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Langer Nachtlauf...

Von runningquickly am 01.10.2007

...und die Gesundheit ist dahin

Hallo Teamkollegen,

nachdem ich diese Woche ein mal Intervalle (13 km), einen Ruhigen (13 km), und einen zügigen Lauf über 15  km abgerannt bin stand am Wochenende ein langer Lauf an.

Familiär war ich gut eingespannt, Frau und Kind  haben seit ein paar Tagen Brechdurchfall.  So startete ich mein Unternehmen am Sonntag bei einbrechender Dämmerung. Gut ausgestattet mit allerlei Blinkmaterial gings dann los. Der rennende Weihnachtsbaum, sogar der Schuh hat Leuchtwirkung. Der Polar-Sender ist ja sogar Sicherheitsequipment. Eigentlich  hoffte ich ein wenig auf die Leuchtkraft der Himmelsgestirne, und so blieb meine eigene  Stirn frei von jeglichem Scheinwerfer. Doch es hatte Nullmond. Durch teils unbekanntes  Terrain  (ja ich hatte mich ja nur ein ganz klein wenig verlaufen im Wald) schnürte ich durch die Nacht. Nach 31 km war ich dann gerne zu Hause. Ich stellte mich unters Tröpferlbad und genoss das heisse Wasser. Mein Junior plärrte, ihm war schlecht, die Frau tröstete. Nach einer guten Pasta mit Tomatensoße trug ich den Sohn herum samt seinen Bauchkrämpfen. An Schlaf war nicht zu denken. Dann rumorte mein Verdauungstrakt und ich ließ mir das Abendessen ausgiebigst durch den Kopf gehen. Mehrmals ,bis nix mehr da war, auch das Trinken musste raus.

Ohne Schlaf startete ich in den Tag. Total kaputt, ohne Kohlehydrate und Flüssigem, da erholt man sich nicht vom long Jog. Die unterversorgten Muskeln ziehen und sind total leer.

In hoffnung auf baldige Genesung und schöne Herbstläufe (bei uns ists sonnig , tags warm, die Blätter leuchten rot und gelb)

runningquickly Tom

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