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optimistin

Unternehmen-Berlin-Marathon 2008

Von optimistin am 28.12.2007

Auch ich möchte mal die Herausforderung eines Marathons annehmen.

Hallo, ich bin EINE von denen, die den Berlin-Marathon 2008 schaffen wollen. Ich bin nun schon, oder auch erst, 47 Jahre alt. Ich laufe seit einigen Jahren mal mehr mal weniger. Nach längerer Erkrankung und Empfehlung der Fachärzte und Fachliteratur habe ich mein Sportpensum in diesem Jahr wieder erhöht. Hat mir super gut getan. Wollte aber nicht weiter in meinem sogenannten Hausfrauentempo (kein walken!) laufen. Wurde mir einfach zu langweilig. Und weil ich weiß, wenn ich erst wieder arbeite, werde ich abends im Winter bestimmt nicht laufen. Ich werde viele Gründe finden, nicht zu laufen. Davon gibt es doch so viele. Wer kennt sie nicht?? Wetter: Regen, Schnee, Nebel, Sturm usw. ; körperliche Gebrechen: überall zieht und zwickt es und das Wichtigste: KEINE ZEIT!

ALSO WAS TUN?? Habe mich einer Laufgruppe angeschlossen. Wollte ja nur mitlaufen. Tempo erhöhen. Von Wegen! Alle wollen den Marathon schaffen. Aber warum auch nicht? Wie heißt es doch so schön? Einmal im Leben ein Haus bauen, Kinder bekommen (ein Kind zeugen), einen Baum pflanzen und und und einen Marathon in Angriff nehmen. Nicht alles geschafft, aber.....!

Eine große Gesundheits-Diagnostik und ein Leistungscheck wurden durchgezogen. Alles o.k. Es kann losgehen. Nur an der Marathon-Endzeit muss noch kräftig gearbeitet werden. Wer möchte schon den halben Tag unterwegs sein?!

Übrigens habe ich ja schon an der Kondius-Staffel 2007 teilgenommen. Super Gefühl. Bin wesentlich besser gelaufen, als ich mir es erhoffte. War nach dem Lauf wesentlich aufgeregter, als vorher! Unser Team (Läufer, Versorger, Tröster und Aufmunterer) waren einfach klasse!!

Es macht einfach spaß mit dieser Truppe zu laufen.

 

Ich wünsche ALLEN und meinsportplatz.de ein erfolgreiches, gesundes und verletzungsfreies Jahr 2008 eure optimistin

P.S Werde mir das Essen und auch den gelegentlichen Alkohol weiterhin schmecken lassen.

      Denn Laufen kann nicht alles sein.

 

 

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