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31. Monschau Marathon am 12. August 2007

Von mspnews am 02.08.2007

31. Monschau Marathon Am 12. August 2007

Staffellauf beim Monschau-Marathon »Vierer-Pack« - Wenn die Marathonstrecke »gevierteilt« wird ...

Ein Start in der Mannschaft bringt aber nicht nur geteiltes Leid, sondern auch vierfache Freude. Insbesondere der Langstreckenläufer ist das Wettkämpfen gegen sich und gegen die Uhr gewöhnt.

Was im vergangenen Jahr ein Jubiläums- Extra sein sollte, hat so große Begeisterungswellen geschlagen, dass in diesem Jahr wieder Vierer-Staffeln am Marathonlauf teilnehmen können.

Marathonlauf in der Staffel, was heißt das?
Zunächst einmal muss man nicht 42 km bewältigen, sondern nur ca. 10 km, denn eine vierköpfige Mannschaft teilt sich die Originalstrecke zu etwa gleichen Distanzen auf.
Allerdings ist bei der Mannschaftseinteilung einiges an Kalkül gefragt, da jeder Streckenabschnitt seinen Spezialisten verlangt.

Der erste Läufer muss sich im Getümmel des großen Starterfeldes durchsetzen können, um dann auf der in weiten Teilen abschüssigen
Strecke das richtige Tempo zu finden. Der zweite Läufer hat durch das Holderbachtal den härtesten Anstieg der gesamten Strecke zu bewältigen. Da die dritte Etappe relativ moderat ist, muss dort der Anreiz gelten, eine möglichst gute Zeit für das Team herauszulaufen.
Den Letzten beißen dann oft schon hohe Temperaturen und bis zum Zieleinlauf noch heftige Bergstrecken.

Ein Start in der Mannschaft bringt aber nicht nur geteiltes Leid, sondern auch vierfache Freude. Insbesondere der Langstreckenläufer ist das Wettkämpfen gegen sich und gegen die Uhr gewöhnt. Deshalb haben 2006 die Staffelläufer
das Kämpfen füreinander um so mehr genossen und das Mannschaftsergebnis stolz gefeiert. Bei der Siegerehrung, die jeweils für Männer-, Frauen-, Mixed- und Jugendstaffel stattfindet, haben wir im letzten Jahr frenetischen Jubel gehört.

Wer kann Staffelläufer sein?
Jeder, der eine 10 km-Distanz läuferisch bewältigen und drei Mitläufer anwerben kann. Wir weisen aber an dieser Stelle nochmals darauf hin, dass die original Monschau- Marathonstrecke gelaufen wird und insoweit ein anspruchsvolles Streckenprofil auf die Teilnehmer wartet.

Im letzten Jahr haben sich Nachbarn, Vereinsfreunde, Arbeitskollegen, Chefs und Azubis, Fahrgemeinschaften, Frühschoppenrunden, Jung und Alt etc. zusammengefunden.
Der Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt. Wir bitten jedoch, keine Kinder auf die Distanz zu schicken, da wir nicht die gesamte
Strecke beaufsichtigen können und teilweise nur Knotenpunkte anfahrbar sind.

Start und Wechsel!
Gestartet wird morgens um 8 Uhr zusammen mit dem Hauptfeld. Die Wechselbereiche sind gut sichtbar in der
Nähe von Verpflegungsstationen und auch gar nicht zu überhören, da hier jede Menge Fans ihre Mannschaften anfeuern. Die Wechselpunkte müssen in Eigenregie angefahren werden. Teilweise ist ein Parken unmittelbar am Wechselbereich nicht möglich.
Beim An- und Abfahren bitten wir um Vor-, Um- und Nachsicht. Den Staffelläufern steht der gesamte Service unserer Marathonveranstaltung zur Verfügung.
Wir freuen uns, wenn viele Teilnehmer die Siegerehrung und das gemütliche Beisammensein bei gutem Essen, guter Musik und entspanntem Klönen nach dem Lauf genießen.

Das letzte Wort
... sei hier einem Marathonläufer gegönnt, der per Email schrieb:
»Ich muss zugeben, dass ich etwas skeptisch gestimmt war mit der Aufnahme der Staffelläufe in diesen wunderschönen Naturmarathon.
Als Einzelläufer wurde ich aber positiv überrascht, da die durch die Staffelläufer herangezogenen Menschenmengen für eine
Superstimmung an den Wechselpunkten gesorgt haben.
Die Stimmung konnte nicht besser sein. Ein City- Marathon kriegt das auch nicht besser hin. Und in Monschau kommt man
darüber hinaus in den Genuss von ‘Natur pur’. Einfach traumhaft...« Riesenstimmung herrschte 2006 an den Wechselpunkten.

www.monschau-marathon.de

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