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Schwarzer Läufer in der Finsternis

Von meberl am 27.09.2008

Eine echte Erfahrung mal im Dunkeln zu laufen.

Wie besprochen bin ich heute meine ersten 40 Minuten gelaufen, genau wie geplant und in aller Ruhe. Der Atem war die ganze Zeit ruhig, habe darauf geachtet ruhig und gleichmäßig zu laufen. Ich denke ich werde so eine Frequenz von 130 gehabt haben. Es hat sehr viel Spaß gemacht weil es sehr angenehm und ruhig ging. Nichts war mir zuviel und keinerlei Unruhe war zu spüren.

Wie schon gesagt bin ich heute in der Finsternis gelaufen. In der ersten Hälfte ging es noch mit dem natürlichen Licht. Gestartet bin ich um 19:03 und ab 19:40 wurde es äusserst Dunkel im Wald. Lustig war die Begegnung mit einem anderen Läufer, der aus der Ferne wie ein kleiner Lichtpunkt auf mich langsam zugekommen ist. Erst als er an mir vorbei gelaufen ist und mein "Servus" erwiderte, wurde mir klar das es ein Läufer mit einer Lampe auf dem Kopf war - das muß ich auch haben! Im Dunkeln ist es doch schon etwas gefährlich, wenn man nicht sieht wohin man tritt. Da kann schon schnell mal ein Loch böse enden.

Vom Wetter her hat es etwas geregnet bei angenehme 12 Grad, mir hat es aber überhaupt nichts ausgemacht - das bissl Wasser. Körperlich geht es mir sehr gut. Als ich dann um 20:00 Uhr ausgelaufen bin, ist mir erst aufgefallen was ich geleistet habe die Beine waren ganz wackelig - ürigens war es die große Runde Ottenhofen.

Das war ein schöner Lauf, so ganz die Ruhe in der Nacht. Ich fühle mich top-fit. Laufen ist ein toller Sport! Ich kann es schon garnicht abwarten mein Garmin 405 zu bekommen.

http://www.läufertagebuch.de

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