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Leipzig-Marathon am 22. April

Von mspnews am 19.04.2007

Starke Konkurrenz für Vorjahressieger Matanin: Als härtester Rivale für Titelverteidiger Matanin könnte sich der Marokkaner Saaid Ribag erweisen, der ebenso wie Matanin eine Bestleistung von 2:16 Stunden vorweisen kann.

Die Entwicklung spricht Bände: Vor zehn Jahren genügte Klaus Goldammer (Deutschland) noch eine Zeit von 2:31:29 Stunden, um den Leipziger Marathon für sich zu entscheiden. 2006 konnte sich Marcel Matanin aus der Slowakei in 2:19,31 Stunden gegen das große Teilnehmerfeld der 30. Marathon-Auflage in Leipzig durchsetzen.

Diese Zeit wird am 22. April 2007 voraussichtlich nicht mehr genügen, um ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Denn die Organisatoren des 31. Electrabel Leipzig-Marathon haben nicht nur den Vorjahressieger Matanin erneut verpflichten können, sondern stellen ihm gleich noch starke Konkurrenten an die Seite. Auf dem neuen Marathon-Kurs, der die Läufer an vielen der Leipziger Sehenswürdigkeiten wie dem Gewandhaus, der Russischen Kirche oder dem Völkerschlachtdenkmal vorbeiführen wird, soll die Post abgehen.

Als härtester Rivale für Titelverteidiger Matanin könnte sich der Marokkaner Saaid Ribag erweisen, der ebenso wie Matanin eine Bestleistung von 2:16 Stunden vorweisen kann. Nicht minder stark als die beiden schnellsten Läufern des diesjährigen Feldes sind auch Sergey Belyakow (Russland, 2:18) und Evgeny Ulanow (Russland, 2:20) einzustufen.

Geht es nach dem Willen der Organisatoren, soll das Quartett lange zusammenbleiben und sich – unterstützt von tausenden Zuschauern – gegenseitig zu schnellen Zeiten jagen. Auf die Siegerzeit, die künftig als Maßstab für den neuen Kurs dienen soll, darf man gespannt sein.

Informationen und Anmeldung unter: www.leipzigmarathon.de

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