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Brueller1 sagt:
Der Rechte Lockenkopf heßt Sebastian, Freunde sagen Se! :-)
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dirge sagt:
Fast: Martin alias Brueller1, Kristian alias khel76 , Nicole, Dirk...
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Über mich

Liebe Sportsfreunde,

man kann mich als alten Hasen bezeichnen, nicht das ihr denkt, der hoppelt ja nur. Seit meiner Schulzeit habe war ich sportlich: am Anfang im Turnverein, dann 15 Jahre in einem Schwimmverein. Ich laufe seit 1982, seit 1983 nehme ich regelmäßig an Wettkämpfen teil. Als Berliner nehme ich seit 1983 am Berlin-Marathon teil und bin im SCC Jubilee-Club. Meine Marathon-Bestzeit liegt bei 3:14:12. Betrachte ich jetzt diese Zeit, frage ich mich, wie ich die jemals gelaufen bin. Nun pendel ich mich bei rund 4 Stunden ein. Die Zeiten interessieren mich nicht mehr. An erster Stelle stehen der Spaß, die Motivation und die Gewissheit, dass ich es auf jeden Fall bis ins Ziel schaffe. Meine Devise lautet "ankommen".

Ich trainiere 2 bis 3 mal die Woche und meine Trainingsstrecken bezeichne ich als sehr abwechslungsreich. Je nach geplanter Marathonveranstaltung wird mein Training intensiviert. Vor großen Läufen gönne ich mir auch eine Verschnaufpause und diese sind mir bisher stets sehr gut bekommen. Somit bin ich am Marathontag ausgeruht und Top fit. 

2009 konnte ich endlich meinen großen Traum erfüllen: die Teilnahme am New York Marathon (siehe auch Fotos). Wo möchte ich noch starten? Auf jeden Fall in Edinburgh, London, Paris, Chicago, Boston und wenn das Geld mal reichen sollte: Hawaii. Ziele gibt es noch genug und eins nach dem anderen werde ich in Angriff nehmen. 

Zurückblickend hatte ich das große Glück, größtenteils verletzungsfrei zu sein und hoffe, dass es in der Zukunft auch so bleiben wird. Maßgeblich ist auch die Umstellung der Ernährung. Trotz allem lebe ich nicht nach einem Diätplan, gönne mir auch mal etwas und trinke auch gerne mal ein paar Bierchen oder einen guten Schluck Rotwein.

Ansonsten halte ich es wie Emil Zatopec: Vogel fliegt, Fisch schwimmt, der Mensch läuft.

In diesem Sinne, viel Spaß bei euren sportlichen Aktivitäten

Jörg the Moon   

Neue Blogbeiträge

Laufen nach starker Rippenprellung

Hallo Lauffreunde, ich habe Rippe, dass sagt zwar nicht viel aus, ist aber äußerst schmerzhaft. Nach einem Treppensturz Anfang Februar musste ich leider sämtliche sportliche Aktivitäten einstellen und das auf dem Höhepunkt meiner Marathonvorbereitungen. Nach fünf Wochen ist die Rippenprellung noch nicht abgeklungen. Mit langsamen Trab bin ich dann 14 KM gelaufen was mir ganz gut bekommen ist. Der stechende...

Tollensesee-Marathon 2011

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Der Sonne entgegen oder Hamburg dreht auf

