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24. Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg eröffnet die Saison in der Region - Zum Rhein-Ruhr-Marathon gehören neben der Konkurrenz über die klassische Distanz von 42,195 Kilometern auch der 8. Rhein-Ruhr-Inline-Marathon und der 6. Rhein-Ruhr-Halbmarathon

Von mspnews am 24.04.2007

24. Rhein Ruhr Marathon In Duisburg Eröffnet Die Saison In Der Region   Zum Rhein Ruhr Marathon Gehören Neben Der Konkurrenz über Die Klassische Distanz Von 42,195 Kilometern Auch Der 8. Rhein Ruhr Inline Marathon Und Der 6. Rhein Ruhr Halbmarathon

Veranstalter haben für das Rennen am Sonntag ausreichend vorgesorgt - (Kühl)-Wasser satt beim 24. Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg - Wie das Wetter am Sonntag auch sein wird. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 24. Rhein-Ruhr-Marathon müssen keinesfalls trockene Kehlen fürchten. Christoph Gehrt-Butry vom veranstaltenden Stadtsportbund versichert: „Wir haben vorgesorgt.“ Selbst wenn es ganz heiß her geht, bleiben die Organisatoren kühl.

DUISBURG (23.04.2007). Der 24. Rhein-Ruhr-Marathon eröffnet am Sonntag, 29. April, die Saison in der Region. Dem traditionsreichste Lauf an Rhein und Ruhr folgen in den kommenden Wochen die Marathon-Veranstaltungen in Essen und Düsseldorf. Die Veranstalter des Rhein-Ruhr-Marathons, der Stadtsportbund Duisburg und der LC Duisburg, gehen von mehr als 5000 Teilnehmern am Sonntag aus.

Erwartet werden zudem mehr als 50.000 Zuschauer an der Strecke. Der Zieleinlauf findet in der MSV-Arena, des Duisburger Fußball-Zweitligisten, statt. Als Favoriten am Sonntag gelten bei den Männern im Hauptlauf Vorjahressieger Magnus Kreth (ASV Duisburg) und Robert Jäkel (SG Stern Düsseldorf).

Bei den Frauen wird Martina Schwanke (TUSEM Essen) der Gewinnerin des Vorjahres Antje Möller (ASV Duisburg) Konkurrenz machen.
Zum Rhein-Ruhr-Marathon gehören neben der Konkurrenz über die klassische Distanz von 42,195 Kilometern auch der 8. Rhein-Ruhr-Inline-Marathon und der 6. Rhein-Ruhr-Halbmarathon. Darüber hinaus sind die Westdeutschen Meisterschaften im Marathon Teil des Wettkampfprogramms.

Für das kommende Jubiläums-Jahr mit der 25. Auflage haben sich die Duisburger Veranstalter um die Ausrichtung der Deutschen Inline-Marathon-Meisterschaft beworben.

Veranstalter haben für das Rennen am Sonntag ausreichend vorgesorgt - (Kühl)-Wasser satt beim 24. Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg

Wie das Wetter am Sonntag auch sein wird. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 24. Rhein-Ruhr-Marathon müssen keinesfalls trockene Kehlen fürchten. Christoph Gehrt-Butry vom veranstaltenden Stadtsportbund versichert: „Wir haben vorgesorgt.“ Selbst wenn es ganz heiß her geht, bleiben die Organisatoren kühl.

Fast 200.000 Becher stehen an den 17 Versorgungsständen entlang der Strecke zur Verfügung. Damit kann den mehr als 5000 Läuferinnen und Läufer das gute Duisburger Wasser niemals ausgehen. Das Walsumer Unternehmen Rheinfels-Quelle/Sinalco stellt zudem 5000 Liter isotonische Getränke, 2500 Liter Apfelschorle, 4000 Liter Sinalco-Cola und 4000 Liter Rheinfels-Quelle Medium zur Verfügung.

Nach dem Zieleinlauf können sich die „Finisher“ mit einem Glas König Pils selbst belohnen. Das wird gern genommen. Nicht nur, weil es gut schmeckt, sondern auch dem Körper schnell notwendige Kohlenhydrate zuführt. Christoph Gehrt-Butry: „Viele Läufer freuen sich auf das kühle Pils in der MSV-Arena. Sie wissen aber auch: Mehr als ein Glas sollte es nicht sein.“

Auf die beste Versorgungslage weist der Stadtsportbund, der gemeinsam mit dem LC Duisburg den Rhein-Ruhr-Marathon organisiert, aus gutem Grund hin. Christoph Gehrt-Butry hat sich von einem Teilnehmer am Rotterdamer Marathon berichten lassen, dass es dort am Wochenende zu Engpässen gekommen sein soll. Dort hatten 29 Grad für eine große Nachfrage gesorgt. Für die Läufer auf den hinteren Rängen soll es da ab Kilometer 30 an Wasser gemangelt haben. Der Mitarbeiter des SSB bleibt da gelassen: „Das kann uns sicher nicht passieren.“ Kein Wunder, denn auf das Wasser der Stadtwerke haben die Veranstalter unbegrenzten Zugang.

Beim Rhein-Ruhr-Marathon ist ebenfalls sicher gestellt, dass sich jeder Teilnehmer einen „Happen“ schnappen kann. 13.000 Bananen stellt Chiquita - mit Sitz im Innenhafen - zur Verfügung. Die freiwilligen Helfer an den Versorgungsständen schneiden die natürlichen Energiespender gleich in mundgerechte Stücke.

Christoph Gehrt-Butry sagt: „Wir tun alles, damit auch die Teilnehmer, die vielleicht nicht in die vorderen Ränge laufen, sich bei uns als Helden der Langstrecke fühlen können. Sie werden genauso gut versorgt wie die Spitzenläufer.“

http://www.rhein-ruhr-marathon.de/

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