viele glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben ( damit meine ich jetzt nicht Dirk ! :) ) sondern die, die seit 2 Wochen laufen ( wenn überhaupt ) und dann versuchen tolle Artikel in Pseudo-Lauf-und-Fitness-Zeitschriften zu setzen ( Fit for Fun usw. ).



Da liest man dann Empfehlungen für Einsteiger wie: Vorfuss laufen, hüpfen wie eine Gazelle, im 3/4 Takt atmen und den Puls zwischen 145 und 150 halten, nicht zu vergessen, nie Asphalt laufen, weil das die Knie ruiniert ( ich habe meine Achillessehnenprobleme, und überhaupt alle Schmerzen, erst dadurch verloren, als ich mit Asphaltlaufen begonnen habe – Wald ist ab und zu aber auch gut und schön ).



Vor dem laufen 6 Liter trinken und am Tag 1200mg Magnesium einfahren ( herzlichen Glückwunsch, Sie haben Ihre erste Darmspülung :) )



Wer soll sich denn das alles bitte schön merken, und dann noch entspannt laufen !? was ja eigentlich das Ziel sein sollte.



Blablabla….



Dabei gibt es so tolle Lektüre und authentische Berichte und nicht zu vergessen, die eigene Erfahrung.



Ich gebe zu, mittlerweile laufe ich auch mit einem Hitech-Computer am Handgelenk, aber ich kenne meinen Körper mittlerweile auch schon ganz gut, und schätze diese Form von Trainingssteuerung, aber ab zu zu mal ganz ohe Hilfsmittel tut super gut.



Mein Trainigspartner zum Beispiel ist schon 48 ( ich bin 36 ) und läuft seit Jahren ohne Hilfsmittel, und hört nur auf sich selbst ( natürlich hat er auch vermessense Strecken ), Ergebnis: er verbessert sich trotz seines Alters immer noch, und läuft die 10km beständig unter 36min. !



Letztendlich sollte jeder seinen eigenen Weg gehen, und immer auf seinen Körper hören.



Aber wie gesagt, von nix kommt nix.



Und bitte schön keine Stammtischwetten für die Marathondistanz ! Das ist und bleibt Leistungssport !



Danke für die Aufmerksamkeit ! ;)



Gruß



Fastfoot



 
Icon_missing_medium nathalie 1 Beitrag


Hallo,




ich kenne das Problem mit dem hohen Puls. Trainiere ich ganz allein für mich, stehe ich bei 160-165 /Min (Bei einer Lauflänge von ca. 16-17 Km). Laufe ich einen Halbmarathon, erscheint dann auf meinem Uhr von Anfang an 177-182/ Min, so dass ich total fertig bin ab Km 15-17. Es ist sehr frustrierend! Ist es wirklich nur eine Kopfsache? Kennt Ihr das Problem? Mein Ziel ist unter 2 Stunden zu laufen und das versuche ich einmal im Jahr beim Einstein-Marathon in Ulm. Dieses Jahr hab ich nur Langstrecke trainiert und habe gedacht, das würde ich packen. Aber nix da!! Ab Km 17 habe ich mich gequält!! Wie soll ich das im Kopf trainieren? Habt Ihr ein Tipp für mich?

Gruß
Nathalie

 
Bospa08snr893q_medium derRene 326 Beiträge


@nathalie









Mach dich doch nicht so verrückt…. Wie hier schon ausführlich erörtert wurde, kann ein hoher Puls verschiedene Ursachen haben… Es ist ja schön und gut, dass du ein Ziel hast. Aber man sollte sich auch realistische Ziele setzen, die nicht in allzu weiter Ferne liegen…. Ich kenn ja deine Voraussetzungen nicht, daher läßt sich dein Problem nicht genau beurteilen… Du scheinst ja schon länger zu laufen…. Der Puls ist nicht reine Kopfsache…. Die Einstellung zum Laufen und deine Ziele aber schon… Sieh das ganze einfach lockerer. schließ dich evtl einer Laufgruppe an, lauf andere Strecken. Und ganz wichtig: laß hin und wieder deine PULSUHR daheim!!!!!!! Wenn du schon länger läufst, kennst du sicherlich deinen Körper langsam so gut, dass du sie nicht immer benötigtst. Übrigens bin ich noch keinen Wettkampf mit Pulsuhr gelaufen… Das macht einen nur sinnlos verrückt… Das du dich immer ab km 17 quälen mußt kann auch wieder verschiedene Ursachen haben… z.B.: bist du evtl zu schnell losgelaufen, hast zu wenig getrunken(vor allem bei Krämpfen), oder du hast falsch trainiert…






Da du einen so hohen Puls hast, würd ich dir empfehlen öfters gaaaaaaanz langsam längere Strecken zu laufen. (ca 20km) Auch wenn es dir anfangs ungewohnt langsam vorkommt, lauf einfach gaaaaanz langsam weiter….