Nun aber zu dem eigentlichen Ereignis. Wir hatten unser Quartier diesmal in sichtbarer Nähe des Michels aufgeschlagen. Die FW lag im 5. Stock ohne Fahrstuhl und das war schon einmal ein gutes Training. Ich war ca. um 8.30 Uhr im Startbereich und die Sonne brezelte schon ganz schön. Den Wellenstart fand ich diesmal super denn so schnell bin noch nie von einem Startbereich weggekommen. Großes Lob an den Veranstalter. In Berlin klappt das einfach nicht. Gleich auf der Reeperbahn war die Stimmung super und dies schwappte bis nach Altona. An der Elbpromenade wurde es etwas ruhiger aber an den Landungsbrücken wo meine Liebste stand, war die Hölle los. Nach der Speicherstadt ging es wieder durch diesen langen Tunnel, es wurde gezählt und die Hände gingen wieder nach oben und lautstark gegröllt. Super Stimmung. Mit Blick zur Binnenalster ging es weiter und hier war es wenigstens schattig. Am Hotel Atlantik vorbei, muss ich immer an Udo Lindenberg denken und es immer noch alles im Lot auf dem Riverboot. Mir ging es gut denn nun kamen viele schattige Bereiche. Dies war nun mein 5. Hamburg-Marathon aber ich glaube, dass die Stimmung an der Strecke nie größer war als an diesem Tag. Hier auch ein Kompliment an den Radiosender NDR 2 der an verschiedenen Streckenpunkten präsent war und die Läufer mit toller Musik noch mehr unterstützte. Kurz vor Olsdorf sah ich noch einen Reporter auf einem Fahrrad, natürlich auch vom NDR, und dieser interviewte die Läufer. Das gab vor Jahren auch mal in Berlin, ja, damals war es. Aber zurück nach Hamburg. Wenn ich an Olsdorf denke, bekomme ich gleich wieder eine Gänsehaut. Da braucht sich Hamburg nicht hinter Berlin oder sogar New York verstecken. Es war GIGANTISCH. Dies trug mich dann weiter durch die City Nord wo diesmal nicht viel los war. Die Sonne versteckte sich nun hinter den Wolken, aber es war trotz allem noch sehr warm. Zum Glück gab es ausreichend Wasserstellen die von allen Läufern dankbar angenommen wurden. Ich war nun drei Stunden unterwegs und hatte den Punkt 32 KM erreicht. Im stillen dachte ich, nun hättest du noch eine Stunde für 10 KM und wenn alles glatt läuft, schaffst du es wieder unter 4 Stunden. Das war bei diesen Temperaturen reines Wunschdenken aber der Motor lief gut und mein Tempo war gleichmäßig. Bei der Rotherbaumchaussee kam die Sonne wieder raus und genau dort, wo es auch kaum Schatten gab. Nun ging es wieder leicht bergauf. Die Straßen wurden scheinbar enger. Dies lag aber zumeist am Publikum welches lautstark die Läufer bejubelte. Ich lag immer noch gut in der Zeit, hatte keine Beschwerden und peilte doch tatsächlich die unter 4 Stundenmarke an. Bei KM 40 schmiess ich alles in die Waagschale, holte den Tiger aus dem Tank, schaltete auf Turbo und wie ein Roadrunner lief dem Ziel entgegen. Viele Läufer musste ich umkurven, sie schleppten sich Richtung Ziel, doch mein Wille war groß und ich ließ sie hinter mir. Kurz vor dem Ziel sah ich dann noch meine Ingrid, holte mir noch ein Küsschen ab und lief dann bei 3:58 locker ins Ziel. Später fiel mir erst auf, dass es diesmal im Zielbereich keine Musik gab. Vom letzten Jahr hatte ich noch Bryan Adams im Ohr mit Summer of 69. Diesmal mehr Silence is golden. Ich war überglücklich und ließ mir die Medaille von einer scharmanten Dame umhängen. Kaum im Ziel, wurde es wolkiger aber nicht kühler. Das Erdinger schmeckte diesmal besonders gut. Die restliche Verpflegung war nicht gerade abwechslungreich. Aber egal. Die Organisation insgesamt war wieder spitzenmäßig, die Stimmung und das Publikum waren einmalig. Die knappen 500 Meter bis zur FW schwebte ich wie auch Wolke sieben und die 5 Treppen machten mir auch nichts aus. Frisch geduscht und bester Laune gings dann zum Großneumarkt wo die Auswahl an Restaurants, Kneipen und Bars sehr groß ist. Leider war der Irish Pub noch geschlossen aber neben an gab es draußen noch einen freien Platz. Wir waren kaum mit dem Essen fertig, da kam auch schon das Unwetter. Das Timming war perfekt. Hummel Hummel und vielleicht bis zum nächsten Jahr

Euer Jörg the Moon               

 

Hallo Jörg,

das hört sich alles sehr gut an !!!

Ich denke genauso, von deinen Läufen die du noch bestreiten willst habe ich nur Paris gefinisht. Dafür fehlt mir das wohl interessantere New York.

Vielleicht klappt es ja einmal...

Viele Grüße aus Wiesbaden

Ralf

Mit solch historischen Bildern kann ich nicht dienen.

muß fantastisch sein, Grüße Traumboot

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