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Zweiter Tag der Freiwilligendienste im Sport am 23. April in Berlin

Von mspnews am 19.04.2007

Ehrenamtliche im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) stehen am 23. April in Berlin im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses: Über 1.000 junge Menschen sind derzeit im Rahmen dieses Freiwilligendienstes in der Kinder- und Jugendarbeit im Sport aktiv. Sie leiten Kinder- und Jugendgruppen, gestalten Feriensportfreizeiten oder organisieren Turniere für den Sportnachwuchs.

Das Erfolgsprojekt „Freiwilliges Soziales Jahr“ (FSJ) gewinnt jedes Jahr mehr Jugendliche für ehrenamtliche Tätigkeiten im Sport. Am 23. April zeigen sie in Berlin der Öffentlichkeit ihre Arbeit.

Über 1.000 junge Menschen sind derzeit im Rahmen dieses Freiwilligendienstes in der Kinder- und Jugendarbeit im Sport aktiv. Sie leiten Kinder- und Jugendgruppen, gestalten Feriensportfreizeiten oder organisieren Turniere für den Sportnachwuchs. Ähnliche Aufgaben werden von den mittlerweile über 200 Freiwilligen wahrgenommen, die sich im Rahmen des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Modellprojekts „Generationsübergreifende Freiwilligendienste“ (GÜF) im Sport einbringen.

Um dieses Engagement in der Öffentlichkeit entsprechend zu präsentieren, aber auch Interessierte ausführlich über die Chancen und Möglichkeiten der Freiwilligendienste zu informieren, veranstaltet die Deutsche Sportjugend (dsj) gemeinsam mit der Sportjugend Berlin am 23. April 2007 den zweiten Tag der Freiwilligendienste im Sport.

„Mit der Fortführung der Veranstaltung `Tag der Freiwilligendienste im Sport´ wollen wir den Freiwilligendienst als alternative Engagementform in das Licht der Öffentlichkeit rücken“, sagt Martina Bucher, Vorstandsmitglied der Deutschen Sportjugend. Insbesondere wolle man die Leistungen der über 1.200 „Langzeit-Freiwilligen“ im Sport auf diese Weise sichtbar machen.
„Die Freiwilligen, die seitens des Sports aber auch von der Politik Anerkennung erfahren müssen, sollen motiviert werden, sich nach dem Ausscheiden aus dem Freiwilligendienst weiter für Andere zu engagieren“, betont Martina Bucher.

Quelle:
www.dosb.de

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