 
Neumi_medium neumi 59 Beiträge


Hallo Karen,
die Frage ist ja nun nicht mehr ganz jung, und einige Antworten mit vielen wichtigen Informationen hat es auch schon gegeben. Vielleicht habe ich aber noch einen Tipp, der in eine andere Richtung zielt, und da schließe ich mich den ersten Autoren an. Du solltest vielleicht einmal eine Leistungdiagnostik machen, und dort ggf. Deine sportliche Laufbahn beschreiben. Meine Frau hat auch mit dem Laufen begonnen, und sie hatta das gleiche Problem wie Du. Dann hat sie sich an alle meine Ratschläge gehalten, Ruhepuls ermittelt, Maximalpuls ermittelt (so gut das ging), und heraus kam, dass sie praktisch spazieren gehen musste. Besser wurde es nicht, sie war nur frustriert, und wollte aufhören.
Bei der Leistungsdiagnostik haben sie eben auch nach früheren Sportarten gefragt, und meine Frau hat in ihrer Jugend Handball in der 2. Bundesliga gespielt. Nun hat der Körper ein Gedächtnis, und so bald sie begann, sich zu bewegen, war der Puls auf “Sprinttempo”. In ihrem Fall war das aber völlig okay, sie fühlte sich wohl, aber dafür war der Pulsbereich, in dem sie trainieren konnte, viel kleiner, und er lag deutlich über dem Schnitt. Heute, zwei Jahre später, geht der Puls immer weiter runter, und in ein bis zwei Jahren ist der “Handball-Speicher” gelöscht, und sie wird in “normalen” Bereichen laufen.
Solltest Du also ggf. eine ähnliche Vergangenheit haben, dann lass doch das einmal überprüfen.
Herzliche Grüße
neumi



 
Icon_missing_medium jana_xxx 1 Beitrag

Hallo Karen,

hast Du inzwischen mal einen Leistungstest machen lassen? Ist Dein Puls jetzt niedriger beim Laufen? Ich habe nämlich gerade das gleiche Problem und finde die letzten Aspekte von Neumi, aber auch die von Fastfoot sehr aufschlussreich.

Schon bei langsamem Lauftempo ist mein Puls bei etwa 170-180. Dabei kann ich mich ganz entspannt unterhalten und fühle mich auch nicht angestrengt. Für einen Puls von 140 könnte ich nur spazieren gehen. Fühle mich dennoch fit, habe in den vergangenen 25 Jahren stets 1-3x pro Woche trainiert (Turnen, Leichtathletik, Schwimmen – Kurzstrecken). So scheint mein Körper darauf programmiert zu sein, sofort den Puls auf “Sprinttempo” hochzufahren, sobald ich mich bewege.

Werde nun regelmäßig laufen gehen, auch mal einen Leistungstest machen und hoffe, dass sich mein Herzmuskel an die Ausdauerbelastung gewöhnt und entsprechend anpasst.

 
Frbf1816_medium Chrimuh 77 Beiträge

Hallo Peter,

ein Aussage zu treffen, dass man einen Puls von 125 – 145 laufen muss, um fitter zu werden ist definitiv falsch. Das mag zwar für viele zutreffen, es gibt aber sicherlich auch viele Hochpuls-Läufer, wie z. B. mich. 125 Puls hab ich schon beim spazieren gehen und 145 nur im absolut austrainierten Zustand bei einem regenarativen Tempo von 5:30 – 6:00 min/km, wobei ich einen Schnitt von 4:15 über die Marathon-Distanz laufen kann. Es kann also durchaus sein, dass für Karen 160 in Ordnung sind, dazu müsste man aber Maximalpuls, Ruhepuls, Alter und vieles mehr wissen. Andere Meinung einfach als falsch abtun, sollte man nicht machen, wenn diese aber definitv falsch sind, dann kann man dies ruhig sagen.

MfG

Christian 

 
Dsc_3257_medium traudl 986 Beiträge

@chrimuh: sorry dass ich mich da einmische…. der Eintrag von Peter ist schon “etwas” veraltet;) der ist von 2007 ;). Ich finde es auch ein bisschen schade, dass beim Datum die Jahreszahl nicht dahintersteht…

Interessanter wäre es auf jana_xxx einzugehen.

grüßle tt

 
Deichkieker_medium Deichkieker 87 Beiträge

Hallo Karen,

hier mein Senf!!!!;-))))

1. Lass bei einem Sportarzt ein Leistungs-EKG machen.

2. Lauf so das du dich zu jeder Zeit unterhalten kannst ohne zu stottern!!!!!!

3. Die Pulsuhr ist o.K., wenn 1. erledigt!!!!!!!  Sonst zählt nur die Zeit!!!

4. Langsam bringt mehr. :-))))))))))))))

 

Gruss, DK

 

 
P4120036_medium traumboot 273 Beiträge

Hallo alle,

Das mit der sportlichen Vorgeschichte, hab ich noch gar nicht nachgedacht.

Bin auch ein " Hochpulser" hab aber bevor es meine Krankheit verbot Kraftsport gemacht.

Bei Grundübungen wie Kniebeuge oder Kreuzheben mit hohen Gewicht schießt der Puls auch ins Unermäßliche.

 

Da ich leider oft im Krankenhaus weile, sind meine Ruhepuls und Blutdruckdaten gut überwacht.

Ruhepuls : 55

Max.Puls : 205

Habe noch nie ein Problem damit gehabt, daß mein Puls bei Belastung warscheinlich überdurchschnittlich hoch ist. Unterhaltung beim laufen mit einen 160’er Puls ist überhaubt kein Problem.

Jeder ist anders, und das ist gut so. nicht verrücktmachen

Grüße Traumboot 

 

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Foren laufen / Laufen allgemein hoher Puls trotz regelmäßigem Training?